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Smartphone mit Top-Kamera: Huawei 30 PRO

Huawei hat das Nachfolgemodell seines Top-Smartphones P20 Pro mit einem noch einmal verbesserten Kamerasystem vorgestellt, das lichtempfindlicher ist als bisher und einen 10-fachen Hybrid-Zoom bietet: das Huawei 30 PRO. Seine Kamera besteht aus einer 40-Megapixel-Hauptkamera mit neuem Sensordesign, einer 20-MP-Ultra-Weitwinkel-Kamera, einer 8-MP-Super-Zoom-Kamera sowie einer sogenannten „Time of Flight-Kamera“ (TOF). Beim Sensor der Hauptkamera hat Huawei den herkömmlichen RGGB-Bayer-Filter durch einen RYYB-Filter ersetzt. Statt eines jeweils für grünes licht empfindlichen Pixels fangen jetzt zwei Pixel den gelben Lichtanteil ein. Dies führt laut Huawei zu mehr Lichtdurchlässigkeit und entsprechend hohen maximalen ISO-Werten von 409.600 beim Huawei P30 Pro. Zudem wurde die Blende von f/1,8 durch eine größere mit f/1,6 ersetzt. Beides verbessert die Low-Light-Qualitäten des Kamerasystems. Auch beim Super-Zoom-Objektiv mit 5-fach optischem…

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Firmware-Update für die Sony Alpha 9

Sony hat ein Firmware-Update für die Sony Alpha 9 veröffentlicht. Damit wird der Datentransfer auf einen  FTP-Server – der drahtlos per WiFi oder drahtgebunden per Netzwerkkabel erfolgen kann – benutzerfreundlicher gestaltet. Zudem soll durch das Update die Stabilität der Kamera verbessert werden. Mit der Firmware-Version 4.0 wird die grundsätzlich bereits vorhandene Funktionalität des FTP-Uploads um Zusatzfunktionen erweitert. So kann die Kamera während des Uploads weiter genutzt werden. Auch bei der Auswahl der zu sendenden Fotos zeigt sich die Alpha 9 flexibler. Einzelbilder, Serien oder gleich alle noch nicht gesendeten Bilder können leicht ausgewählt werden. Mit einem Knopfdruck auf eine frei wählbare, zuvor entsprechend konfigurierte Taste startet daraufhin der Upload-Prozess. Auf Wunsch überträgt die Kamera auch selbstständig jedes einzelne geschossene Foto. Übertragen…

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Nikon bringt spiegelloses Kamerasystem im Vollformat

Nach dem mehrwöchigen Anbieten von spärlichen Informationshäppchen zu einem neuen Kamerasystem lässt Nikon heute die Katze aus dem Sack und kündigt offiziell sein neues spiegelloses Kamerasystem an. Ausführlich vorgestellt hat Nikon die ersten beiden Kameras des Z-Systems sowie drei dazu passende Objektive. Wie schon vorher gemutmaßt wurde, handelt es sich um Vollformatkameras, die mit einem Objektivanschluss ausgestattet sind, der sich durch einen außergewöhnlich großen Durchmesser von 55 mm auszeichnet und besonders lichtstarke und leistungsfähige Objektive ermöglichen soll. Nikon setzt bei dem neuen spiegellosen Kamerasystem weniger auf eine möglichst kompakte Bauweise als auf das von Spiegelreflexkameras gewohnte Bedienkonzept und deren Robustheit. Die Kameras haben eine Staub-und Tropfwasserresistenz auf dem Niveau der Nikon D850. Die ersten Vertreter des Z-Systems sind die Nikon Z6…

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Unsere Augen im All mit Hayabusa 2

Wenn es um die aufregendsten Kameras geht, dann sind das für mich nicht die Modelle, mit denen ich tatsächlich fotografiere. Es sind nicht einmal die Kameras, die ich gerne hätte, mir aber nicht leisten kann. Es sind vielmehr jene, von ihren technischen Daten her gar nicht so spektakulären Kameras, mit denen Raumsonden wie Hayabusa 2 Bilder aus allen Ecken des Sonnensystems zur Erde schicken. Vor dreieinhalb Jahre startete die Sonde Hayabusa 2 („Wanderfalke 2“) der japanischen Raumfahrtagentur JAXA. Mit ihrem Ionenantrieb steuerte sie Ryugu an, einen Asteroiden des Apollo-Typs, der sich nicht im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter, sondern nahe der Erdbahn aufhält. Vor wenigen Tagen ist sie dort angekommen und hat die ersten Bilder übermittelt. Hayabusa 2 wird in…

