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Kreativer Unfug … Früher wurde darüber gelacht!

Kreativer Unfug … Unsere Gegenwart in der Science-fiction Ähnliches kennen Sie vielleicht aus den ersten Star Trek-Serien (TOS und Next Generation): die Tablets. Während in der Serie mit Kirk noch im Hintergrund die Relais klackerten, die Lämpchen flackerten und die Computerstimme extrem künstlich klang, nutzte man in der „fernen Zukunft“ schon das, was wir heute als Smartphones und Tablets kennen. Bei Erstaustrahlung – das war vor Zeiten des Internets! – hinterfragte man als Zuschauer sicher die Sinnhaftigkeit dieser Dinger. Denn ein „echter Rechner“ braucht doch ordentlich Rechenleistung und muss einen mehr oder weniger großen Raum füllen. Witzig ist ja, dass selbst in Star Trek Voyager zur Informationsübermittlung immer noch direkt die Tablets mit den entsprechenden Daten darauf übergeben wurden, statt…

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Das beste Bildbearbeitungsprogramm für Einsteiger?

Eine häufig gestellte Frage von Einsteigern in die Fotografie und Bildbearbeitung: Was ist denn das beste Bildbearbeitungsprogramm für Einsteiger? So viel kann Euch schon einmal verraten: Darauf gibt es keine einzige, richtige Antwort, sondern nur eine pauschale: Es kommt drauf an. Das beste Bildbearbeitungsprogramm für Einsteiger? Gerade als Einsteiger fühlt man sich zwischen den unzähligen Wahlmöglichkeiten an Apps und Software schon mal ziemlich erdrückt. Deshalb mal meine wichtigsten Empfehlungen. Bild: Olaf Giermann Meine eigenen Anforderungen Als ich Anfang 2002 mit der Bildbearbeitung anfing, hatte das eigentlich nur einen Grund: Ich konnte beim Entwickeln der Filme meiner damaligen analogen Canon IXUS erstmalig die Fotos auch gleich digital auf CD erhalten. Die Fotos an sich waren mir eigentlich ziemlich egal (geht mir…

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iPhone im Griff

iPhone im Griff? „Verwandeln Sie Ihr iPhone in eine richtige Kamera“, verspricht das Start-up Miggö. Dabei handelt es sich beim beworbenen Zubehör – dem ersten Anschein nach – nur um einen Griff. Was könnte der schon für einen Unterschied machen? Der Smartphone-Griff Pictar ist bislang nur für Apples iPhone (ab 4s) erhältlich; es gibt zwei Varianten für die normalen und die größeren Plus-Modelle, die 99 USD (rund 110 Euro) beziehungsweise 109 USD (rund 120 Euro) kosten. Über eine Android-Version denkt der Hersteller zumindest nach. Das iPhone wird zwischen dem oberen und unteren Teil des Griffs sicher eingeklemmt, und nachdem Sie die zugehörige Pictar-App heruntergeladen und gestartet haben, kommunizieren das Smartphone und der von einer eigenen Batterie versorgte Griff miteinander. Hier…

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iOS und die SD-Karten: Aller guten Dinge sind drei

Schon seit Jahren versuche ich immer wieder einmal, meine iOS-Geräte zur Bearbeitung meiner im Raw-Format aufgenommenen Fotos nutzbar zu machen, aber ich scheiterte jedes Mal bereits daran, die Dateien von den SD-Karten auszulesen – iOS und die SD-Karten! Jetzt klappt’s endlich! Beim ersten Versuch besaß ich nur einen iPod touch. Apple bot damals ein Adapterkit an – einen SD-Kartenleser sowie einen USB-Adapter, die es leider nur in diesem Bundle gab. Das stellte sich dann aber als Fehlkauf heraus, denn wenn ich einen der beiden Adapter anschloss, erschein eine Meldung von iOS, dass er nicht unterstützt würde. Mit dem iPhone der gleichen Generation und mit der gleichen iOS-Version hätte es funktioniert, und ich habe nie verstanden, warum Apple dem iPod touch…

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Ersteindruck: Der „Portät“modus des iPhone 7 Plus

Ja, Sie haben richtig gelesen, Apple nennt seinen neuen Modus für die iPhone 7 Plus Kamera „Portät“-, statt Porträtmodus. Natürlich ist es nur ein Tippfehler – und Apple bezeichnet diese kürzlich per Update zu iOS 10.1 hinzugefügte Funktion selbst noch als Beta-Version. Nun gut. Was können Sie also von diesem Modus erwarten? Erzeugen Sie nun Fotos mit geringer Schärfentiefe auf dem Niveau von Spiegelreflexkameras und teuren Objektiven, wie es Apple bei der Vorstellung dieser Funktion suggerierte? Um es kurz zu machen: Nein. Der „Portät“modus des iPhone 7 Plus: Die Funktionsweise Das iPhone nutzt den Versatz zwischen den zwei verbauten Kameras (mehr Infos dazu finden Sie in meinem Blogbeitrag vom 1.10.2016), um für das Bild Tiefeninformationen abzuleiten, anhand der das Bild selektiv weichgezeichnet…

