DOCMA Artikel

Lichtrezept: Ein großer Schirm

Um ein Porträt schön auszuleuchten, brauchen Sie kein kompliziertes Lichtset oder ­mehrere Blitzköpfe. Oft reicht schon eine einzige Leuchte. Doch damit das Ergebnis ganz weiche Schatten zeigt und dadurch gefällig aussieht, sollte die Leuchtfläche möglichst groß sein. Eine preiswerte Lichtrezept-Lösung mit einem 180-Zentimeter-Blitzschirm beschreibt Christoph Künne in seinem Beitrag auf Spiegel Online.

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Fotografische Voraussetzungen für die optimale Bildqualität

Um die bestmögliche Bildqualität zu erhalten, reicht es nicht, einfach den teuersten Fotoapparat zu kaufen. Sie müssen sich immer auch mit dessen Einstellungen, dem Praxiseinsatz und den Möglichkeiten der Bildbearbeitung beschäftigen. Auf welche Aspekte Sie bereits beim Fotografieren – auch im Hinblick auf eine spätere Nachbearbeitung – achten sollten, erklärt Olaf Giermann in einem Auszug aus der aktuellen DOCMA-Ausgabe 95 auf Spiegel Online.

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Weißabgleich mit der Pipette in Photoshop und Lightroom

Farbstiche in Fotos können verschiedene Ursachen haben. So kann beispielsweise die Automatik für den Weißabgleich der Kamera daneben gelegen haben, oder die Farben von Fotoabzügen oder -drucken sind aufgrund ihres Alters vergilbt. Manch ein Farbstich verleiht zwar einen gewissen Charme, in der Regel sollten Sie ihn aber entfernen. Das ist vor allem für Fotomontagen wichtig, in denen Sie unterschiedliche Fotos kombinieren, die farblich einander gleichen sollten. Die wichtigste Farbkorrektur – den richtigen Weißabgleich – sollten Sie bei Raw-Fotos nach Möglichkeit im Raw-Konverter vornehmen, um die beste Qualität zu bewahren. Am einfachsten ist es, wenn Sie im Bild eine vom Hauptlicht beschienene farblose Fläche haben. Idealerweise wäre das eine normierte Farbtafel mit einem neutralgrauen Feld, aber auch der graue Hintergrund eines…

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Inspiration Leica Akademie

Foto: Ivo von Renner Von Sachbüchern erhofft sich der Leser Antworten auf konkrete Fragen, und in dieser Reihe befragt Michael J. Hußmann Fachbücher darauf, welche Antworten sie geben können. „Inspiration Leica Akademie“ illustriert eine Vielzahl fotografischer Themen, Stile und Techniken mit Bildern von Fotografen der Leica Akademie. Der Markenname Leica hat für viele Fotografen einen besonderen Klang. Man assoziiert damit eine gehobene Bildqualität, die scheinbar aus der Zeit gefalle­ne opto­mechanische Messsucher-Technologie – und hohe Preise. „Inspiration Leica Akademie“ von Heidi und Robert Mertens versucht aber nicht, den Leica-Mythos weiterzuspinnen. Dass nicht die eingesetzte fotografische Ausrüstung im Blickpunkt steht, erkennen Sie schon daran, dass bei keinem der vorgestellten Fotos vermerkt ist, mit welcherKamera und welchem Objektiv es entstanden ist. Leica produziert…

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Panoramen zusammenfügen in Lightroom, Photoshop und Affinity Photo

Panoramafotos kann man ohne besondere Kenntnisse heute bereits mit vielen Smartphones aufnehmen. Leider lässt die Bildqualität jedoch oft zu wünschen übrig. Etwas aufwendiger, aber dafür umso lohnender ist es, Panoramen auf der Basis einer Fotoserie zu erzeugen, die man am besten mit einer richtigen Kamera aufnimmt. Aus den Bildern kann man dann in Lightroom, Photoshop oder Affinity Photo ein hochwertiges Panoramabild stitchen. Wie man das jeweils macht, beschreibt Olaf Giermann in einem Beitrag auf Spiegel Online.

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Die im Dunkeln sieht man doch – Raw-Probleme lösen

Raw-Dateien spielen ihr großes Potential vor allem in der Available-Light-Fotografie aus. Anstatt den ISO-Wert zu pushen und damit Einbußen beim Dynamikumfang hinzunehmen, ist es oft besser, unterbelichtete Raw-Fotos zu machen und diesen Makel bei der Entwicklung zu kompensieren. Dabei ist es aber nicht damit getan, bloß die Belichtung zu korrigieren. Michael J. Hußmann erklärt in einem Beitrag auf Spiegel Online, worauf es bei der Raw-Entwicklung unterbelichteter Bilder außerdem noch ankommt, und wie man selbst aus unbrauchbar wirkenden, unterbelichteten Raws noch ansehnliche Bilder macht und Raw-Probleme löst.

