Surftipps

Die besten Orte in Deutschland für Fotos vom Nachthimmel

Foto: Sebastian Volmer | Die Milchstraße von der Winklmoos-Alp fotografiert | www.lenstore.de/vc/mit-blossem-auge/ Die vom Menschen verursachte Lichtverschmutzung durch nächtliche Beleuchtung macht es in Großstädten und anderen Ballungsräumen nahezu unmöglich, den Sternenhimmel in seiner ganzen Pracht mit bloßem Auge zu betrachten und eindrucksvolle Fotos vom Sternenhimmel zu machen. Doch es gibt noch einige Regionen in Deutschland, die von der Lichtverschmutzung kaum betroffen sind und wo Fotos vom Nachthimmel gelingen. Lenstore, ein Onlinehändler für Kontaktlinsen, hat in Zusammenarbeit mit Astronom Harald Bardenhagen und Dr. Christopher Kyba, Wissenschaftler in Fernerkundung und Geoinformatik, eine Übersicht der acht besten Standorte in Deutschland für Sternenbeobachtungen zusammengestellt. Einige der Orte sind offiziell von der Dark-Sky Association als Sternenparks ausgezeichnet worden, während andere sich noch im Bewerbungsprozess finden. Standorte wie der…

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Kostenlose Photoshop-Videotutorials

Der Schulungsanbieter Cleverprinting zeigt auf seinen Internetseiten in den kommenden Wochen und Monaten eine Reihe von kostenlosen Photoshop-Schulungsvideos von und mit Uli Staiger. Zu jedem der Photoshop-Videotutorials gibt es auch das gezeigte Bildmaterial als Gratis-Download. Im ersten Video geht es um das Freistellen von Haaren mit einer Maskierung. Zum Anschauen hier klicken.

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Gigapixel-Zeitrafferbild von London

Der Kontaktlinsenanbieter Lenstore hat auf seinen Internetseiten ein Gigapixel-Zeitrafferbild veröffentlicht, das unter dem Projektnamen „24 Stunden London“ in Zusammenarbeit mit Nikon und Canary Wharf Group entstanden ist. An der Umsetzung beteiligt war der Fotograf Henry Stuart von Visualise, einem Produktionsstudio für Virtual Reality, 360-Grad-Videoproduktion und Gigapixel-Fotografie. Gigapixel-Bilder von Städten gibt es mittlerweile viele, das Besondere an „24 Stunden London“ ist jedoch, dass es sich um ein Zeitrafferbild handelt. Die Aufnahmen wurden über einen kompletten Tag hinweg stündlich wiederholt. An der Zeitleiste kann man sich im Stundenabstand durch die verschiedenen Tageszeiten klicken. Wie bei Gigapixel-Panoramen üblich, lässt sich jeder Bereich des Bildes stark und detailreich vergrößern. Das 8-Gigapixel-Bild wurde vom Dach des One Canada Square, einem 236 Meter hohen Bürogebäude, mit einer robotergesteuerten Nikon…

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Tipp: Podcast eines Fotoproduzenten

Der Stockfotograf und Buchautor Robert Kneschke hat seinen Blog Alltag eines Fotoproduzenten um die neue Rubrik Podcast eines Fotoproduzenten erweitert. Dort führt er ausführliche Interviews mit Fotografen und anderen Professionellen aus der Bilderbranche (Illustratoren, 3D-Artists, Service-Anbieter, etc.). In den ersten vier Podcast-Folgen kommen die Stockfotografen Julie Francoeur und Luis Alvarez, der 3D-Artist Sebastian Kaulitzki und der Fotograf Jo Kirchherr zu Wort. Robert Kneschke hat 2005 damit begonnen Fotos zu verkaufen, erst auf Kunstmärkten und als Postkarten, dann vor allem über Bildagenturen. Dort bietet er mittlerweile mehrere Tausend Bilder an, von denen einige schon von Zeitschriften wie FOCUS, Freundin, Süddeutsche Zeitung, BUNTE, FHM, Computerbild, Eltern, Bravo, Lisa, Die Welt und anderen verwendet wurden. In seinem Blog berichtet der Stockfotograf über eigene Fotosessions, gibt Tipps…

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Berlin-Tipp: U-Bahn-Karte für Fotogalerien

Wer nach Berlin reist oder dort lebt und gerne Fotoausstellungen besucht, muss nicht länger überlegen, wie er am besten dorthin findet. Im kostenlosen U-Bahn-Guide von www.leinwandfoto.de sind die besten 25 Fotogalerien der Stadt verzeichnet. Außerdem enthält der Plan ein Verzeichnis mit den Adressen und Öffnungszeiten der Galerien. Der U-Bahn-Plan steht auf www.leinwandfoto.de als PDF für die Online-Recherche oder zum Downloaden und Ausdrucken bereit.

