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Nissin i600 Aufsteckblitz

Nissin i600 Aufsteckblitz

Nissin stellt mit dem i600 einen kompakten Blitz für Kameras von Nikon, Canon, Sony und Fujifilm sowie Micro-Four-Thirds-Kameras vor. Mit der Leitzahl 60 bei ISO 100 und 200-Millimeter-Reflektoreinstellung ist er im Vergleich zu seiner Größe sehr leistungsstark. Der i600 unterstützt Higspeed-Sync bis zu einer Verschlusszeit von 1/8.000 Sekunde und lässt sich kabellos via Funk steuern.

Der Leuchtwinkel des Blitzgerätes kann wahlweise automatisch oder manuell im Bereich von 24 bis 200 Millimetern dem Bildwinkel des verwendeten Objektivs angepasst werden. Mit dem integrierten Diffusor lässt sich der Leuchtwinkel auf 16 Millimeter erweitern. Der Blitzkopf ist horizontal um 180° und vertikal um 90° schwenkbar.

An der Rückseite des Blitzes befinden sich zwei Einstellrädchen für die Auswahl der Betriebsmodi und die Belichtungskorrektur. Der Automatikmodus entspricht dem normalen TTL-Modus für alle Standard-Blitzaufgaben. Bei den meisten Kameras funktioniert diese Betriebsart mit den Kamera-Modi Programmautomatik, Zeit-, Blendenautomatik und manueller Betrieb. Die Blitzleistung lässt sich in Halbschritten um bis zu plus/minus zwei EV-Werte korrigieren.

Mit den Abmessungen von 112 × 73 × 98 Millimetern ist der Nissin i600 besonders für kompakte Kameras geeignet. Ohne die benötigten vier AA-Batterien wiegt er 300 Gramm. Mit einem Batteriesatz sind laut Hersteller zwischen 220 und 1500 Blitze, je nach eingestellter Blitzleistung und Batteriequalität, möglich. Die Blitzfolgezeiten liegen bei 0,1 bis 5,5 Sekunden.

Der Nissin i600 kostet rund 200 Euro (UVP). Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Distributors hapa-Team.

Pressemitteilung von hapa-Team

Der neue Nissin i600 Blitz

Kompakter, leistungsstarker Aufsteckblitz mit Leitzahl 60 und HSS-Sync

Aufnahmen in Innenräumen oder bei schlechten Lichtverhältnissen sind eine große Herausforderung für Kamera und Fotograf. Entscheidend ist dabei richtige Lichtsteuerung. Fotografen, die wissen, wann sie welche Lichtquelle einsetzen müssen, um ein bestimmtes Ergebnis zu erzielen, zählen zu den fortgeschrittenen Akteuren ihrer Zunft. Genau an diese Adressen richtet sich der neue Nissin i600 Hochleistungsblitz mit Leitzahl 60 und HSS-Sync. Dieser lässt sich kabellos via Funk steuern und ist für Kameras von Nikon, Canon, Sony, Fujifilm und MFT verfügbar. Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Der Blitz gestattet das Ausleuchten von Brennweiten von 24 bis 200 Millimetern. Mithilfe des eingebauten Reflektors lässt sich der Leuchtwinkel auf 16 Millimeter erweitern.

Bei Blitzgeräten hat man in der Regel die Wahl: Groß, üppig ausgestattet und leistungsfähig. Oder kompakt, bei vergleichsweise magerer Ausstattung und mit eher geringer Blitzleistung. Der neue Nissin i600 ist anders: groß in der Leistung, klein und leicht im Design. Das kompakte Design des Blitzes ist Ergebnis des konsequenten Einsatzes neuester Elektronik und besonders leichter Materialien.

Der Nissin i600 gehört deshalb in seiner Leistungsklasse zu den leichtesten und kleinsten Vertretern seiner Zunft, in dessen robusten Kunststoffgehäuse jede Menge guter Ideen, gepaart mit modernster Blitztechnik, stecken. Das Design des i600 orientiert sich dabei am beliebten Nissin i60A. Mit einer Leistung von Leitzahl 60, die bei ISO 100 und 200mm-Reflektoreinstellung anliegt, sowie den vielen kabellosen Einsatzmöglichkeiten, ist der i600 vielfältig einsetzbar.

Der Leuchtwinkel des Nissin i600 kann wahlweise automatisch oder manuell im Bereich von 24 bis 200 Millimetern dem Bildwinkel des verwendeten Objektivs angepasst werden. Außerdem ist der Blitz mit einem integrierten Reflektor ausgestattet, der den Leuchtwinkel auf 16 Millimeter erweitert.

Der Blitzkopf lässt sich horizontal um 180° und vertikal um 90° schwenken und ermöglicht so indirektes, weiches Blitzen aus vielen Positionen und Winkeln.

Für die Einstellung der Betriebsmodi ist das linke Einstellrad verantwortlich. Die mit einem grünen „A“ gekennzeichnete Automatikstellung ist der normale TTL-Modus für alle Standard-Blitzaufgaben. Bei den meisten Kameras funktioniert diese Betriebsart mit den Kamera-Modi Programmautomatik, Zeit-, Blendenautomatik und manueller Betrieb.