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So bringen Sie die Augen ihres Models zum Leuchten

Für gut ausgeleuchtete Porträtfotos benötigt man nicht unbedingt ein aufwendiges Lichtsetup. Auch mit einem Ringlicht sind gute Aufnahmen möglich, obendrein zaubert es in den Augen eines Models noch den charakteristischen ­Lichtring um die Pupillen – vorausgesetzt, das Ringlicht hat eine brauchbare Größe von mindestens 18 Zoll (circa 48 cm). Um dem oben gezeigten Foto einen besonderen Touch zu verleihen, wurde ein Dauerlicht-Ring mit zwei Systemblitzen kombiniert. Wie es entstanden ist, lesen Sie in einem kurzen Tutorial von Christian Thieme auf www.spiegel.de/netzwelt

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Colourclass Namibia

Foto: Stephan Klein Zwei Jahre nach der Colourclass „Lofoten“ machte sich Christian Ohlig, Fotograf und Farbmanagement-Experte bei EIZO, erneut auf die Reise. Zusammen mit dem Fotocoach Alexander Heinrichs und dem Kameramann Stephan Klein ging es nach Namibia, das zwischen der Küste des Süd­atlantiks und der Wüste im Landesinneren vielfältige Foto- und Filmmotive bereithält. Von den Lofoten am nörd­lichen Polarkreis (siehe DOCMA 84, Seite 82 f.) zum südlichen Afri­ka – größer könnte ein Gegensatz kaum sein, und so versprach die zweite Colourclass völlig neue Motive. In Namibia gibt es Savannenlandschaften mit einer Tierwelt wie in Kenia oder Tansania, aber auch die Wüste Namib. Das Gebiet zwischen Küste und Wüste ist aufgrund der trockenen Luft und der minimalen Lichtverschmutzung auch ideal für die Astrofotografie…

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Babys und Bellys fotografieren

Babys und Bellys fotografieren. Foto: Barbara Schuckmann Von Sachbüchern erhofft sich der Leser Antworten auf konkrete Fragen, und in dieser Reihe befragt Michael J. Hußmann Fachbücher darauf, welche Antworten sie geben können. In „Babys und Bellys fotografieren“ geht es um eine ganz besondere Lebensphase eines Menschen: die Monate vor und nach der Geburt. Das erste Lebensjahr ist vermutlich die Zeit, in der sich der Mensch am schnellsten verändert, und die neun Monate einer Schwangerschaft bringen erhebliche Veränderungen für die werdende Mutter. Während die Babyfotografie schon lange etabliert ist, sind Neugeborene erst seit einigen Jahren zum populären Sujet geworden. Heute wollen Eltern oft alle Phasen der Schwangerschaft und des ersten Lebensjahres dokumentieren lassen, und so haben sich Fotografinnen wie Marion Hassold…

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Wacom One

Das Wacom One ist das neueste und vor allem ­günstigste Tablet des Marktführers Wacom, auf dem Sie mit einem druck- und neigungsempfindlichen Stift auf einem Bildschirm mit Ihrer Software interagieren können. Olaf Giermann hat es für Sie ausprobiert, stellt die Möglichkeiten des Geräts vor und gibt Praxis-Tipps. Stiftneigung Das Wacom One unterstützt die Stiftneigung beim Malen. Das können Sie sich in Programmen, die davon profitieren, zunutze machen. So ist die Neigungsempfindlichkeit in Photoshop eine Voraussetzung, um die physikalischen Pinsel (Borstenpinsel, erodierbare Stifte und Airbrush-Düsen) sinnvoll nutzen zu können, die Sie im Panel »Pinseleinstellungen« (in CS6: »Pinsel«) unter »Pinselform« finden (a). Über die Stiftneigung bestimmen Sie bei einem »Airbrush« (b) beispielsweise die ­Sprührichtung. Tasten programmabhängig belegen Anders als bei den großen…

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Luminar 4: Neuer Himmel mit KI

