Reisefotografie mit nur einem Objektiv? Zwischen Minimalismus, Technik und der Sehnsucht nach dem perfekten Moment
„Das beste Objektiv ist das, das man dabei hat…“, ein Satz, der nicht nur in Fotografenkreisen längst zum geflügelten Wort geworden ist, sondern auch die ewige Debatte zwischen Technikverliebtheit und Reisefreiheit auf den Punkt bringt. Ergänzen sollte man den Satz vielleicht auch noch um „– und das einen nicht im entscheidenden Moment im Stich lässt.“ Wir haben mit dem Outdoor- und Reisefotografen Daniel Kilian darüber gesprochen, ob und wie man auf einer großen Reise mit nur einem Objektiv auskommt.

DOCMA.info: Daniel, du warst kürzlich in der Antarktis unterwegs – eine Region, die für ihre extremen Bedingungen bekannt ist. Wie hast du dich fotografisch darauf vorbereitet?
Daniel Kilian: Die Antarktis ist wirklich eine Herausforderung, sowohl für den Fotografen als auch für die Ausrüstung. Ich wollte ein Setup, das mir maximale Flexibilität bietet, da sich die Bedingungen und Motive dort ständig ändern. Zwischen Landgängen, Zodiac-Fahrten und Wildlife-Momenten war es mir wichtig, schnell reagieren zu können. Das Sigma 20–200mm F3.5–6.3 DG | Contemporary war für mich die perfekte Wahl, weil es einen großen Brennweitenbereich abdeckt und dabei kompakt und leicht bleibt.

DOCMA.info: Was hat dich an diesem Objektiv besonders überzeugt?
Daniel Kilian: Der größte Vorteil war für mich der enorme Brennweitenbereich von 20 bis 200 mm. Damit konnte ich sowohl weite Landschaften als auch Details oder spontane Wildlife-Momente einfangen – und das alles mit nur einem Objektiv. Gerade in der Antarktis, wo sich Licht, Wetter und Landschaft ständig verändern, war diese Flexibilität entscheidend. Mit 20 mm ließen ich die beeindruckenden Dimensionen der Landschaft abbilden, während ich mit 200 mm näher an Details wie Strukturen im Eis oder Tiere herankam, die weiter entfernt waren. Natürlich ersetzt es kein klassisches Supertele, aber für die meisten Situationen war es der perfekte Kompromiss.

DOCMA.info: Wie hat sich das Objektiv in der Praxis bewährt, besonders unter den schwierigen Bedingungen?
Daniel Kilian: Ein großer Teil meiner Aufnahmen entstand während der Zodiac-Fahrten auf dem Wasser. Dort sind Kälte, Wind und Feuchtigkeit allgegenwärtig. Das Sigma 20–200mm hat sich als wetterfest erwiesen, was mir sehr geholfen hat, auch bei plötzlichen Wetterumschwüngen weiter fotografieren zu können. Außerdem hat es mir die Arbeit erleichtert, dass ich nicht ständig Objektive wechseln musste. So konnte ich mich stärker auf die Umgebung konzentrieren und war mehr im Moment.

DOCMA.info: Gab es bestimmte Herausforderungen, die du mit diesem Objektiv besonders gut meistern konntest?
Daniel Kilian: Zwei Dinge waren in der Antarktis besonders wichtig: Erstens, die Belichtung im Griff zu behalten. Durch die extrem hellen Szenen mit Schnee und Eis ist es leicht, zu überbelichten. Ich habe oft leicht unterbelichtet, um Details in den hellen Bereichen zu bewahren, etwa die Strukturen im Eis. Zweitens, die richtige Herangehensweise an die Motive. Die Landschaft dort ist so überwältigend, dass man oft gar nicht weiß, wo man anfangen soll. Mir hat es geholfen, erst die gesamte Szene mit dem Weitwinkel einzufangen und mich dann Schritt für Schritt in die Details hineinzuzoomen. Das Objektiv hat mir genau diese Herangehensweise ermöglicht.

