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Sirui Sniper-Serie – lichtstarke APS-C-Autofokusobjektive für Sony E, Nikon Z und Fuji X

Sirui Sniper-Serie – lichtstarke APS-C-Autofokusobjektive für Sony E, Nikon Z und Fuji X

Der chinesische Hersteller Sirui, der vor allem für seine anamorphotischen Cine-Objektive bekannt ist, hat mit der Sirui Sniper-Serie ein lichtstarkes Objektivtrio für Sony E, Nikon Z und Fuji X vorgestellt. Es handelt sich um gleich große, lichtstarke Festbrennweiten mit 23, 33 und 56 Millimetern Brennweite. Die für Foto- und Videografie geeigneten, preisgünstigen Objektive bieten eine Lichtstärke von f/1.2 und sind für das APS-C-Format konstruiert. Umgerechnet auf das Vollformat deckt das Set die Brennweiten 35, 50 und 85 Millimeter ab. Die Objektive sind in den Farben Schwarz, Weiß und Silber erhältlich.

In allen drei Sniper-Objektiven sind 12 Linsenelemente in 11 Gruppen verbaut. Beim Sirui 33mm F1.2 und dem Sirui 56mm F1.2 umfasst dies auch ein ED-Glas, um die Objektivgröße zu reduzieren und gleichzeitig eine hohe optische Leistung mit gut kontrolliertem Flare und Ghosting zu erzielen. Sirui verspricht zudem ein minimales Fokus-Breathing. Der STM-Motor soll für eine leise und schnelle Fokussierung sorgen.

Die Sirui-Sniper-Objektive sind mit einem 360°-Fokusring für die manuelle Fokussierung ausgestattet. Ihre minimale Fokusdistanz beträgt je nach Brennweite 30, 40 beziehungsweise 60 cm. An der Gehäsusefront befindet sich ein 58-Millimeter-Filtergewinde.

Das Objektivset können im Shop von Sirui zum Preis von 1109 Euro bestellt werden. Die Objektive sind aber auch einzeln erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Anbieters.

Sirui Sniper-Serie – lichtstarke APS-C-Autofokusobjektive für Sony E, Nikon Z und Fuji X
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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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