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Fotolia Disconnect: Bilder aus Island

Ab heute stehen auf dem Fotolia-Blog drei Fotos und ein Video, die im Rahmen des Fotolia-Kreativprojekts Disconnect auf der Islandreise des französischen Fotografen Théo Gosselin entstanden sind, für 24 Stunden zum kostenlosen Download bereit. Nachdem im April 2016 die polnische Fotografin Sonia Szóstak mit ihren Bildern in die Inselwelt der Philippinen führte und der französische Fotograf Brice Portolano im Mai die Wüste Namibias inszenierte, wird es im Finale des Kreativprojekts Disconnect by Fotolia eisig und wild: Der französische Jung-Fotograf Théo Gosselin vervollständigt die Disconnect-Kollektion mit Bildern aus einem der am wenigsten dicht besiedelten Länder der Erde: Landschaften aus Seen, Gletschern und Fjorden. Zusammen mit Regisseur Pavle Savic veröffentlicht er 45 Fotos und 15 Videos seiner Reise in der Fotolia Diconnect-Kollektion. Die…

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Evolution der Fotografie in 11 Porträts

Das Magazin Cooperative of Photography hat auf YouTube ein Video veröffentlicht, in dem „die Evolution von Kamera und Porträt“ dargestellt wird. Für den Film porträtierte der Fotograf Leo Rosas ein Model in verschiedenen Kleidern, die jeweils zur fotografischen Epoche passten, und simulierte durch Nachbearbeitung und Kameraeffekte den fototechnischen Stand der damaligen Zeit. Das Video, das mit der Daguerreotypie beginnt und bei der Smartphonefotografie endet, soll zeigen, wie sich die Porträtfotografie mit dem Fortschreiten der technischen Möglichkeiten gewandelt hat.      

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Das letzte Star-Wars-Abendmahl

Die Idee zu diesem Bild trug der Londoner Fotograf Steve Brown schon lang mit sich herum: Das letzte Abendmal – ursprünglich gemalt von Leonardo da Vinci zwischen 1494 und 1498 – mit Charakteren aus dem Star-Wars-Universum. Ein Jahr sollte es dauern, bis Brown es schließlich fertig erstellt hatte. Die ganze Geschichte mit vielen Making-of-Bildern gibt es hier – leider nur in Englisch.

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Gigapixelbild für Sternengucker

Forscher der Ruhr Universität Bochum haben ein durchsuchbares Bild der Milchstraße mit 46 Milliarden Pixeln ins Netz gestellt. Das „größte astronomische Bild aller Zeiten“ beinhaltet 50000 neue Objekte mit variabler Helligkeit und basiert auf Daten aus fünf Jahren astronomischer Beobachtung. Die Aufnahmen entstanden mit Teleskopen der Bochumer Universitätssternwarte in der Atacama-Wüste von Chile. Auf einer eigens eingerichteten Internetseite können Besucher in das aus 268 Einzelaufnahmen zusammengesetzte Bild hineinzoomen und darin nach bestimmten Himmelsobjekten suchen (Eingabefeld links unten).   Pressemeldung der RUB RUB-Forscher erstellen größtes astronomisches Bild aller Zeiten Milchstraßenfoto mit 46 Milliarden Bildpixeln Über 50.000 neue Objekte mit variabler Helligkeit verzeichnet Astronomen der Ruhr-Universität Bochum haben das bislang größte astronomische Bild aller Zeiten erstellt. Das Foto der Milchstraße enthält 46…

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Aktuelle Farbtrends bei Bildkäufen

Aubergine- und Türkistöne sowie Pastellfarben verzeichnen weltweit eine wachsende Nachfrage, vor allem seit das Pantone-Farbinstitut Töne wie Lavender Herb, Aquamarine oder Beveled Glass zu Trendfarben des Jahres erklärt hat. Welche Farben weltweit in den einzelnen Ländern gefragt sind, hat die Bildagentur Shutterstock anhand der Pixelwerte von Bildverkäufen ermittelt. Die Auswertung ist auf den Shutterstock-Internetseiten in einer Infografik dargestellt.