DOCMA.info: Was würdest du anderen Fotografen empfehlen, die mit einem Reisezoom wie dem Sigma 20–200mm arbeiten möchten?
Daniel Kilian: Es kommt nicht immer darauf an, das lichtstärkste oder größte Objektiv dabeizuhaben. Viel wichtiger ist es, ein Objektiv zu haben, das flexibel genug ist, um verschiedene Situationen abzudecken. Das Sigma 20–200mm F3.5–6.3 DG | Contemporary hat mir genau das geboten: eine Kombination aus Weitwinkel und Telebereich, die es mir ermöglicht hat, schnell auf wechselnde Bedingungen zu reagieren. Gerade bei Reisen, wo man oft nicht die Möglichkeit hat, ständig Objektive zu wechseln, ist das ein großer Vorteil.

DOCMA.info: Zum Abschluss: Was macht für dich die Faszination an der Outdoor- und Reisefotografie aus?
Daniel Kilian: Für mich ist es die Möglichkeit, besondere Momente in abgelegenen Regionen einzufangen und Geschichten mit meiner Kamera zu erzählen. Die Antarktis war in dieser Hinsicht eine der beeindruckendsten Erfahrungen, die ich bisher machen durfte. Es ist ein Ort, der einen Demut lehrt und gleichzeitig unglaublich inspiriert. Solche Momente festzuhalten und später mit anderen teilen zu können, ist für mich das Besondere an der Outdoor- und Reisefotografie.
Über Daniel Kilian:
Daniel Kilian ist Outdoor- und Reisefotograf aus Innsbruck. Seine Leidenschaft für die Fotografie entdeckte er auf einer Reise nach Neuseeland. Heute zieht es ihn vor allem in alpine Landschaften und abgelegene Regionen, wo er mit seiner Kamera besondere Momente einfängt.


Dein Ansatz, dich in der Reisefotografie auf nur ein Objektiv zu beschränken, fängt den Kern des Minimalismus perfekt ein und schärft den Blick für das Wesentliche. Besonders deine Erfahrungen in der Antarktis zeigen eindrucksvoll, dass die Reduktion der Technik oft erst den Raum für die wahre Emotion des Augenblicks schafft.
Ich bin auch sehr gerne nur mit 1 Objektiv unterwegs – oft machts so am meisten Spaß für Freizeitfotos.
Die Fotos in meinem kreativen Fotoportfolio freier Fotoarbeiten sind in der Regel alle auf Touren mit nur einem Objektiv entstanden:
https://wayne1313.de/freie-fotoarbeiten-portfolio/
Zu diesem Interview
Beim Lesen fragte ich mich, wohin die Kennzeichnung des Interviews als „Anzeige“ wohl verschwunden wäre, bis ich über dem Anfang den Button „Sponsored Posts“ entdeckte. Geschenkt, derartige Artikel/Interviews können ja durchaus lesenswert sein.
Mir führt der redaktionelle Ansatz jedoch nicht weit genug. Denn mit „einem“ Reise-Zoom unterwegs zu sein hat ja eher praktische Vorteile. Ohne daß die Perspektive begrenzt werden müsste; vom Weitwinkel bis zum Tele ist schließlich alles dabei.
Attraktiver wäre für mich die redaktionelle Erörterung, wie Reisefotografie mit nur einer festen Brennweite denn gelingen könnte. Besonders in den heutigen Zeiten mit Wechselobjektiven oder Zoom-Ausstattung. M.E. hätte hier die größere Herausforderung für Fotograf und Redakteur gelegen.
Sehr geehrter Herr Künne,
um es ganz ehrlich, aber ebenso deutlich zu sagen, fühle ich mich durch Ihren Reiseobjektivbeitrag verarscht! Oder ist das das Niveau heutiger Fototreffen – schwatzen um des Schwatzens willen ohne jeglichen Tiefgang?
Vielleicht ist mein Beitrag eine gute Ergänzung zu den bisherigen Kommentaren und Beispiel für die Vielfalt der Anschauungen mit unzähligen Erfahrungen von meist selbst organisierten Extremreisen – allerdings nicht vorrangig sondern nur beiläufig als Fotograf!