Wenn das Foto einer Landschaft zwar gelungen, der Himmel darüber aber einförmig weiß oder grau ist, gewinnt es durch einen neuen Himmel. Matthias Matthai zeigt, wie künstliche Intelligenz beim Austausch hilft – neuer Himmel mit KI! Luminar 4: Neuer Himmel mit KI. Einen überbelichteten Himmel kann Luminar mit KI-Unter­stützung ersetzen Der Austausch des Himmels in einem Bild empfiehlt sich, wenn er – vor allem bei Gegenlichtaufnahmen – keine Zeichnung mehr aufweist und sich die Lichter auch im Raw-Konverter nicht mehr zurückholen lassen. Auch ein einheitlich grauer Himmel wirkt nicht besonders ansehnlich. Wollen Sie eine bei diffusem Licht aufgenommene Landschaft wie in Sonnenschein getaucht erscheinen lassen, dann genügt es nicht, den Kontrast und die Farbsättigung zu verstärken; auch der Himmel muss…

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Menschen fotografieren

Foto: Lisa Hafeneger Von Sachbüchern erhofft sich der Leser Antworten auf konkrete Fragen, und in dieser Reihe befragt Michael J. Hußmann Fachbücher darauf, welche Antworten sie geben können. In „Menschen fotografieren“ geben fünf Fotografen Fallbeispiele für eines der beliebtesten Genres: das Porträt. Der Weg zu besseren Bildern führt stets über Versuche, Experimente, und das Lernen aus Erfahrung; das gilt für jede Art der Fotografie. Während es Landschaften oder Gebäuden aber gleichgültig ist, wie lange ein Fotograf braucht und wie geschickt er es macht, stellt die Porträtfotografie eine zusätzliche Herausforderung: Fotograf und Motiv müssen miteinander interagieren. Kreative Ideen und technische Kompetenz sind wichtig, aber in diesem Genre kommt es auch darauf an, die zu porträtierenden Personeneinerseits sicher zu führen, ihnen aber…

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Eine Szene in Set.a.light 3D gestalten

Eine Szene in Set.a.light 3D gestalten In DOCMA 94 stellen wir als Titelthema den Fotostudio-Simulator Set.a.light 3D in der Version 2.5.3 vor und zeigen ihn im praktischen Einsatz bei mehreren Lichtprojekten. An dieser Stelle erfahren Sie in einem mehrteiligen Tutorial, wie die Szene in dieser Software entstanden ist.  Sie lernen, ein virtuelles Studio einzurichten, ein digitales Model posen zu lassen und ein Lichtsetting aufzubauen. Um das Tutorial nachzuvollziehen, brauchen Sie keine Vorkenntnisse. Es reicht eine (Test)-Version der Software Set.a.light 3D und ein halbwegs aktueller PC oder Mac. Eine Szene in Set.a.light 3D gestalten – Hinweis: In der Set.a.light 3D-Community finden Sie das Setup unter der ID: 11033175 Teil 1: Einführung in die Programmoberfläche Wer noch nie mit 3D-Software zu tun…

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Einfache Schwarzweiß-Techniken

Die Schwarzweißfotografie war vor dem Aufkommen der Farbfilme das Standardverfahren in der Fotografie. Heutzutage wird sie nur noch von wenigen Fotografen praktiziert. Trotzdem hat Sie im digitalen Zeitalter noch eine Berechtigung. Schwarzweiß-Fotos reduzieren ein Bild auf Licht, Schatten, Formen und Details, und gerade die Reduktion kann eine Bereicherung sein, weil sie einen großen Interpretationsspielraum offen lässt. Die ersten Digitalkameras konnten mit dem Dynamikumfang von Schwarzweißfilmen nicht mithalten, doch aktuelle Kamerasensoren stehen ihnen diesbezüglich in nichts mehr nach, und das Hantieren mit Chemikalien entfällt völlig. Warum also nicht die moderne Technik für die ausdrucksstarke Schwarzweißfotografie nutzen? Mit Photoshop, Lightroom & Co lassen sich Raw-Fotos sehr gut in Schwarzweißbilder konvertieren, nachbearbeiten und stilisieren. Wie das geht, erklärt Olaf Giermann in einem Tutorial…

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Sammlungen für die Bildorganisation in Lightroom Classic nutzen

Bildorganisation in Lightroom Classic Lightroom Classic organisiert die importierten Bilder automatisch in Ordnern, die der Ordnerhierarchie auf der Festplatte entsprechen. Zusätzlich gibt es aber auch sogenannte Sammlungen. Das sind virtuelle Ordner innerhalb des Lightroom-Katalogs, die mit der Ablagestruktur auf der Festplatte nichts zu tun haben. Als Anwender kann man diese Ordner nach Belieben mit ausgewählten Fotos befüllen und einzelne Sammlungen wiederum in Sammlungssätzen zusammenfassen. Mit sogenannten Smart-Sammlungen lässt sich das Ordnen von Bildern in Sammlungen durch definierbare Suchanfragen vereinfachen. Olaf Giermann zeigt in einem Beitrag auf photoscala.de einige Vor- und Nachteile des Sammlungs-Konzepts. 

