Smartphone

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Smarte Studiofotografie mit dem Profoto B10

Das Smartphone als Studiokamera – ist das die Zukunft? Wohlmöglich, wenn man die neuesten Entwicklungen des Leuchtenherstellers Profoto betrachtet. Christoph Künne ist der Frage nachgegangen, wie das in der Praxis tatsächlich funktioniert.

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Corona-App: Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden …?

Eine Smartphone-App, die Begegnungen mit anderen Menschen protokolliert und den Benutzer warnt, wenn er oder sie sich längere Zeit in der Nähe eines Infizierten aufgehalten hat, gilt als aussichtsreiches Mittel zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Manche finden diesen Ansatz einer „Corona-App“ so attraktiv, dass sie dafür sogar ihre informationelle Selbstbestimmung aufgeben würden. Dabei wäre das gar nicht nötig. Benjamin Franklin sagte einmal: „Wer eine wesentliche Freiheit aufgeben würde, um sich eine gewisse zeitweilige Sicherheit zu erkaufen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit“ (1775). Als die Diskussion über eine Corona-App begann, wurde ihre Funktionsweise teilweise so beschrieben, als ob eine staatliche Stelle detaillierte Bewegungsprofile der Bürger speichern würde, um durch deren Auswertung herauszufinden, ob man seinen Weg mit einem Infizierten gekreuzt hat. Aus…

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E-Book Smartphone-Fotografie

Fotografieren ist dank der starken Verbreitung von Smartphones mit ihren immer besseren Kameras zum Volkssport geworden. Dabei werden die Geräte inzwischen auch von Hobbyfotografen und oftmals auch von Profis genutzt, die bisweilen froh sind, nicht mehr ständig eine Kamera mit sich herumschleppen zu müssen. Viele Smartphone-Fotografen haben sich aber vor der Anschaffung eines Smartphones niemals mit Fotografie beschäftigt oder etwa die Fotografie als Hobby betrieben. Wer jedoch gute Fotos machen und nicht nur drauflos knipsen will, kommt nicht darum herum, sich mit einigen fotografischen und technischen Grundlagen zu beschäftigen. Deshalb hat die Kartenmacherei – ein Online-Anbieter für Karten und Fotoprodukte – ein E-Book zum Thema Smartphone-Fotografie produziert, das der Anbieter auf seiner Internetseite zum kostenlosen Download bereitstellt. Es richtet sich…

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Kreativer Unfug … Früher wurde darüber gelacht!

Kreativer Unfug … Unsere Gegenwart in der Science-fiction Ähnliches kennen Sie vielleicht aus den ersten Star Trek-Serien (TOS und Next Generation): die Tablets. Während in der Serie mit Kirk noch im Hintergrund die Relais klackerten, die Lämpchen flackerten und die Computerstimme extrem künstlich klang, nutzte man in der „fernen Zukunft“ schon das, was wir heute als Smartphones und Tablets kennen. Bei Erstaustrahlung – das war vor Zeiten des Internets! – hinterfragte man als Zuschauer sicher die Sinnhaftigkeit dieser Dinger. Denn ein „echter Rechner“ braucht doch ordentlich Rechenleistung und muss einen mehr oder weniger großen Raum füllen. Witzig ist ja, dass selbst in Star Trek Voyager zur Informationsübermittlung immer noch direkt die Tablets mit den entsprechenden Daten darauf übergeben wurden, statt…

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Technik

Profoto C1 – Studiolicht für Smartphones

Der vor allem für seine professionellen Studioblitze bekannte Hersteller Profoto stellt mit dem Profoto C1 und C1 Plus seine ersten Blitzgeräte für iPhones (ab iPhone 7 und iOS 11) vor. Sie sollen für eine weiche, natürliche Ausleuchtung und dank der runden Bauform für einen sanften Lichtabfall sorgen. Beide Geräte können auch als Dauerlicht eingesetzt werden. Die mit einem fest verbauten Lithium-Polymer-Akku ausgestatteten Blitze lassen sich mit der Profoto Camera-App für iOS steuern. Im Automatikmodus berechnet diese automatisch die erforderliche Belichtung und Blitzleistung aufgrund der Umgebungsbedingungen. Mit einer Wischbewegung können Fotografen zwischen verschiedenen Belichtungs-Presets wechseln. Im manuellen Modus lassen sich die Leistung, die Belichtung und die Farbtemperatur frei wählen. Die Aufnahme kann direkt am Blitz oder am iOS-Gerät ausgelöst werden.  Der…

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Das beste Bildbearbeitungsprogramm für Einsteiger?