Deutlicher Ausdruck meiner Verwunderung, gerade weil ich die Inhalte Ihrer Zeitschrift mit meist ungeschminkt kritischen und realistischen Kommentaren sowie vor allem solidarischer gegenseitiger Unterstützung Ihrer Redaktionsmannschaft durch humorvolle bis zynische Konter bei der Abwehr ungerechtfertigter Angriffe und „Schnapsideen“ in Kritiken bisher außerordentlich schätze und selbst auf zeitbeengten Forschungsreisen mit zum Teil wochenlang beschränktem Medienzugang zur Entspannung immer wieder mich ansprechende Artikel gern lese, auch wenn mir wegen Zeitmangel selten die Zeit bleibt und auch oft inhaltlich nicht wert ist vieles auf den Nägeln brennende zum heutigen geistigen Mediendünnschiss zu kommentieren. Intelligenz säuft und Dummheit vermehrt sich!
Im Zeitalter der digitalen Fotografie und Objektivschwemme dürfte jedem soliden Fotografen bekannt sein, dass Extremzoomobjektive nicht der Anpreisung wert, sondern allenfalls ein Notbehelf oder ihr Einsatz Fotografenträgheit sind, weil sie auch von namhaften Objektivherstellern nur mäßige bis mindere Aufnahme-Qualität erwarten lassen! Und wie es der Teufel nun mal will, kommt ja just zu Ihrem Beitrag auch ein vernichtendes Qualitätsurteil bei Digitalkamera.de zu genau diesem ach so verherrlichten Universalobjektiv für Reisen ans Tageslicht.
Natürlich muss man sich bei Überseereisen mit fotografischen Ambitionen reiflich überlegen und bei Erstreisen vielleicht sogar beraten lassen welche seiner oder anderer „gewichtigen“ Fotoausrüstung man zum Einsatz bringt, aber wer für eine Antarktismüßiggangkreuzschiffreise schlappe ca. 10 000 Euro hinblättert und als Fotograf mit ausschließlich einem solchen Objektiv auf Reise geht, macht sich doch lächerlich und blamiert sich bis auf die Knochen ohne als beachtenswerter Fotograf je wieder Boden unter die Füße zu bekommen! Die Antarktis ist dafür nun wirklich die ungeeignetste Reiseregion! Hier wäre eine Familienreise in den Elm, ins schöne Braunschweig nebst Umland oder ins Große Moor bei Gifhorn, etc. also in Unsere heimatlichen Gefilde zuträglicher und rühmlicher, denn ein gutes und qualitativ hochwertiges Foto findet immer Zuspruch aus welchem Teil der Welt es auch stammt, aber auch dieses benötigt als wichtigste technische Voraussetzung ein erstklassiges Objektiv meist jedoch Objektivset! Sonst hängt man seine Fotografenberufung besser nicht heraus!
Was zudem an sachlichem Schwachsinn direkt oder indirekt über die Polarregion dahingelabert und mit der Hälfte aller Bilder in nur halb scharfer Qualität illustriert wird, geht auf keine Kuhhaut und möchte ich hier nicht greller beleuchten als das flach stehende Rundumlicht der Antarktis zur Touristenreisezeit! Einzig der Film bietet ein paar Schärfelichtblicke und lässt zweifeln, ob er mit demselben Objektiv hergestellt wurde, doch auch solche Objektive haben durchaus Qualitätslichtblicke auf dem langen Weg zwischen WW und Tele! Aufmerksame Leser bemerken natürlich auch, dass der Interviewte mit der Sony in der Hand natürlich nur mit Zweitkamera oder Handy, also mit zusätzlichem Objektiv wahrscheinlich nicht nur in lockerer Reisegemeinschaft hat aufgenommen werden können und das Soloobjektivthema eine fingierte Ente als Zwecklüge ist! Hat man es bei Docma wirklich nötig sich auf das amerikanische Trampelniveau eines Werbeklatschblattes herabzubegeben? Was allerdings für Sigma auch ohne meinen bissigen Kommentar höchst abschreckend ausfallen dürfte? Selbst wenn bekanntlich ein Bild mehr sagt als 1000 Worte, können diese allein durch einen Kurzkommentar zum Foto noch mächtig vervielfacht werden. Dies wäre der Niveausteigerung einer solchen Fotopublikation höchst zuträglich ohne gleich GEO-Niveau anstreben zu müssen! Und, sollten nicht in jeder fotografischen Abbildung einer solchen Zeitschrift die Aufnahmebasiskenngrößen mit angegeben werden? Schön, gründlich und informativ wäre bei derartigen räumlich definierten Bildern auch die Georeferenzierung zum Nachvollziehen auf Google Earth o.ä. – nur so als Anregung zum Nachdenken auch für Fotografen, wobei ich mich allerdings erinnere, das Sony aktuell ja der Versager für solche Registierungen ist, wenn man das Schiff verlässt.
