Software

Mit der App Pixeltone hört Photoshop aufs Wort

Amerikanische Forscher haben eine App für Smartphones und Tablet-Computer entwickelt, mit der es möglich sein soll, Photoshop weitestgehend per Spracheingabe zu steuern.

Das IT-Portal golem.de berichtet über eine Forschungsarbeit an der University of Michigan, deren Ziel es war, ein multimodales Interface für die Bildbearbeitung mit Photoshop zu entwickeln. Die Forscher wollen den Prototypen einer entsprechenden App namens „Pixeltone im April auf der Konferenz Human-Computer Interaction in Paris präsentieren. Mit der Anwendung soll es möglich sein, Photoshop per Spracheingabe zu steuern. Da Photoshop lediglich die gesprochenen Anweisungen umsetzen, aber keine Bildinhalte interpretieren kann, müssen Anwender die zu bearbeitenden Objekte manuell kennzeichnen. In einem YouTube-Video kann man sich bereits von der interaktiven Arbeitsweise überzeugen.
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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin

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