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Überfordert

Doc Baumann hat sich eine neue Kompaktkamera gekauft. Sie hat ein ziemlich beeindruckendes Zoom-Objektiv, tolle 4K-Funktionen – und kann überhaupt eine ganze Menge. Um allerdings zu erfahren, wie man all diese Funktionen nutzt, muss man zunächst ein Handbuch von mehr als 400 Seiten durcharbeiten. Doc Baumann fühlt sich überfordert. Die kleine Kamera habe ich immer dabei, sie steckt in der ausgebeulten Oberschenkeltasche meiner Cargo-Hose, damit ich sie immer griffbereit habe. Das war schon beim Vorgängermodell so. Geblieben sind damit auch die Beschwerden meiner Frau, ob ich nicht mal eine andere Art von Hosen anziehen könnte. Kann ich nicht; ich muss schließlich Kamera und Ersatzakku irgendwo unterbringen. Das kleine Ding soll nicht dazu beitragen, großartige Kunstwerke aufzunehmen. Ich verstehe es eher…

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Wo bleiben die kleinen Kameras?

Alles wird immer kleiner, ausgenommen Autos und Kameras. Das heißt, einige Kameras werden durchaus kleiner – die mit den großen (Kleinbild- und Mittelformat-) Sensoren nämlich. Kameras mit APS-C- oder FourThirds-Sensor dagegen schrumpfen nicht im gleichen Maße, und manchmal sind neue Modelle sogar größer. Wie kommt das? Wo bleiben die kleinen Kameras? Ein typisches Beispiel ist die Sony Alpha 7 III, in der immerhin ein Kleinbildsensor steckt. Trotzdem wirkt sie mit 126,9 mm × 95,6 mm × 73,7 mm (Breite × Höhe × Tiefe) eher zierlich – Fujis neue X-H1 mit APS-C-Sensor ist größer (139,8 mm × 97,3 mm × 85,5 mm). Hinter dem MFT-Modell Olympus OM-D E-M1 Mark II (134,1 mm × 90,9 mm × 68,9 mm) würde die Sony auch nicht sofort auffallen. Dabei entspricht das…

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Die Fuji X-H1 im Hands-on-Test

Heute hat Fuji sein neues Spitzenmodell in der X-Serie angekündigt, die Fuji X-H1 – das „H“ steht für „High Performance“. Ich hatte schon vorgestern die Möglichkeit, das neue Modell einen Tag lang in der Praxis zu testen. Die neue X-H1 kommt im März 2018 zu einem Preis von rund 1900 Euro auf den Markt – 100 beziehungsweise 200 Euro mehr, als für die bisherige Doppelspitze X-Pro2 und X-T2 zu zahlen ist. Die Preise für diese Modelle könnten allerdings nach Erscheinen der Fuji X-H1 noch nachgeben. In letzter Zeit haben schon die Micro-FourThirds-Hersteller an der 2000-Euro-Grenze gekratzt und Panasonics videozentrische DC-GH5S kostet rund 2500 Euro. Fujis Preisvorstellung für die X-H1 bleibt dagegen im Rahmen. Auf den ersten Blick wirkt das neue…

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Hilfe, meine Kamera hat Sonnenbrand!

Der Sommer geht langsam seinem Ende zu und die Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor wird kaum noch gebraucht. Aber nicht nur Ihre Haut, auch Ihre Kamera kann durch direktes Sonnenlicht Schaden nehmen – warten Sie besser nicht, bis Rauch aus Objektiv oder Gehäuse aufsteigt! Der US-amerikanische Objektiv-Vermieter Lens Rentals musste jüngst die Erfahrung machen, dass die vermieteten Linsen nicht immer mit der nötigen Vorsicht eingesetzt werden. Nach der in Teilen der USA sichtbaren totalen Sonnenfinsternis am 21. August gestanden manche Kunden bei der Rückgabe kleinlaut, dass die Blendenlamellen und andere empfindliche Teile der anvertrauten Objektive in Rauch aufgegangen waren. Von den verwendeten Kameras ganz zu schweigen. Auf den ersten Blick verwundert es, dass solche Schäden anlässlich einer Sonnenfinsternis gehäuft auftreten. Wenn…

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Sensation: Kameras schon in der Antike!

Ein Kupferstich des antiken Helden Herkules aus dem Jahre 1710 mit umgehängter Kamera! Wer glaubt denn so was? Eigentlich hatte Doc Baumann bei Recherchen für seinen Roman lediglich Bildmaterial über die Arbeiten des Herkules gesucht. Dabei stieß er auf diese alte Grafik. Unglaublich! Die Geschichte der Fotografie muss nun ganz neu geschrieben werden. Als ich diesen Kupferstich aus dem Jahre 1710 von Nicolas Guérard le Jeune entdeckte, interessierte mich zunächst nur seine Darstellung einer der Arbeiten des Herkules, das Einfangen des Erymanthischen Ebers. Guérards Lebensdaten sind nicht ganz gesichert und weichen in verschiedenen Quellen voneinander ab; so soll er mal 1680 geboren worden, mal 1719 im Alter von 71 Jahren gestorben sein. Aber für meine Entdeckung ist das unwesentlich –…

