Schwarzweiß

Technik

Leica M10 Monochrom – Schwarzweiß-Kamera mit großem ISO-Bereich

Leica präsentiert mit der Leica M10 Monochrom eine weitere Schwarzweiß-Messsucherkamera. Sie basiert auf einem neu entwickelten 40 Megapixel Schwarzweiß-Sensor mit großem Dynamikumfang. Die Lichtempfindlichkeit lässt sich von ISO 160 bis ISO 100000 einstellen. Leica verspricht in allen ISO-Stufen eine störungsfreie und feinkörnige Detailzeichnung der Bilder. Hinsichtlich der sonstigen technischen Ausstattung und dem Bedienkonzept gleicht die M10 Monochrom dem Serienmodell der M10-P, einer auf das Wesentliche reduzierten Version der Leica M-Kamera. Sie zeichnet sich durch einen sehr leisen Verschluss und den laut Leica leisesten Auslöser aller bisherigen M-Kameras aus – ideale Voraussetzungen für diskretes Fotografieren. Auch das Design der M10 Monochrom ist schlicht gehalten. So fehlt etwa das rote Leica-Logo auf der Kamera-Vorderseite, und der in die Deckkappe gravierte Schriftzug „Leica M10 Monochrom“ ist unauffällig gestaltet. Die…

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Technik

Digitale Schwarzweißfotografie – Welche Filter sind ratsam?

Wer die Schwarzweißfotografie als seine Domäne entdeckt und dabei die beste Qualität mit seiner Digitalkamera erzielen möchte, der sollte sich für die Farbaufnahme entscheiden und zudem das RAW-Format wählen. Die Umwandlung in Schwarzweiß erfolgt anschließend mittels digitaler Bildbearbeitung. Als wichtigste Filter in der digitalen Schwarzweißfotografie, deren Basis ein Farbbild sein sollte, sind UV-, Skylight-, Polarisations- und Verlaufsfilter. Lesen Sie mehr über die digitale Schwarzweißfotografie! Das UV-Filter sperrt das ultraviolette Licht. Die vom UV-Licht hervorgerufenen leichten Unschärfen werden durch das Filter herausgefiltert. UV-Filter kommen bevorzugt in der Landschaftsfotografie wie beispielsweise in den Bergen zum Einsatz. Skylight-Filter werden wie UV-Filter gerne als Objektivschutz verwendet. Bei ihnen handelt es sich um sehr schwache Farbkonversionsfilter, die für eine geringfügig wärmere, das heißt rötlichere Farbwiedergabe…

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Blog

Kolorieren für Faule

Um ein Schwarzweißbild zu kolorieren, damit es die Anmutung eines Farbfotos bekommt, muss man sich gar nicht viel Mühe machen. Dank einer optischen Täuschung genügt schon ein grobes Raster aus farbigen Linien, um den Eindruck eines vollflächig eingefärbten Bildes zu erwecken. Kolorieren für Faule: Farb- oder Schwarzweißbild? Wenn Sie sich dieses von Øyvind Kolås veröffentlichte Bild aus nicht zu geringer Entfernung anschauen, werden Sie es vermutlich für ein Farbfoto halten. Tatsächlich ist es ein Schwarzweißbild, das mit einem diagonalen Raster aus farbigen Linien überzogen ist. Im Großteil der Fläche sind jedoch nur Grauwerte zu sehen. Die Illusion einer vollflächigen Einfärbung bleibt gleichwohl bestehen, selbst wenn man die Linien als solche erkennt. Dass diese Täuschung funktioniert, hängt also nicht nur damit…

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Gastbeitrag: Trioplan-Aufnahmen und Schwarzweiß-Konvertierung

Analoge Trioplan-Aufnahmen konnte ich bisher nicht entdecken, weder in Farbe noch in Schwarzweiß. Vermutlich kam selten jemand auf die Idee, mit einem Triplet bei Offenblende zu fotografieren. Und möglicherweise wurde das spezielle Bokeh erst durch die Adaption an Digitalkameras populär.   Trioplan-Aufnahmen und Schwarzweiß-Konvertierung: SW-Umwandlung mit Silver Efex Pro 2 Die geringe Farbigkeit des im ersten Teil des Beitrags bearbeiteten Bildes ließ es für eine Schwarzweiß-Umwandlung wenig interessant erscheinen. Doch ein Versuch mit Silver Effex erzielte überraschende Resultate, insbesondere das Experimentieren mit den Strukturreglern. Eine Sepia-Tonung und die leichte Vignette rundeten das oben gezeigte Bild ab.   Trioplan-Aufnahmen und Schwarzweiß-Konvertierung: Selektive Farbkorrektur in Photoshop Interessant kann die Funktion Selektive Farbkorrektur in Photoshop sein, mit der sich Kontraste erzeugen lassen, welche der…

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Technik

Runderneuert: Leica M Monochrom

Die Leica Camera AG hat ihre Schwarzweiß-Vollformatkamera Leica M Monochrom technisch überarbeitet. Sie verfügt jetzt über den gleichen Maestro-Bildprozessor wie das Schwestermodell Leica M, einen auf zwei Gigabyte erweiterten Arbeitsspeicher sowie einen Sensor, der 24 Megapixel statt der bisherigen 18 Megapixel Auflösung und einen Empfindlichkeitsbereich von ISO 320 bis ISO 25000 bietet. Die Kombination Arbeitsspeicher/Bildprozessor ermöglicht laut Leica für eine auf das Dreifache gesteigerte Serienbildgeschwindigkeit mit circa 3 Bildern/sec. Neu ist auch eine Live-View-Funktion auf dem mit 921600 Pixeln auflösenden 3-Zoll-Display, die alternativ zum Messsucher genutzt werden kann. Das Vorgängermodell verfügte lediglich über einen Monitor mit 2,5 Zoll Diagonale und einer Auflösung von 230000 Punkten. Für die Fokussierung bietet der Live-View zwei zusätzliche Methoden an: Den Live-View-Zoom zur 10-fachen Vergrößerung des…

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Szene

Quellcode von Photoshop 1 veröffentlicht

Für die Nostalgiker unter den Bildbearbeitern und Programmierern hat das Computer History Museum den Quellcode der ersten Photoshop-Version sowie das Benutzerhandbuch und ein Tutorial-Handbuch kostenlos ins Netz gestellt.

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