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Performance bei großen Lightroom-Katalogen

LR_volumes_res_montage: Performance bei großen Lightroom-Katalogen

Performance bei großen Lightroom-Katalogen

Für diejenigen Lightroom-User, die einen einzigen großen Katalog verwenden, um immer ihr gesamtes Fotoarchiv parat zu haben, ­verlangt das ständige Wachstum dieses Bildbestandes nach immer größeren Speicher­medien. ­Dieser Bedarf lässt sich mit externen Festplatten oder auch mit RAID-Einheiten decken, die durch ihr redundantes Festplatten­layout auch (in bestim­mten Grenzen) ausfallsicher sind.

Im Laufe der Zeit wird allerdings der Light­room-Katalog selbst sowie das Erstellen und Lagern der Vorschaubilder zum Flaschenhals. Eine Lösung, die alle Aspekte eines derart wachsenden Bildarchivs abdeckt, ist die Trennung von Katalog und Bildern. Die Bilder lagern auf einem externen RAID-Verbund, entweder als NAS (Network Attached Storage), angebunden über Gigabit-Ethernet, oder als DAS (Direct Attached Storage), angeschlossen per eSATA, USB 3.0 oder Thunderbolt. Der Katalog sollte auf einer intern verbauten SSD liegen, auf der die Datenbank­operationen ebenso schnell erledigt werden wie das Erstellen und Lesen der Vorschauen, die idealerweise in 1:1-Größe vorliegen sollten.

 


 

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  1. alpi11

    Gibt es einen Anhaltspunkt, ab zirka wie viel Fotos das kritisch werden könnte?

  2. Pingback: Performance bei großen Lightroom-Katalogen | DOCMA Artikel | DOCMA Magazin - Freakinthecage Webdesign Stuttgart - Der Blog

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