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Computer-Icons – die Geschichte

Eine schön aufbereitete, virtuelle Ausstellung zur Geschichte der Computer-Icons seit Erfindung der grafischen Benutzer-Schnittstellen vor etwa 40 Jahren zeigt die Webseite Historyoficons. Zu sehen gibt es zum Beispiel die Icons des „Xerox 8010 Star“, der dem jungen Steve Jobs (gut erkennbar) als Vorlage für die Icons des Apple Lisa, später des Macintosh-Systems diente.  Auch treffen die Älteren unter uns hier einige lang vergessene Freunde wie frühe Atari-, Amiga-, oder Windows 3.11-Oberflächen und sehen flüchtige Bekannte wie das BeOS wieder. Recht bald kommt man dann zur Computer-Moderne mit MacOS, Windows XP und den abgespeckten Systemen für Mobilgeräte. Insgesamt ein lohnenswerter Ausflug in die Welt der GUIs (Gaphic User Interfaces).

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Handbuch: Recht für Fotografen – gratis

Ein spannendes Blog zum Thema “Fotorecht” betreiben seit mehreren Jahren die zwei Rechtsanwälte Dennis Tölle und Florian Wagenknecht aus Bonn. Dabei geht es um nicht nur juristisch relevante , sondern auch durchaus unterhaltsame Themen wie Strafverschärfung für Nacktbilder geplant?, Intime Bilder des Partners sind nach Ende einer Beziehung zu löschen, Einsatz von Minikameras im Straßenverkehr unzulässig?, Filmen und Fotografieren mit Drohnen oder Persönlichkeitsrechtsverletzung durch künstlerische Straßenfotografie. Für alle, die sich etwas intensiver mit dem Thema auseinandersetzen möchten, bieten die beiden Rechts-Blogger einen kostenlosen Leitfaden für juristische Fragen rund um des Thema Fotografie an, den man im PDF-Format auf ihrer Internetseite Recht am Bild – PDF kann.

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Analysetool für Lightroom

Für alle Fotografen, die ihre eigenen Fotografiergewohnheiten analysieren möchten, hat der in San Francisco lebende Software-Entwickler Cheyne Wallace eine Browser-basierte Anwendung entwickelt. Das kostenlose Tool wertet beliebige Lightroom-Kataloge aus, zeigt die Ergebnisse numerisch an und stellt sie grafisch aufbereitet dar. Fotografen können dann auf einen Blick beispielsweise die Häufigkeit der Verwendung aller ISO-Werte ablesen oder wie oft sie ein bestimmtes Objektiv oder eine bestimmte Blende einsetzen. Um die Anwendung zu nutzen, muss man lediglich eine Katalogdatei per Drag & Drop vom Finder aufs Browserfenster hochladen. Die .lrcat-Dateien sind unter folgendem Pfad zu finden: Macintosh HD/Benutzer/[Benutzername]/Bilder/Lightroom/ (unter Mac OS) beziehungsweise C:\Benutzer\[Benutzername]\Bilder\Lightroom\ (unter Windows) Der Katalog wird nach Anbieterangaben nicht auf dessen Server hochgeladen, sondern auf dem eigenen Computer im Browser analysiert.…

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365-Gigapixel-Rekord

Ein fünfköpfiges Team um den Fotografen Filippo Blengini hat das aktuell größte mit einer Fotokamera aufgenommene Bild geschaffen und damit dem bisherigen Rekordhalter, einem 320-Gigapixel-Bild Londons, den Rang abgelaufen. Dafür begaben sich die Fotografen in rund 3500 Meter Höhe in die Nähe des Mont Blanc und fotografierten 15 Tage lang bei eisigen Temperaturen 70000 Raw-Bilder, die sie später am Computer zusammensetzten. Das Projekt erforderte etwa ein halbes Jahr Vorbereitung und den Transport von rund 100 kg Ausrüstung auf den Berg: Kameras, Objektive, Stative, Laptops, Speicherkarten, Solarpanels für die Stromversorgung und zwei automatische Panoramaköpfe des deutschen Herstellers CLAUSS. Zum Einsatz kamen eine Canon EOS 70D und ein Canon EF 400mm F1:2.8, montiert auf ein exakt nivelliertes Vermessungsstativ mit Panoramakopf. Für die digitale Nachbearbeitung wurden nochmals zwei Monate benötigt, bis das 46…

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David LaChapelle im Interview

Das Internetfernsehen FotoTV. feierte gestern seinen 8. Geburtstag. Aus diesem Anlass hat das FotoTV.-Team ein Interview mit dem international bekannten Fotografen David LaChapelle kostenlos ins Netz gestellt. Den ersten Teil (mit deutschen Untertiteln versehen) können Sie hier ansehen.

