Zukunft

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Kreativer Unfug … Früher wurde darüber gelacht!

Kreativer Unfug … Unsere Gegenwart in der Science-fiction Ähnliches kennen Sie vielleicht aus den ersten Star Trek-Serien (TOS und Next Generation): die Tablets. Während in der Serie mit Kirk noch im Hintergrund die Relais klackerten, die Lämpchen flackerten und die Computerstimme extrem künstlich klang, nutzte man in der „fernen Zukunft“ schon das, was wir heute als Smartphones und Tablets kennen. Bei Erstaustrahlung – das war vor Zeiten des Internets! – hinterfragte man als Zuschauer sicher die Sinnhaftigkeit dieser Dinger. Denn ein „echter Rechner“ braucht doch ordentlich Rechenleistung und muss einen mehr oder weniger großen Raum füllen. Witzig ist ja, dass selbst in Star Trek Voyager zur Informationsübermittlung immer noch direkt die Tablets mit den entsprechenden Daten darauf übergeben wurden, statt…

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NVIDIA GauGan: Lasst Euch beeindrucken!

Im März fragte ich angesichts der NVIDIA-TechDemo noch, ob die GAN-basierte Bilderzeugung die Zukunft des Compositings sein könnte. Jetzt könnt Ihr NVIDIA GauGan bereits selbst einmal in Eurem Internet-Browser auf dem Desktop ausprobieren (auf meinem iPad funktioniert das in keinem Browser, was wohl der durch iOS beschränkten Touch-Steuerung geschuldet ist). Infos findet Ihr unter diesem Link: Live Interactive Demos. Dort einfach auf „Launch interactive Demo“ klicken und direkt losmalen! NVIDIA GauGan: Mit einfachen Pinselstrichen skizzieren Sie die gewünschten Elemente im linken Fenster. Wenn Sie auf den Pfeil ind er MItte klicken, wird aus Ihrer Skizze GAN-basiert das Bild im rechten Fenster generiert. Obwohl das Fenster gering und die “Montage-qualität” (noch!) gering ist: Beeindruckend, oder? NVIDIA GauGan: Jeder weitere Pinselstrich verändert…

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Was bringt 2019?

Da mein nächster fahrplanmäßiger Blog-Termin in die Weihnachtsfeiertage fällt, ist dies schon mein letzter Beitrag in diesem Jahr – Zeit für einen Rückblick auf 2018 und einen Ausblick auf das kommende Jahr. Also, was bringt 2019? Über eine für die Fotobranche wichtige Ankündigung haben wir bereits berichtet: 2019 wird entgegen den ursprünglichen Plänen der Kölnmesse ein Jahr ohne photokina. Was immer das neue Jahr an Neuvorstellungen bringen wird, werden wir uns auf kleineren Messen und Festivals anschauen – und vielleicht auf der IFA in Berlin, auf der die Fotografie wohl eine größere Rolle als im vergangenen Jahr spielen wird. Da ein Messetermin im Spätsommer attraktiver als der ungeliebte Mai-Termin der photokinas ab 2020 erscheint, könnte die IFA künftig auch Aufgaben…

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KI-Zukunft: Wie künstliche Intelligenz unseren Alltag verändert

KI, also künstliche Intelligenz, scheint das Buzzword dieses Sommers zu sein. Alle Medien berichten davon, dass die KI unser Leben bereichern, vernichten, verändern und unsere Arbeit revolutionieren oder zerstören wird. Man sieht dazu Bilder von Industrierobotern, 3D-Druckern oder selbstfahrenden Autos, die ohne jeden menschlichen Eingriff ihr Tagwerk verrichten. Dazu hört man Geschichten von Google-Assistenten, die in menschlichem Plauderton einen Tisch im Restaurant reservieren. Der eine ist fasziniert, dem anderen macht die Entwicklung Angst. Aber kaum jemand ahnt, wie sich die künstliche Intelligenz auf unseren Alltag auswirken wird. Eine gute Gelegenheit also, sich ein paar Gedanken zu machen, in welcher Weise eine solche Technologie den (Arbeits-)Alltag von Medienprofis wie Journalisten und Fotografen in fünf Jahren verändert haben könnte. Sommer 2023, gegen 8 Uhr morgens

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Kameramarkt-Bleigießen: Was bringt 2018?