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Kreativ gestalten mit Leuchtröhren

Wenn es darum geht, ein Motiv perfekt auszuleuchten, sind Leuchtröhren wegen ihres Lichtspektrums meist ungeeignet. Für kreative Effekte und zum Experimentieren lassen sich die stabförmigen Lichtspender – ob als klassische Neonröhren, UV-Dekolicht oder LED-Leuchten – jedoch sehr gut einsetzen. So kann man etwa mit richtig platzierten Leuchtröhren Katzen-Augen erzeugen, mit UV-Licht, das auf Schwarzlicht-Bodypaint-Farbe trifft, besondere Farbakzente setzen oder die Röhren selbst als Bildelemente platzieren. Entsprechende Lichtrezepte beschreibt DOCMA-Autor Christian Thieme in einem Beitrag auf Spiegel Online.

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Fotografieren in der Natur

Foto: David Köster Von Sachbüchern erhofft sich der Leser Antworten auf konkrete Fragen, und in dieser Reihe befragt Michael J. Hußmann Fachbücher darauf, welche Antworten sie geben können. Die sieben Autoren von „Fotografieren in der Natur“ führen in die Genres, Methoden und Stilmittel der Fotografie in Feld, Wald und Flur ein. Wohl jeder von uns, der eine Kamera besitzt, fotografiert gelegentlich in der Natur. Mit ernstzunehmender Naturfotografie hat das aber meist nicht viel zu tun, denn dazu muss man auch ein Naturkenner sein. Vor dem Meisterwerk steht die Beschäftigung mit der Landschaft, mit Wind und Wetter sowie der Flora und Fauna, und das spiegelt sich in den sieben Kapiteln von „Fotografieren in der Natur“ wider. Sieben Autoren und sieben Kapitel…

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Der Digitalspezialist

Alle analogen Medien, ob es sich um fotografische Abzüge, Negative oder Diapositive handelt oder um Ton- oder Videoaufzeichnungen auf Magnetband, unterliegen einem unaufhaltsamen Verfall. Rettung verspricht allein eine rechtzeitige Digitalisierung, und wir wollten wissen, welchen Aufwand ein darauf spezialisierter Dienstleister – ein Digitalspezialist – dafür treiben muss. Ob Baby Boomer oder Generation X – viele von uns haben ihre Erlebnisse mit analogen Medien dokumentiert. Dazu gehören Fotos, seien es Abzüge, Negative, Dias oder Polaroids, Filmaufnahmen auf Super 8, Normal 8 oder 16 mm, Videos in einem der zahlreichen einst populären Formate VHS, Betamax und Video 2000, sowie Audioaufnahmen auf Tonband oder Kompaktkassetten. Selbst wenn diese analogen Medienschätze optimal gelagert sind und nicht in einem feuchten Keller verschimmeln, unterliegen sie einem…

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Stimmungsvolle Aufnahmen bei Kerzenlicht

Foto: Christian Thieme Normalerweise legen Fotografen bei Porträtaufnahmen besonders viel Wert auf eine optimale, gut geplante Ausleuchtung, die einen entscheidenden Einfluss auf die Qualität hat. Allein für ein entsprechendes Equipment kann man viel Geld ausgeben. Manchmal lassen sich aber auch mit wenig Aufwand schöne Studioporträts fotografieren – etwa mit Kerzen als Lichtquellen, die für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgen. Was es Stimmungsvolle Aufnahmen bei Kerzenlicht zu beachten gibt, erklärt DOCMA-Autor Christian Thieme in einem Beitrag auf photoscala.de.

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Porträtfotografie

Von Sachbüchern erhofft sich der Leser Antworten auf konkrete Fragen. In dieser Reihe befragt Michael J. Hußmann Fach­bücher darauf, welche Antworten sie ge­ben können. Das Buch „Porträtfotografie“ gibt einen Überblick zu allen Aspekten der Foto­grafie, in deren Mittelpunkt der Mensch in seiner Individualität steht. Die Porträtfotografie ist ein weites Feld, das sich mit anderen Genres wie der People-, Beauty- und auch der Hochzeitsfotografie überlappt. Für ihr Buch „Porträtfotografie – Der große Fotokurs“ hat sich die Autorin Mari­­on Hogl für eine umfassende Interpretation entschieden. Zu ihren Themen gehört jegliche Fotografie, als deren Motiv der individuelle Mensch im Mittelpunkt steht. Ein Werk von 365 Seiten liest man nicht unbedingt von vorne bis hinten durch, aber so ist „Porträtfotografie“ auch nicht angelegt. In…

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