Technik

Leica M10 Monochrom – Schwarzweiß-Kamera mit großem ISO-Bereich

Leica M10 Monochrom

Leica präsentiert mit der Leica M10 Monochrom eine weitere Schwarzweiß-Messsucherkamera. Sie basiert auf einem neu entwickelten 40 Megapixel Schwarzweiß-Sensor mit großem Dynamikumfang. Die Lichtempfindlichkeit lässt sich von ISO 160 bis ISO 100000 einstellen. Leica verspricht in allen ISO-Stufen eine störungsfreie und feinkörnige Detailzeichnung der Bilder. Hinsichtlich der sonstigen technischen Ausstattung und dem Bedienkonzept gleicht die M10 Monochrom dem Serienmodell der M10-P, einer auf das Wesentliche reduzierten Version der Leica M-Kamera. Sie zeichnet sich durch einen sehr leisen Verschluss und den laut Leica leisesten Auslöser aller bisherigen M-Kameras aus – ideale Voraussetzungen für diskretes Fotografieren. Auch das Design der M10 Monochrom ist schlicht gehalten. So fehlt etwa das rote Leica-Logo auf der Kamera-Vorderseite, und der in die Deckkappe gravierte Schriftzug „Leica M10 Monochrom“ ist unauffällig gestaltet.

Die neue Kamera ist ab sofort für 8200 Euro erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Leica.

Leica M10 Monochrom

Pressemitteilung von Leica

LEICA M10 MONOCHROM:

Schwarzweiß-Fotografie auf neuem Qualitätsniveau

Wetzlar, 17. Januar 2020. Die Leica Camera AG führt das Erfolgskonzept der digitalen Schwarzweiß-Fotografie fort und stellt die neue Leica M10 Monochrom vor. Mit ihrem neu entwickelten 40 Megapixel Schwarzweiß-Sensor ermöglicht die nächste Kamera-Generation eine herausragende Bildqualität, die ein neues Qualitätsniveau in der Schwarzweiß-Fotografie erreicht.

Der besonders hochauflösende Schwarzweiß-Bildsensor der M10 Monochrom sorgt für Aufnahmen mit natürlicher Schärfe und bislang unerreichter Detailauflösung unter allen Lichtbedingungen. Dabei ist die neue M10 Monochrom die erste Schwarzweiß-Kamera im Messsuchersystem mit einem enorm weiten Empfindlichkeitsbereich von ISO 160 bis ISO 100.000. In allen ISO-Stufen bestechen die Bilder durch ihre störungsfreie und feinkörnige Detailzeichnung. Wie bei allen Leica M-Kameras ist auch der neue Schwarzweiß-Bildsensor optimal auf das gesamte Leica M-Objektivportfolio abgestimmt und schöpft deren Leistungsspektrum in puncto Kontrast, Auflösung und Struktur voll aus. So kann sich der Fotograf darauf verlassen, stets das Optimum aus seinem Motiv herauszuholen und in herausragender Schwarzweiß-Qualität festzuhalten.

In der weiteren technischen Ausstattung und dem Bedienkonzept entspricht die M10 Monochrom dem Serienmodell der M10-P, einer besonders diskreten und ganz auf die wesentlichen Kamerafunktionen konzentrierten Ausführung der Leica M-Kamera. Zu ihren Features gehört ein extrem leiser Verschluss und der leiseste Auslöser aller jemals gebauten M-Kameras, was sie zu einem idealen Werkzeug macht, wenn es darum geht, authentische Aufnahmen mitten aus dem Leben einzufangen. Angepasst auf die diskrete Arbeitsweise, ist auch das Design der M10 Monochrom schlicht und reduziert gehalten. Auf das rote Leica Logo auf der Kamera-Vorderseite wurde bewusst verzichtet und der in die Deckkappe gravierte Schriftzug „Leica M10 Monochrom“ ist unauffällig gestaltet. Der konsequente Verzicht auf farbig ausgelegte Gravuren unterstreicht auch im Design den Schwarzweiß-Charakter der Kamera.

Material und Verarbeitung der Leica M10 Monochrom entsprechen dem hohen Standard aller Leica M-Kameras. Die Kamera wird von erfahrenen Spezialisten weitgehend in Handarbeit und mit aufwendigen Fertigungsmethoden gefertigt und ist so robust gebaut, dass ihr auch harte Einsatzbedingungen nichts anhaben können. So steht auch die neue Leica M Monochrom für höchste Qualität und dauerhafte Zuverlässigkeit, die der Funktionalität und dem Werterhalt dienen.

Die Leica M Monochrom ist ab sofort für eine unverbindliche Preisempfehlung von 8200 Euro erhältlich.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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