Eine häufig gestellte Frage von Einsteigern in die Fotografie und Bildbearbeitung: Was ist denn das beste Bildbearbeitungsprogramm für Einsteiger? So viel kann Euch schon einmal verraten: Darauf gibt es keine einzige, richtige Antwort, sondern nur eine pauschale: Es kommt drauf an. Das beste Bildbearbeitungsprogramm für Einsteiger? Gerade als Einsteiger fühlt man sich zwischen den unzähligen Wahlmöglichkeiten an Apps und Software schon mal ziemlich erdrückt. Deshalb mal meine wichtigsten Empfehlungen. Bild: Olaf Giermann Meine eigenen Anforderungen Als ich Anfang 2002 mit der Bildbearbeitung anfing, hatte das eigentlich nur einen Grund: Ich konnte beim Entwickeln der Filme meiner damaligen analogen Canon IXUS erstmalig die Fotos auch gleich digital auf CD erhalten. Die Fotos an sich waren mir eigentlich ziemlich egal (geht mir…

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Huawei: Die gelbe Gefahr?

Kaum hat es sich herumgesprochen, dass der chinesische Hersteller Huawei die derzeit besten Kamera-Handys baut, versucht die US-Regierung, das Unternehmen vom weltweiten Hardware- und Softwarehandel auszuschließen. Die Rechtfertigung dieser Maßnahme mit Sicherheitsinteressen der USA ist ein durchsichtiger Schleier für den Versuch, China im aktuellen Handelskrieg in die Knie zu zwingen, aber Sorgen um die Sicherheit der mit dem Smartphone ausgetauschten Daten sind durchaus berechtigt. Guo Ping, Huaweis aktueller Vorstandsvorsitzender, weist Sicherheitsbedenken der US-Regierung zurück. (Bild: Huawei) Über die Fähigkeiten des Huawei P30 Pro, dem für fotografische Zwecke wohl derzeit besten Smartphone, hatte ich hier bereits geschrieben (und die angeblichen Vorzüge eines Sensors mit gelben statt grünen Farbfiltern angezweifelt). Jetzt ging die Meldung durch alle Medien, dass sich Google auf Druck…

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Mehr Auflösung mit dem Smartphone

Wie die Analysten von Counterpoint Reasearch jüngst vorausgesagt haben, könnten schon in diesem Jahr Smartphones mit 64-Megapixel-Kameras auf den Markt kommen, gefolgt von 100-Megapixel-Modellen im nächsten Jahr. Aber ein Bild mit sehr hoher Auflösung können Sie schon heute mit Ihrem Smartphone aufnehmen. Eigentlich wollte ich heute ja über etwas ganz anderes schreiben, aber dann musste ich ein Non-Disclosure Agreement unterschreiben, und so muss diese Geschichte noch gut zwei Wochen warten. Also zurück zum Smartphone … Die Smartphone-Fotografie ist nun schon seit einiger Zeit nicht mehr darauf beschränkt, JPEGs aufzunehmen. Mit einer dazu geeigneten App können Sie mit einigen Modellen auch im Raw-Format DNG speichern – Lightroom CC beispielsweise unterstützt dies. Diese Option nutze ich immer öfter – genau gesagt immer…

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Sensorgeflüster: Huawei P30 Pro – Gelb ist das neue Grün

Das Smartphone Huawei P30 Pro wartet mit einer Neuerung auf: Die Sensoren der gemeinsam mit Leica entwickelten Kameramodule haben gelbe statt grüne Farbfilter, was zu einer erhöhten Empfindlichkeit beitragen soll. Die Leistungen des Huawei P30 Pro im High-ISO-Bereich sind offensichtlich, aber was für einen Vorteil könnte eine andere Filterfarbe bieten? Das Huawei P30 Pro besitzt wie sein Vorgänger P20 Pro drei Kameramodule hinten (und eines vorne), darunter die Hauptkamera mit einem 40-Megapixel-Sensor und eine Tele-Kamera in Periskopbauweise. Der Sensor der Hauptkamera ist minimal gewachsen (1/1,7 statt 1/1,78 Zoll), aber der auffälligste Unterschied liegt im Farbfiltermuster, das statt der üblichen roten, grünen und blauen Filter solche in Rot, Gelb und Blau enthält. Huawei hat die Grünfilter des klassischen Bayer-Farbfiltermusters (links) durch…

