RSS

Verflüssigen – Der Filter für Beautyretusche & Kreativeffekte

Verflüssigen – Der Filter für Beautyretusche & Kreativeffekte

Alles fließt!

Der Verflüssigen-Filter ist eines der vielseitigsten Werkzeuge von Photoshop. Mit ihm können Sie subtile Fotokorrekturen vornehmen, Personen bis zur comicartigen Überzeichnung verformen oder viele Arten kreativer Verzerrungen intutiv mit Pinselwerkzeugen durchführen. Olaf Giermann erklärt Ihnen in der neuen DOCMA-Ausgabe 84 (September/Oktober) die Werkzeuge und Optionen dieses spannenden Filters.

Verflüssigen: Grundlagen

Verflüssigen – Der Filter für Beautyretusche & Kreativeffekte01 Filter-VoraussetzungenVerflüssigen – Der Filter für Beautyretusche & Kreativeffekte

Mit einer geeigneten Grafikkarte wird »Verflüssigen« durch den Grafikprozessor beschleunigt, so dass Sie selbst mit riesigen Pinselspitzen (bis zu einem Radius von 15000 Pixeln) verzögerungsfrei arbeiten können. Das funktioniert jedoch nur im RGB-Modus. Bei Masken/Kanälen, CMYK- und Lab-Dateien erscheint ein Warnhinweis, denn der Filter wird dort spürbar träger reagieren.

 

02 Dialogübersicht

Auf der linken Seite des Filter-Dialogs finden Sie alle verfügbaren Werkzeuge (a), auf der rechten Seite alle Werkzeug- und Filter­optionen (b), die Sie über die Pfeilsymbole ein- und ausklappen. Die „Pinselwerkzeug-Optionen“ (b) können Sie für jedes Werkzeug einzeln festlegen. Alle anderen Optionen gelten generell für den gesamten Filter-Dialog.

 

Verflüssigen – Der Filter für Beautyretusche & Kreativeffekte03 Verflüssigen als Smartfilter

»Letztes Gitter laden« (siehe Schritt 26) benötigen Sie, um eine durchgeführte Verflüssigung auf eine Maske zu übertragen. Das ersparen Sie sich, wenn Sie vor der Anwendung des Filters eine Ebene samt Maske in ein Smartobjekt konvertieren (a). Außerdem können Sie dadurch jederzeit mit einem Doppelklick (b) den Filter erneut aufrufen und die Verflüssigung bei Bedarf anpassen.

 

Verflüssigen – Der Filter für Beautyretusche & Kreativeffekte04 Grenzen des Verflüssigen-Filters

Durch Verflüssigen verschieben Sie nur die Pixel eines Bildes, also beispielsweise die Kanten eines Objekts (a). Real aus solchen Verformungen resultierende Schattierungen, Aufhellungen oder Reflexionen müssen Sie – je nach Bild – selbst hinzufügen. Dadurch erzeugen Sie die Plastizität oder Tiefe, die Ihre Bildmanipulation glaubhaft erscheinen lässt (b)

 

 

 

 


Möchten Sie mehr über die Anwendungsmöglichkeiten des Verflüssigen-Filters erfahren? Dann lesen Sie den vollständigen Artikel in der neuen DOCMA 84 (Ausgabe September/Oktober)


 

Das DOCMA-Heft bekommen Sie im gut sortierten Zeitschriftenhandel, an Bahnhöfen und Flughäfen sowie bei uns im DOCMA-Shop. Dort (und nur dort) können Sie zwischen der ePaper-Ausgabe und dem gedruckten Heft (bis zum 7.8. versandkostenfrei!) wählen. Jetzt gibt es auch beides zusammen im Kombi-Abo.

Hier können Sie ganz einfach herausfinden, wo das Heft in Ihrer Nähe vorrätig ist.

 

Mitdiskutieren