Was mich bei solchen hier hochgejubelten Zoomobjektiven in Soloausstattung persönlich so auf die Palme bringt, ist meine eigene Erfahrung auf meiner 2. Andenreise bei der Umstellung von Exacta auf Canon AE 1 mit dem Aufblühen von Zoomobjektiven in den 70-er Jahren, aber noch im analogen Zeitalter, wo man bei derartigen Reisen 20-50 Filme zur Entwicklung mit in die Heimat zurückschleppen musste bis man die Bildqualität endlich beurteilen konnte. Ich bin zwar nie der Schnapsidee unterlegen solch ein Überseeunternehmen mit nur einem Objektiv oder einer Kamera anzugehen, hatte damals aber in jugendlicher Naivität auch ein Vivitar Normalzoom dabei. Da mein fotografischer Arbeitsbereich jedoch häufig über 5000 m hinaufreichte, wo jedes Mehrgewicht schnell zu Kotzebus Erleichterung führt, habe ich mich einige Male dazu verleiten lassen für die höchsten Höhen also am härtesten erkämpften Fotoobjekte wegen vermeintlich größerer Einsatzvielfalt nur das Vivitarzoom mitzunehmen und mit damals erst nach Monaten erkenntlicher miserabler Bildqualität einzusetzen, dass ich bis zur ersten Canon Bajonettumstellung für die AF-Modelle keine Zooms mehr angefasst habe und diese Abschreckung bis jetzt in mir trage! So etwas mit den heutigen Erkenntnissen in Monoform noch zu propagieren ist für mich daher der Hohn und Ignoranz des zwischenzeitlichen Erkenntnisgewinns und augenblicklicher Zugängigkeit und der hier paktizierten Werbemanipulation! Die damals gleichzeitig beschafften und von mir meist verwendeten Vivitar Macro- und Canon 1.4 – 50 mm Normal-Objektive verwende ich noch immer zu Vergleichzwecken und stelle fest, dass viele aktuelle Objektive zwar erheblich komfortabler, aber von der Abbildungsqualität selbst unter digitaler Anwendung häufig merklich schlechter sind, was vor allem für die Massenflut an „Chinaschrott“ der Billigobjektive von Artisans zutrifft, von denen ich allein nach unseren Bild-(Orthophoto-)kartenobjektivqualitätsschnelltests über ein halbes Dutzend zurückgehen lassen habe. Danach konnte ich zudem feststellen, dass auch Digitalkamera, nach meinen Recherchen also aus gutem Grund, bisher nur 1 Objektiv hat vermessen lassen, aber ansonsten nur die primitiven, nichtssagenden aber schönmalerischen Beschreibungen von Datenblättern, wie übrigens auch Docma, mit perfekten Herstellerproduktfotos zur Schau stellen! Was ich schon immer mal ketzerisch auch hier bei Docma zur Diskussion bringen wollte und hiermit mache. Hat wirklich niemand Rückgrad gegen diesen Werbeterror anzugehen und ist auch die deutsche Fotografengesellschaft inzwischen nur noch anspruchsloser Konsument sich so etwas in Zeitschriften mit vermeintlich seriösem Ruf und im Internet unterjubeln zu lassen? Ganz schlimm ist dabei fotowissen.eu der/das nach angeblichen Tests diesen Schrott mit heuchlerischem Unabhängigkeitsgeschwafele gen Himmel lobt und wenn man so etwas kritisch in der Luft zerreißt – als Kennzeichen für die Polarität von Influenzerschleimerei und Unverschämtheit der digitalen Welt – urplötzlich auf dem Bildschirm verschwinden lässt und ehrliche Kritiker als Lügner im Raum stehen bleiben! Solche Objektive sollten doch aktuell allenfalls noch als Billigobjektive für Ramschware an dem Mann zu bringen sein, aber die verbreitet hinterhältige bis niederträchtige Werbung jubelt sie als Standardobjektive für Einsteigerkameras unter das naive Volk, genau wie mir schon vor einem halben Jahrhundert widerfahren, wo ich im Fotofachhandel beraten wurde und wird dafür noch bewundert!