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Technik

Smartphone mit Top-Kamera: Huawei 30 PRO

Huawei hat das Nachfolgemodell seines Top-Smartphones P20 Pro mit einem noch einmal verbesserten Kamerasystem vorgestellt, das lichtempfindlicher ist als bisher und einen 10-fachen Hybrid-Zoom bietet: das Huawei 30 PRO. Seine Kamera besteht aus einer 40-Megapixel-Hauptkamera mit neuem Sensordesign, einer 20-MP-Ultra-Weitwinkel-Kamera, einer 8-MP-Super-Zoom-Kamera sowie einer sogenannten „Time of Flight-Kamera“ (TOF). Beim Sensor der Hauptkamera hat Huawei den herkömmlichen RGGB-Bayer-Filter durch einen RYYB-Filter ersetzt. Statt eines jeweils für grünes licht empfindlichen Pixels fangen jetzt zwei Pixel den gelben Lichtanteil ein. Dies führt laut Huawei zu mehr Lichtdurchlässigkeit und entsprechend hohen maximalen ISO-Werten von 409.600 beim Huawei P30 Pro. Zudem wurde die Blende von f/1,8 durch eine größere mit f/1,6 ersetzt. Beides verbessert die Low-Light-Qualitäten des Kamerasystems. Auch beim Super-Zoom-Objektiv mit 5-fach optischem…

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Software

Echte Urlaubskarten am Smartphone gestalten und versenden lassen

Echte Urlaubskarten am Smartphone gestalten und versenden lassen Klassische Postkarten mit handgeschriebenen Urlaubsgrüßen haben ihre besten Zeiten längst hinter sich, doch für Smartphone-Fotografen gibt es eine reizvolle Alternative. Der Fotodienstleister Fotoinsight bietet eine für Android und iOS erhältliche App an, mit der man Postkarten auf der Basis eigener (Urlaubs-)Fotos und mit eigenem Text gestalten kann. Dazu stehen eine Reihe von Vorlagen und Designvorschlägen in der App bereit. Die Ergebnisse kann man entweder ausdrucken oder per Internet an das Cewe-Fotolabor übermitteln. Dort werden die Karten gedruckt und direkt an die jeweiligen Wunschadressen in jedes beliebige Land versendet. Eine nach Deutschland adressierte Postkarte im WPK-Format (10 x 15 cm) kostet 1,69 Euro, im 21 cm breiten XL-Format 2,19 Euro. Das Porto ins…

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Bokeh – natürlich, naturidentisch oder künstlich

Ein weiches, cremiges Hintergrund-Bokeh, für das früher ein lichtstarkes und nicht allzu aggressiv korrigiertes Objektiv nötig schien, liefern heutzutage schon die vergleichsweise winzigen Kameramodule eines Smartphones – oder? Tatsächlich ist es nicht ganz so einfach. Eine natürliche Hintergrundunschärfe entsteht durch eine große Öffnung des Objektivs. Für Motive, auf die man fokussiert hat, bedeutet die große Öffnung, dass ein großer Teil des vom Motiv ausgehenden Lichts aufgefangen wird, aber jenseits der Schärfenzone bewirkt sie, dass Lichtstrahlen aus ganz unterschiedlichen Winkeln auf dasselbe Sensorpixel treffen und sich dort mischen. Damit entsteht ein unscharfes Bild. Mit Lichtfeldkameras kann man mit offener Blende ein sogenanntes Lichtfeld fotografieren und daraus Bilder mit unterschiedlicher Blende, Bokeh und Fokussierung berechnen. Das Ergebnis ist ein naturidentisches Bokeh, da…