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iOS und die SD-Karten: Aller guten Dinge sind drei

Schon seit Jahren versuche ich immer wieder einmal, meine iOS-Geräte zur Bearbeitung meiner im Raw-Format aufgenommenen Fotos nutzbar zu machen, aber ich scheiterte jedes Mal bereits daran, die Dateien von den SD-Karten auszulesen – iOS und die SD-Karten! Jetzt klappt’s endlich! Beim ersten Versuch besaß ich nur einen iPod touch. Apple bot damals ein Adapterkit an – einen SD-Kartenleser sowie einen USB-Adapter, die es leider nur in diesem Bundle gab. Das stellte sich dann aber als Fehlkauf heraus, denn wenn ich einen der beiden Adapter anschloss, erschein eine Meldung von iOS, dass er nicht unterstützt würde. Mit dem iPhone der gleichen Generation und mit der gleichen iOS-Version hätte es funktioniert, und ich habe nie verstanden, warum Apple dem iPod touch…

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Soft release buttons – Nützlich oder Aberglaube?

Gehören Sie zu den Fotografen, die sich einen konkaven oder konvexen Knopf, einen dieser sogenannten soft release buttons, auf den Auslöser ihrer Kamera schrauben, um das Auslöse-Erlebnis zu verbessern? Seit Jahren dauern die Diskussionen an, ob  soft release buttons echte Vorteile bringen oder bloße Geldschneiderei sind. Aber vielleicht haben Sie ja auch noch nie davon gehört. Das wäre nicht verwunderlich, denn die Auslöser der meisten Kameras haben längst nicht mehr das im vergangenen Jahrhundert übliche Schraubgewinde, in das man Drahtauslöser (fragen Sie Ihre Großeltern, falls ihnen Drahtauslöser nicht vertraut sind) schrauben konnte. Die Leica M hat es aber bis heute und inzwischen sind diverse Kameras im Retro-Look hinzugekommen – Modelle aus Fujis X-Serie beispielsweise –, die ebenfalls dieses Gewinde haben.…

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Hoffentlich klappert’s

Wenn Sie Ihre (ausgeschaltete) Kamera schütteln, wird möglicherweise etwas klappern. Das heißt aber nicht, dass ein paar Schrauben locker wären – es dürfte der Bildstabilisator sein, der sich im entspannten Zustand willig durchschütteln lässt. Im eingeschalteten Zustand soll die wackelnde Kamera keine verwackelten Bilder produzieren, und zum Ausgleich der Kamerabewegungen muss sich in deren Inneren etwas bewegen – entweder eine Linsengruppe im Objektiv oder der Sensor im Gehäuse. Oft verzichten die Hersteller darauf, dieses Ausgleichselement beim Ausschalten mechanisch zu arretieren, und dann klötert es frei herum. Nach dem Einschalten der Kamera wird es dann auch bei deaktiviertem Bildstabilisator in einer neutralen Position gehalten – von denselben Elektromagneten oder Piezokristallen, die im aktiven Betrieb für die Bildstabilisierung sorgen. Über die Vor-…

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Kameras und Objektive selber testen

Die DOCMA-Redaktion ist gerade auf dem Fotofestival Zingst unterwegs, um die neuesten Entwicklungen in der Fotobranche mitzuverfolgen, Fotomodelle und Festivalteilnehmer zu fotografieren sowie den Fotografierenden die Möglichkeiten der Bildbearbeitung näher zu bringen. Ich bin dabei am Stand neben uns über eine Firma gestolpert, die ich bisher nicht kannte. „Image Engineering“ produziert unter anderem Testcharts für Kameras. Falls Sie Ihr persönliches Kamera-Equipment in Bezug auf Auflösung und Objektivfehler testen möchten, dann ist das hier möglich. Bei der Objektivproduktion gibt es unweigerlich immer eine gewisse Serienstreuung – und falls Sie das Gefühl haben, dass Ihr eigenes, frisch erworbenes Objektiv nicht dem entspricht, was Sie den einschlägigen Testseiten entnommen haben, dann können Sie hier selbst Hand anlegen und objektiv prüfen, ob an Ihrer…

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Braucht man noch eine Immer-Dabei-Kamera?