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Kurventraining

Beherrschen Sie das Zeichenstift-Werkzeug? Dann ist das Bezier-Game des Designers Mark Mackay sicher keine Herausforderung für Sie. Wenn Sie aber noch unsicher im Umgang damit sind, kann etwas Üben sicher nichts schaden. Gehen Sie dazu einfach auf die Internetseite bezier.method.ac und starten Sie das Spiel. Nachdem Sie das einfache Setzen von Eckpunkten und Zeichnen von Geraden erledigt haben, geht es an etwas schwierigere Übungen. Ein Tipp: Beim Nachzeichnen des Herzens ist es wichtig, erst dann die Alt-Taste zu drücken, wenn beide Grifflinien herausgezogen sind und Sie die Richtung einer Grifflinie verändern wollen (und damit die Kurvenkrümmung auf dieser Seite), indem Sie den Griffpunkt anfassen und an die vorgegebene Stelle schieben. Viel Spaß beim Kurventraining.

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Veredelungstipps vom Fachlabor

In seinem neuen Online-Magazin gibt das Fotolabor Whitewall Antworten und Anregungen zum Thema Bildpräsentation und Fotografie. Wer etwa wissen will, welche Fotoveredelung am besten zur eigenen Wohnung passt, welche Kaschierungsmöglichkeiten es gibt oder was man unter einer Petersburger Hängung versteht, wird hier fündig. Die Beiträge und Tipps sind nach den Kategorien Journal, Interviews, Inspiration sowie Trends & Tipps sortiert. Hier geht’s zum Whitewall-Magazin.

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Wohnungsbesichtigung von morgen

Was heutzutage mit CGI möglich ist und sich nicht nur bei der Produktion des IKEA-Katalogs bereits großer Beliebtheit erfreut, zeigt der Franzose Benoît Dereau eindrucksvoll in einem YouTube-Video. In dem Film „Unreal Paris 1.2“ wird der Betrachter durch eine luxuriös eingerichtete Pariser Wohnung geführt, die es in der Realität nicht gibt. Die Räume und Gegenstände sehen täuschend echt aus. Entstanden sind die Szenen nicht etwa mit Cinema 4D, sondern einer Software für Spieleentwickler unter Verwendung von Texturen sowie 3D-Dateien von Möbeln und Einrichtungsgegenständen. Was Benoît Dereau sonst noch so macht, zeigt er auf seinen Internetseiten. Mehr zur Visualisierung von 3D-Inhalten erfahren Sie auch im Artikel „Objekte inszenieren“ in DOCMA 2/2015.  

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Camouflage-Bodypaintings

Die in New York lebende kanadische Bodypainting-Künstlerin Trina Merry bemalt ihre menschlichen Leinwände so, dass sie sich nahtlos in die Landschaft im Hintergrund einfügen. Ganz ohne Photoshop schafft sie mit ihrer Technik, die sie als Urban Camouflage bezeichnet, unter Zuhilfenahme der Fotgrafie Werke, die am Ende aussehen, als seien sie Fotomontagen. Gemalt wird nicht im Studi vor einem Hindergrundbild, sondern draußen – meist vor einer imposanten Kulisse. Je nach Hintergrund benötigt sie dafür bis zu acht Stunden. Weitere Bilder finden Sie auf der Internetseite von Tina Merry. Mehr zu ihrer Arbeitsweise lesen Sie auf der Internetseite travelbook.de.

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Foto-Synthese

Der französische Künstler Sébastien del Grosso schafft mithilfe von Photoshop eindrucksvolle Kunstwerke aus Selfie-Fotos und Zeichnungen. Mit seiner Serie „A Sketch of a life“ erzielte er 2013 bei den International Photography Awards (IPA) den 1. Platz in der Kategorie Fine Art/Non Professional: Portrait. Für seine Fotomontagen verwendet del Grosso überwiegend Selfies von sich, zeichnet auf Papier Teile dieser Fotos in Schwarz-Weiß nach oder neue Elemente hinzu. Anschließend lässt er beides mit Photoshop so gekonnt miteinander verschmelzen, dass die Person auf dem Foto und Elemente der Zeichnung miteinander interagieren. Auf seiner Flickr-Seite zeigt er die Serie „A Sketch of a life“ und viele weitere seiner Bilder.  

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