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Technik

FeiyuTech Gimbals für schwere Kameras und Smartphones

Der auf Produkte zur Videostabilisierung spezialisierte chinesische Anbieter FeiyuTech hat auf der photokina drei neue Gimbals vorgestellt, die ab sofort erhältlich sind. Mit einer Traglast von bis zu 4 kg eignet sich das AK4000 sowohl für Spiegelreflex- und spiegellose Systemkameras als auch für Filmkameras, während das AK2000 mit einer Traglast von 2,8 kg für spiegellose Systemkameras ausreicht. An Smartphone-Filmer richtet sich das elektronische 3-Achs-GimbalsSPG2 mit einer Traglast von 300 Gramm. Eingestellt werden beide AK-Gimbals, die sich hauptsächlich in der Tragkraft unterscheiden, über ein Touchdisplay. Sie kommunizieren via WLAN mit der Kamera. Zudem steht eine App für Smartphones und Tablets bereit, die parallel zur WLAN-Verbindung die getätigten Einstellungen via Bluetooth auf das Gimbal überträgt. Sie kann auch als Fernsteuerung benutzt werden.…

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Focos-App: Fotobeleuchtung ändern

Es ist schon sehr beeindruckend, was durch den Einsatz zweier Kameras in einem Smartphone ermöglicht wird. Dabei steht die Entwicklung noch ziemlich am Anfang. Die Focos-App erlaubt es beispielsweise, nachträglich die Beleuchtung zu ändern. Durch Dual-Kamera im iPhone Plus kann beispielsweise aus der Differenz der Fotos beider Linsen eine Tiefen-Map generiert werden. Darauf basiert der „Porträtmodus“, in dem die Schärfentiefe künstlich durch Weichzeichnung des Hintergrunds verringert wird. Die Tiefenmap des HEIF-Formats lässt sich übrigens auch in Photoshop, zum Beispiel im Filter »Objektivunschärfe«, verwenden. Die App Focos geht hier noch einen Schritt weiter und erlaubt das nachträgliche „Relighting“ des Motivs, indem anhand der Tiefen-Map ein 3D-Modell erzeugt wird (mehr dazu hier). Darauf aufbauend lässt sich die Beleuchtung des Hauptmotivs mit virtuellen Lampen und…

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Die Zukunft der Fotografie

Die Zukunft der Fotografie? Es wird so viel fotografiert wie noch nie, aber die Fotoindustrie kämpft mit sinkenden Absatzzahlen – die Klagen sind bekannt. Hat die ernsthafte Fotografie also überhaupt noch eine Zukunft? Im Prinzip ja, nur müssen wir akzeptieren, dass sie das Hobby einer Minderheit war, ist und auch in Zukunft sein wird. Die Zukunft der Fotografie, wenn sie denn eine hat, liegt naturgemäß bei der jüngeren Generation. Die Generation, für die analoge Kameras ebenso kurios wie Schreibmaschinen oder Telefone mit Wählscheiben sind, und der es ganz selbstverständlich erscheint, dass ein Telefon zwar kein Kabel, sehr wohl aber ein Kameramodul hat. Allerdings ist das nur der Gnade der späten Geburt geschuldet und es gibt keinen Grund zu der Annahme,…

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Technik

Universelle Vorsatzobjektive für Smartphones

Mit den fünf verschiedenen Vorsatz-Objektiven der Intos Electronic AG lässt sich der Einsatzbereich von Smartphonekameras für wenig Geld erweitern. Da die Objektive mit einem flexiblen Kunststoff-Clip festgeklemmt werden, sind sie mit den allermeisten Smartphones kompatibel – Voraussetzung ist lediglich, dass die Kamera nicht mehr als 23 Millimeter vom Rand des Smartphonegehäuses entfernt ist. Silikonpolster stellen den rutschfesten Kontakt zum Smartphone her und verhindern gleichzeitig Kratzer. Alle Vorsatzobjektive für Smartphones sind aus Aluminium gefertigt, die Linsen sind beschichtet, um Reflektionen zu mindern. Derzeit erhältlich sind unter der Marke InLine ein 3-fach-Teleobjektiv für 26 Euro, ein Objektiv, das ein Ultraweitwinkel und ein 6-fach-Makro in sich vereint, für 23 Euro, ein Fisheye-Vorsatz für 28 Euro, ein 2,8-fach Makroobjektiv für 18 Euro sowie ein…

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Keine Kameras bitte!