Das Smart-Phone ist immer dabei. Und mit dem Smart-Phone hat man auch eine Kamera in der Tasche. Braucht man da denn überhaupt noch eine zusätzliche Kompaktkamera? Wenn ich mir allein die Möglichkeiten anschaue, die ich mit dem iPhone (das ich hier stellvertretend für alle Smartphones nennen, da ich das nun einmal nutze) und entsprechenden Apps habe, dann kann man damit schon einen Großteil der fotografischen Möglichkeiten abdecken: Panorama-Fotos (einfacher als einmal das iPhone im Kreis bewegen geht wohl kaum), HDR-Fotos zur Vermeidung von Überstrahlungen und für kreative Effekte, Langzeitbelichtungs-Apps wie etwa Slow-Shutter für Lichtspureffekte oder SynthCam mit dem man sich im Wind bewegende Bäume auch freihand festhalten oder mit etwas Geduld sogar eine geringe, echte Schärfentiefe-Ebene erzeugen kann, wie es eigentlich nur mit einer größeren Linse ginge…

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Balanceakt

Nicht wenige Fotografen wünschen sich kleinere und leichtere Systemkameras – in der Hoffnung, dass die dazu passenden Objektive ebenfalls besonders klein und leicht wären. Wenn sich diese Annahme als unrealistisch erweist, rufen sie doch wieder nach größeren Kameragehäusen. Warum eigentlich? Es gibt zwei Arten von Fotografen: Solche, die ihre Kameras groß und massig bevorzugen – „Boliden“, um ein Lieblingswort eines ehemaligen Kollegen zu verwenden –, während andere eher zierliche Gehäuse wählen. Wenn ich erwähne, dass ich Ende der 1970er Jahre zwischen einer Olympus OM-2 und einer Pentax ME schwankte, von denen eine meine erste von eigenem Geld gekaufte Spiegelreflexkamera werden sollte, dürfte klar sein, dass ich zur zweiten Kategorie zähle. Die aktuellen spiegellosen Systemkameras zählen vorwiegend zu den zierlichen Modellen;…

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Mittelformat goes Available Light

Auf der Jury-Sitzung zum DOCMA Award bot sich mir die Gelegenheit, mit einer Pentax 645Z zu fotografieren. Dies ist das erschwinglichste Modell einer ganzen Reihe neuer Mittelformatkameras verschiedener Hersteller, die erstmals mit einem CMOS-Sensor statt eines CCD arbeiten. Über die CMOS-Revolution im Mittelformat hatte ich an dieser Stelle bereits berichtet. Die neuen Sensoren bringen nicht nur die Unterstützung von Live-View und eines Movie-Modus; sie erschließen der Mittelformatfotografie auch Aufgaben außerhalb des Studios, die dazu zwingen, mit dem vorhandenen Licht auszukommen. Die Pentax 645Z, zu einem Preis von rund 8000 Euro das derzeit preisgünstigste Modell der neuen Mittelformatgeneration, stellt ISO-Werte zwischen 100 und 204.800 zur Wahl. Etwas simplifiziert dargestellt sind damit Fotos bei fast gar keinem Licht möglich, und was das…

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Wünsch Dir was

Es ist ein undankbarer Job, den Spielverderber zu geben, aber einer muss es tun. Ich habe immerhin ein gewisses Talent dazu, und wenn mir auffällt, dass viele etwas zu sehen meinen, das tatsächlich gar nicht da ist, dann kann ich nicht anders, als in den Luftballon zu pieksen. Nein, ich spreche jetzt nicht von jenem vermaledeiten Kleid, das letzte Woche die Runde durch das Netz machte. Aus dieser Nummer bin ich ’raus, denn ich kann in diesem überbelichteten Bild leider weder ein blau-schwarzes noch ein weiß-goldenes Kleid erkennen. Für mich ist es hellblau-braun (wie übrigens auch die RGB-Werte nahelegen), und obwohl ich weiß, dass es tatsächlich blau-schwarz ist, weigert sich mein Gehirn, es in diesem Bild so zu sehen. Nein, ich…

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Sensor-Korrosion: Leica bessert nach

Seit geraumer Zeit ärgern sich einige Leica-Fotografen über kleine weiße Flecken auf ihren Bildern. Vereinzelte Beschwerden darüber gab es bereits 2010, aber offensichtlich tritt das Phänomen mittlerweile immer häufiger auf. Inzwischen ist klar, dass die Flecken auf Korrosion des Sensor-Deckglases zurückzuführen sind. Betroffen sind Kameras ab dem Baujahr 2009 der Typen M9, M9-P, M-E und M Monochrom. Der in diesen Kameras verbaute CCD-Sensor stammt von Kodak ((KAF-18500) und ist mit einem Infrarot-Filter-Deckglas ausgestattet, das offensichtlich anfällig für Korrosion ist. Leica hat darauf reagiert, indem es die betroffenen Kameras kostenlos repariert. Fotografen, deren Kamera diesen Mangel aufweist, sollten sich mit dem Leica-Service in Verbindung setzen.

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Wie man kleine Bilder größer rechnet

Das Bild ist zu klein, die Auflösung zu niedrig? Da kann moderne Bildbearbeitungssoftware helfen. Neben Photoshop gibt es weitere Programme oder Plug-ins zur sogenannten Interpolation, durch die sich Bilder größer rechnen lassen.

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