Die Blitzleistung lässt sich um bis zu plus/minus zwei EV-Werte korrigieren. Das geschieht in fein abgestuften 1/2 Schritten. Auf diese Weise erfolgt eine individuelle Ausleuchtung unterschiedlichster Motive, sowohl im Studio als auch in der freien Natur.

Eine weitere Besonderheit des kompakten Kraftpakets ist die automatische High-Speed-Synchronisation. Mit dieser werden Verschlusszeiten von 1/8.000 Sekunde erreicht. HSS steht für „Highspeed Sync“ und ermöglicht beim Blitzen Verschlusszeiten, die kürzer sind als die Blitzsynchronzeit der Kamera. Damit sind auch bei hellem Umgebungslicht Blitzaufnahmen mit offener Blende (z.B. Porträt mit Hintergrundunschärfe) oder Sportfotos mit schnellen Bewegungen, möglich.

Mit den Abmessungen von 112 x 73 x 98 Millimetern ist der Nissin i600 ideal für kompakte Kameras geeignet. Auch an die Kraft des Benutzers werden keine hohen Ansprüche gestellt, denn der Blitz wiegt ohne die benötigten Batterien lediglich 300 Gramm. Ein neuer Satz AA Batterien ermöglicht dabei zwischen 220 und 1500 Blitze, je nach eingestellter Blitzleistung. Anders als bei herkömmlichen Kompaktblitzen, bei denen in der Regel lediglich zwei Batterien für die Stromversorgung zuständig sind, kommen beim i600 gleich vier AA Batterien zum Einsatz – beste Voraussetzungen für kurze Ladezeiten und hohe Blitzkapazität. Die Häufigkeit der Batteriewechsel wird damit reduziert und die Blitzfolgezeiten liegen bei extrem kurzen 0,1 – 5,5 Sekunden. 

Nissin i600 Highlights

Hohe Ausgangsleistung – GN60 (Leitzahl 60) mit optischem drahtlosem TTL-Modus

  • Der i600 bietet eine hohe Ausgangsleistung von Leitzahl 60 (bei ISO 100, 200mm) in einem kompakten Design und verschiedenen Slave-Modi.
  • Die Settings bieten eine flexible optische drahtlose Blitzkombination mit der Originalkamera.

Einfach zu bedienende Drehregler

  • Der Nissin i600 verfügt über zwei Drehregler: Modi-Auswahl und EV-Einstellung. Die gewählten Einstellungen werden über LED-Kontrollleuchten angezeigt.

Brennweitenbereich 24-200 Millimeter

  • Der Zoombereich kann von 24 bis 200 Millimetern automatisch eingestellt werden. Der Blitz ist mit einem eingebauten Diffusor ausgestattet, der den Abstrahlwinkel auf 16 Millimeter erweitert. Der Benutzer kann den Fill-in-Reflektor (Bounce-Karte) auch bei installierter Softbox ein- und ausfahren. (Softbox separat erhältlich)

High-Speed Synchronisation (HSS)

  • Der Blitz unterstützt HSS bis zu einer Verschlusszeit von 1/8.000 Sekunde.

Typ

Canon, Nikon, Sony, Fujifilm, MFT

Leitzahl (bei ISO 100)

LZ 60 (200mm Zoom-Position)

Brennweitenabdeckung

24mm – 200mm (16mm mit Diffuser)

Energie

4-AA Batterien

Blitzfolgezeit (Ladezeit)

0,1- 5,5 Sekunden

Anzahl Blitze je Batterieladung (ca.)

220- 1.500

Blitzdauer

1/800- 1/20.000 Sekunden

Farbtemperatur

5,600K

Belichtungssteuerung

Canon: E-TTL II/ E-TTL

Nikon: iTTL

Sony: PTTL

Fujifilm: TTL

MFT: TTL

Wireless Modi

Optical Wireless TTL Slave,

non-TTL Slave (SD, SF Mode)

Belichtungskorrektur am Blitz

+/- 2EV in 1/2 EV-Stufen

Blitzkopf- Positionen

Nach oben: 0°- 90°

Links: 0°-180°, Rechts 0°-180°

Blitzbelichtungskontrolle

Synchronisation auf den ersten und zweiten Vorhang, High Speed Synchronisation, Rote-Augen-Reduzierung, Slow-Synchronisation (abhängig von der Kamera), FE/ FV Lock (Einstellung in der Kamera)

Reichweite AF Licht

0,7- 5 Meter

Bedienung

2 Einstellräder

Manueller Modus

1/256- 1/1

Modi

Auto, Manual, SD, SF, Wireless mit A, B, C & Kanalauswahl

Abmessungen

112 x 73 x 98 mm

Gewicht

300g (ohne Batterien)

Preis

UVP: 199 Euro

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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2 Kommentare

  1. „Der i600 […] und lässt sich kabellos via Funk steuern.“
    Das stimmt so nicht und sollte korrigiert werden, denn:
    „Wireless Modi:
    Optical Wireless TTL Slave,
    non-TTL Slave (SD, SF Mode)“

  2. Ich besitze den i40 und der hat ein ziemlich blödes Problem: die Beschriftung auf den Wahlrädern ist nicht besonders abriebfest. Manche Zahlen sind kaum noch zu lesen. Das schränkt die Anwendung doch sehr schnell ein. Hat jemand Erfahrungen damit, wie es bei aktuelleren Modellen aussieht?

    Frohe Ostern!

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