Es ist ja schon ein Klischee, dass die Zukunft auch nicht mehr das ist, was sie mal war. Zumindest die in den 50ern, 60ern und 70ern prognostizierte Zukunft, die mittlerweile unsere Gegenwart sein sollte: Wo bleiben die Flugautos, Raketenrucksäcke und Haushaltsroboter, wo kann ich meinen Urlaub auf Mond oder Mars buchen? Aber ein klassisches Versatzstück der Zukunftsperspektiven von einst ist längst da, auch wenn es kaum jemand nutzt: das Videotelefon. Im Gegensatz zu Flugautos und Haushaltsrobotern gab es funktionsfähige Videotelefone schon vor 80 Jahren. 1936 konnte man in speziellen Bildtelefonzellen zwischen Berlin, München und Nürnberg quer durch Deutschland kommunizieren – vorausgesetzt, der gewünschte Gesprächspartner befand sich gleichzeitig in der Bildtelefonzelle in der jeweils anderen Stadt. Nachdem sich das Deutsche Reich…

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Nein, ich bin nicht der Fotograf

Gestern begründete mein Kollege Olaf Giermann, weshalb das Smartphone heutzutage meist eine Immer-dabei-Kamera ersetzen kann. So scheinen das die meisten Fotografen zu sehen; die aktuellen Verkaufszahlen der Kamerahersteller beweisen es. Aber es gibt noch einen besonderen Grund, weshalb auch ich mich mit Smartphone statt Kamera manchmal wohler fühle. In den letzten Tagen veröffentlichten Canon, Fuji und Sony ihre Quartalsergebnisse, und das Bild, das diese Berichte zeichnen, ist praktisch identisch: Die Verkäufe von Digitalkameras gehen insgesamt zurück (während sich Fuji mit den Instax-Sofortbildkameras einen Wachstumsmarkt erschlossen hat), wobei sich nur die höherwertigen Modelle und insbesondere die Systemkameras gut behaupten können. Die Hersteller haben die Zeichen der Zeit erkannt und fahren die Entwicklung und Produktion von Kompaktkameras bis etwa 300 Euro zurück…

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Braucht man noch eine Immer-Dabei-Kamera?

Das Smart-Phone ist immer dabei. Und mit dem Smart-Phone hat man auch eine Kamera in der Tasche. Braucht man da denn überhaupt noch eine zusätzliche Kompaktkamera? Wenn ich mir allein die Möglichkeiten anschaue, die ich mit dem iPhone (das ich hier stellvertretend für alle Smartphones nennen, da ich das nun einmal nutze) und entsprechenden Apps habe, dann kann man damit schon einen Großteil der fotografischen Möglichkeiten abdecken: Panorama-Fotos (einfacher als einmal das iPhone im Kreis bewegen geht wohl kaum), HDR-Fotos zur Vermeidung von Überstrahlungen und für kreative Effekte, Langzeitbelichtungs-Apps wie etwa Slow-Shutter für Lichtspureffekte oder SynthCam mit dem man sich im Wind bewegende Bäume auch freihand festhalten oder mit etwas Geduld sogar eine geringe, echte Schärfentiefe-Ebene erzeugen kann, wie es eigentlich nur mit einer größeren Linse ginge…

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Smartphones werden zur Sofortbildkamera

Das Kalifornische Unternehmen Prynt, ein Zusammenschluss von sieben Foto-Ethusiasten, will noch in diesem Jahr ein neuartiges Case für aktuelle iPhones und das Samsung Galaxy auf den Markt bringen, mit dem das Smartphone zu einer Sofortbildkamera wird. Zur Finanzierung der Entwicklung läuft aktuell noch eine bereits sehr erfolgreiche Kickstarter-Kampagne. Hauptbestandteil des Cases ist ein Drucker, der mit der Zero-Ink-Technologie (ZINK) arbeitet, also lediglich das zu bedruckende Papier und keine Tinte benötigt. Letztere ist bereits im Papier enthalten. Fotos können direkt nach der Aufnahme mittels einer kostenlosen App ausgedruckt werden. Die Stromversorgung des Druckers erfolgt über eine eigene Batterie; über den Micro-USB- bzw. Lightning-Anschluss kommuniziert das Case automatisch mit dem Smartphone, sobald dieses eingesetzt wird. Beim Fotografieren nimmt das Prynt-Case zusätzlich ein…

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