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Technik

Jetzt ausprobieren – später zahlen

Wacom gewährt Kunden, die bis zum 31. Dezember im E-Store ein Cintiq Companion Hybrid erwerben, einen 40-tägigem Zahlungsaufschub ab Versand der Ware mit Rückgaberecht.

Kreative, die gerne das Cintiq Companion Hybrid von Wacom testen möchten, bietet sich jetzt eine optimale Gelegenheit. Der Hersteller gewährt ohnehin eine 40-tägige Geld-zurück-Garantie für online gekaufte Cintiq-Produkte. Diese wird speziell für das Cintiq Companion Hybrid bis zum 31. Dezember 2013 um eine Zahlpause von 40 Tagen ergänzt. Wer das Angebot nutzen möchte, muss im Wacom E-Store die „Rechnungs-Funktion an der Kasse betätigen. Der Rechnungsbetrag wird dann erst 40 Tage nach der Auslieferung fällig.
Der Versand ist ebenso kostenlos wie eine eventuelle Rücksendung bei Nichtgefallen. Das Angebot gilt sowohl für die 16GB-Version zum Preis von 1199,90 Euro als auch für die 32GB-Version zum Preis von 1399,90 Euro.
Das Cintiq Companion Hybrid eignet sich vor allem für Illustratoren und Designer, die unterwegs zeichnen, skizzieren und malen wollen, ohne bei der Arbeit am Schreibtisch auf ihre professionellen Programme verzichten zu müssen. Es ist ein traditionelles Cintiq, wenn es an einen Mac oder PC angeschlossen ist. Das Companion Hybrid ist mit einem Nvidia Tegra 4-Prozessor und Android Jellybean ausgestattet. Zusätzlich bringt es mit der speziell entwickelten Wacom Creative Canvas und der Wacom Manga Canvas eine Software mit, um sofort mit dem Malen oder Zeichnen starten zu können. Für die Weiterbearbeitung nach der Rückkehr ins Studio können die Rohdateien/Skizzen auf den Computer übertragen oder über den integrierten ASTRO-Datenmanager mit verschiedenen Cloud-Anbietern geteilt werden. Auch das Cintiq Companion Hybrid ist in zwei Ausführungen erhältlich – entweder mit 16 oder 32 GB Arbeitsspeicher.
Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Wacom.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin

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