Was bringt der Kameramarkt 2018? Dieses Jahr macht der schönen Tradition des Bleigießens den Garaus, denn die verschärften EU-Bestimmungen lassen den Verkauf des dazu nötigen Bleis nicht mehr zu. Wie soll ich künftig voraussagen, was die Zukunft bringt, kameratechnisch gesehen? Im Grunde ist es auch müßig, denn schon in wenigen Tagen startet die CES in Las Vegas und wird aus manchen Gerüchten konkrete Pressemeldungen machen. Die Messe für Unterhaltungselektronik ist längst auch für die Fotoindustrie zu einem wichtigen Termin für Produktankündigungen geworden. Panasonic will eine GH5s einführen, heißt es. Als empfohlener Verkaufspreis werden rund 2500 Euro kolportiert – 500 Euro mehr als die GH5, aber Kameras werden schon seit mehr als einem Jahr immer teurer, und insofern könnte das sogar…

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Gehirn zu Drucker: Die Zukunft der Bildmanipulation?

Unter dem sperrigen Titel „Generative Visual Manipulation on the Natural Image Manifold“ wurde 2016 ein Paper der Berkeley University in Zusammenarbeit mit Adobe vorgestellt, in dem gezeigt wird, wie man durch fortgeschrittene Algorithmen Objekte durch einfache Pinselstriche beziehungsweise durch Übertragung analysierter Vorlagen verändern kann – sieht so die Zukunft der Bildmanipulation aus? Die Zukunft der Bildmanipulation: Einfachere Möglichkeiten! Das sieht jedenfalls sehr beeindruckend aus, wenn sie sich einmal diese Video-Demo anschauen: Wenn Sie das mit den heute lernintensiven Bildmanipulationssoftwares vergleichen, sehen die Änderungen aus wie ein Kinderspiel. Wie weit sich das dann auf praktische Anwendungen oder gar in der professionellen Bildretusche einsetzen können wird, muss sich erst noch zeigen. Wenn ich den Ausführungen in der ersten DOCMA glauben schenken darf,…

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Keine Kameras bitte!

Es ist ja schon ein Klischee, dass die Zukunft auch nicht mehr das ist, was sie mal war. Zumindest die in den 50ern, 60ern und 70ern prognostizierte Zukunft, die mittlerweile unsere Gegenwart sein sollte: Wo bleiben die Flugautos, Raketenrucksäcke und Haushaltsroboter, wo kann ich meinen Urlaub auf Mond oder Mars buchen? Aber ein klassisches Versatzstück der Zukunftsperspektiven von einst ist längst da, auch wenn es kaum jemand nutzt: das Videotelefon. Im Gegensatz zu Flugautos und Haushaltsrobotern gab es funktionsfähige Videotelefone schon vor 80 Jahren. 1936 konnte man in speziellen Bildtelefonzellen zwischen Berlin, München und Nürnberg quer durch Deutschland kommunizieren – vorausgesetzt, der gewünschte Gesprächspartner befand sich gleichzeitig in der Bildtelefonzelle in der jeweils anderen Stadt. Nachdem sich das Deutsche Reich…

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Weise Worte zum Jahreswechsel

Das Jahr neigt sich seinem Ende zu, man wird besinnlich, blickt nach vorne und zurück, und die weisen Alten lassen die Jüngeren an ihren Erkenntnissen teilhaben. Okay, ich liege zwar altersmäßig über dem Durchschnitt der DOCMA-Redaktion und zähle damit zu den Alten, aber um weise Ratschläge glaubwürdig ’rüberzubringen, sollte man doch phänotypisch eher so in Richtung Gandalf, Dumbledore oder Doc Baumann gehen. Mit meinem Dreitagebart reicht es aber nicht einmal zu einem anständigen Obi-Wan Kenobi (Alec Guinness, versteht sich, nicht dieser Jungspund Ewan McGregor). Sei’s drum, ich versuche es dennoch mal, meine Lebenserfahrung weiterzugeben. Es sind tatsächlich zwei Ratschläge, von denen sich der erste auf die Vergangenheit, der zweite auf die Zukunft bezieht. Der erste Rat ist einfach: Vergesst nie,…

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Ach, die Zukunft …

Die Jüngeren unter uns werden es vielleicht nicht wissen, aber 2015 ist ein ikonisches Datum für die Zukunft, wie wir sie uns einst vorgestellt hatten. 2015 ist das Jahr, in das Marty McFly in „Zurück in die Zukunft II“ (1989) mit Doc Browns auf einem getuneten DeLorean DMC-12 basierenden Zeitmaschine gereist war. Und nun, da wir ganz normal und zu Fuß ebenfalls in 2015 angelangt sind, fragen wir uns, wo die Hoverboards und die sich selbst zuschnürenden Sneaker bleiben. Die Zukunft enttäuscht ja immer wieder. In meiner Kindheit wurden uns fliegende Autos, Haushaltsroboter und ein Luxusleben ohne viel Arbeit versprochen, da sich Maschinen um alle unangenehmen Pflichten kümmern und Fusionsreaktoren für unerschöpfliche Energie sorgen würden. Nichts davon ist eingetreten; die…

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