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Raw-Fotos mit dem iPhone 7 Plus und Lightroom mobile

Dank Vorbestellung bin ich nun einer der wenigen, die das iPhone 7 Plus bereits im Einsatz haben. Eine Vertragsverlängerung bei meinem Mobilfunkanbieter an – just zu dem Zeitpunkt als das neue iPhone herauskam. Reines Glück also, dass ich nicht wie alle anderen, die sich später registriert haben, bis November warten musste. Was ich am iPhone 7 Plus – im Hinblick auf’s Fotografieren – gut finde, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag. Zwei Objektive und ihre Möglichkeiten Eigentlich hatte ich immer die kleinere iPhone-Variante bevorzugt. Jetzt habe ich mich aber doch für die größere entschieden. Der Grund: die zwei eingebauten Kameras. Zwar bin ich ein Fan von Weitwinkelfotos, aber ein wenig mehr Tele hatte ich mir immer gewünscht. Im iPhone 7 Plus besitze ich nun zum einen eine Kamera…

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Braucht man noch eine Immer-Dabei-Kamera?

Das Smart-Phone ist immer dabei. Und mit dem Smart-Phone hat man auch eine Kamera in der Tasche. Braucht man da denn überhaupt noch eine zusätzliche Kompaktkamera? Wenn ich mir allein die Möglichkeiten anschaue, die ich mit dem iPhone (das ich hier stellvertretend für alle Smartphones nennen, da ich das nun einmal nutze) und entsprechenden Apps habe, dann kann man damit schon einen Großteil der fotografischen Möglichkeiten abdecken: Panorama-Fotos (einfacher als einmal das iPhone im Kreis bewegen geht wohl kaum), HDR-Fotos zur Vermeidung von Überstrahlungen und für kreative Effekte, Langzeitbelichtungs-Apps wie etwa Slow-Shutter für Lichtspureffekte oder SynthCam mit dem man sich im Wind bewegende Bäume auch freihand festhalten oder mit etwas Geduld sogar eine geringe, echte Schärfentiefe-Ebene erzeugen kann, wie es eigentlich nur mit einer größeren Linse ginge…

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Technik

Smartphones werden zur Sofortbildkamera

Das Kalifornische Unternehmen Prynt, ein Zusammenschluss von sieben Foto-Ethusiasten, will noch in diesem Jahr ein neuartiges Case für aktuelle iPhones und das Samsung Galaxy auf den Markt bringen, mit dem das Smartphone zu einer Sofortbildkamera wird. Zur Finanzierung der Entwicklung läuft aktuell noch eine bereits sehr erfolgreiche Kickstarter-Kampagne. Hauptbestandteil des Cases ist ein Drucker, der mit der Zero-Ink-Technologie (ZINK) arbeitet, also lediglich das zu bedruckende Papier und keine Tinte benötigt. Letztere ist bereits im Papier enthalten. Fotos können direkt nach der Aufnahme mittels einer kostenlosen App ausgedruckt werden. Die Stromversorgung des Druckers erfolgt über eine eigene Batterie; über den Micro-USB- bzw. Lightning-Anschluss kommuniziert das Case automatisch mit dem Smartphone, sobald dieses eingesetzt wird. Beim Fotografieren nimmt das Prynt-Case zusätzlich ein…

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Tutorials

Know-How: Retro-Perspektive

Im letzten Teil unserer Serie über die Gewinner des DOCMA-Fotobuch-Wettbewerbs mit CEWE COLOR zieht die Fotobuch-Spezialistin Eva Ruhland ihr Fazit.

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DOCMA Artikel

Die Mär von der Waldfee

Eva Ruhland stellt die gestalterischen und erzähltechnischen Kniffe des bezaubernden Werks von Roger Lortie vor, das Jung und Alt gleichermaßen in seinen Bann zieht.

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Blog

Kreativwettbewerb „Create your image“

DOCMA und Papieranbieter Tecco richten gemeinsam einen Gestaltungswettbewerb aus. Einsendeschluss ist der 15. Januar 2012, die besten Arbeiten werden auf docma.info vorgestellt.

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DOCMA Artikel

Eine Reise zu den Menschen

Fotobuch-Spezialistin Eva Ruhland nimmt das Picture Book „Walk on by – a weekend in New York“ der Fotografin Anke Großklaß unter die Lupe, das zu den Gewinnern des DOCMA-Fotobuch-Wettbewerbs gehörte.

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Bücher

Grafik-Almanach

Markus Wägers Buch versteht sich als Leitfaden für all jene, die gestalten wollen, aber nicht so recht wissen wie.

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Software

Layoutsoftware für Fotografen

Globell veröffentlicht die deutsche Version von LumaPix FotoFusion Extreme.

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Szene

Logodesign Für Menschenrechte

Die Initiative „Ein Logo für Menschenrechte“ hat einen globalen Kreativ-Wettbewerb ausgelobt, bei dem es um die Gestaltung eines weltweit anerkannten Symbols für Menschenrechte geht.

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