Zurück zur angeregten Diskussion von Neuobjektivpräsentationen bei Docma (spinette „Künstlerobjektive“ mal ausgeschlossen): Wir haben seit Beginn der digitalen Fotografie um die Jahrtausendwende im Forschungsbereich aus Notwendigkeiten der Genauigkeits- und Qualitätsprüfung ein Schnelltestverfahren entwickelt, Objektive und Kameras zur Kalibrierung und Brauchbarkeit für Messzwecke nach unterschiedlichen Genauigkeitsstufen zu differenzieren. Als Nebenprodukt ist dabei o.g. Orthophotokartenobjektivschnellstestverfahren (in „Kurzform“: Bildkartenschnelltest zur Objektivqualitätsermittlung) für jedermann entstanden, das uns nebst Eingeweihten vor vielen Fehlkäufen bewahrt und so manchen Groschen erspart hat. Jüngst erst wieder bei einem von Calumet als sehr gut angepriesenem gebrauchten OM Weitwinkelzoom, das äußerlich unkenntlich dejustiert war und dessen Mängel ohne spezielle Prüfung vermutlich allenfalls nach Ablauf der Garantiezeit entdeckt worden wäre. Ähnliches gilt für obige Artisans- und so manches andere Neuobjektiv leider auch namhafter Hersteller! Es bietet zudem die Möglichkeit langbrennweitige Teleobjektive einzubeziehen, ebenso wie die Gesamtflächenaussage für den kompletten Sensor mit allen Varianten der Randunschärfen leicht zugänglich zu Tage zu fördern, bei denen herkömmliche Methoden versagen! Gute Fotografen haben dann solche Raumbilder im Kopf und drehen die Schwachstellen des Kamera/Objektiv-Systems bei ihren Aufnahmen so, dass diese auf die unbedeutenderen Teile des Bildes fallen!
Wenn meine unverblümte Kritik Ihnen nicht den Blick auf sachlich wünschenswerte Optimierungen in der kommerziellen Fotografie trübt, sollten wir für die angeregten Verbesserungen zu nutzerdienlichen Artikelaussagen in weiterführenden Austausch treten. Meine Koordinaten sind Ihnen ja bekannt.
Machen wir doch auch ansonsten erneut aus einem zweifelhaften Schnellschuss wieder eine Tugend und regen Herrn Hußmann an, einen Artikel zu verfassen, der allgemeinverständlich die optotechnischen Hintergründe erläutert, weshalb es so schwierig ist qualitativ hochwertige Konstruktionen von Zoomobjektiven mit der weiten Spanne von größerem Weitwinkel bis längerem Teleformat den Fotografen zu servieren, wie es bei Standardzooms inzwischen möglich ist, aber auch bei weitem nicht jedem Hersteller gelingt.
Mit besten Grüßen vom Haan
Prodrejo
Der Ton in diesem Text erzeugt einfach nur Brechreiz. Pfui!