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Technik

Kamerasteuerung für das iPhone

Mit dem ioShutter lassen sich verschiedene Digitale Spiegelreflex- und Kompaktkameras per iPhone, iPad und iPod Touch steuern.

enlight photo Ltd. hat das weltweit erste Kameraauslösekabel für iPhone, iPad und iPod Touch vorgestellt. In Verbindung mit der kostenlosen ioShutter App ermöglicht der ioShutter die Erstellung von Intervall- und Zeitrafferaufnahmen sowie Langzeitbelichtungen und bietet eine Timerfunktion. Darüber hinaus auch ClapToSnap- (akustische) und ShakeToTake- (bewegungsgesteuerte) Auslösung der Kamera. Die Gratis App verfügt über einige voreingestellte Werte für die verschiedenen Aufnahmefunktionen. Auch ohne das ioShutter-Auslösekabel kann man sich über die Funktionen der installierten Gratis App informieren. Dazu reicht es, den Warnhinweis auf das fehlende Kabel in den Einstellungen der App abzuschalten. In der Applikation ist auch eine Feedbackfunktion enthalten, mit der Anregungen und Mitteilungen an den Hersteller online übermittelt werden können und auch der jeweilige Bearbeitungsstatus angezeigt wird.
Die kostenpflichtige ioShutter-PRO App bietet zusätzliche Funktionen wie benutzerdefinierbare Einstellungen, erweiterte Timer-Einstellungen, sekundengenaue Intervallaufnahmen bis zu zwei Wochen, regelbare Lautstärkepegel für ClapToSnap sowie Programmierung der Gyrosensoren für ShakeToTake.
Beide Versionen der App sind im iTunes Store unter dem Suchbegriff "enlight photo limited" oder "ioShutter" zu finden.
Das ioShutter-Auslösesystem ist kompatibel mit dem iPhone 4S, iPhone 4, iPhone 3GS, iPhone 3, iPod touch 4G, iPad, iPad 2 und iPad 3, sowie Kameras von Canon, Pentax, Samsung und Hasselblad. ioShutter-Auslösekabel mit Nikon Anschluss sind in Vorbereitung, ebenso eine Android-Version. Zukünftige Programmversionen sollen weitere Kameras unterstützen.
Das ioShutter-Auslösekabel kostet 70 Euro und wird in Deutschland von der Mamiya Deutschland GmbH vertrieben. Weitere Informationen sowie Angaben zu den unterstützten Kameras finden Sie hier

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin

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