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Luminar Neo bekommt Klon-Werkzeug und Erweiterung für Focus Stacking

Luminar Neo bekommt Klon-Werkzeug und Erweiterung für Focus Stacking
Für November angekündigt: AI Hintergrundentfernung

Die KI-basierte Software Luminar Neo für Windows und macOS wird nach und nach um weitere Funktionen ergänzt. Bisher erhältlich sind die Erweiterungen »Rauschfrei AI« und »HDR zusammenfügen«. Für den November 2022 bereits angekündigt sind »Upscale AI« und »AI Hintergrund Entfernung«. Wie der Anbieter Skylum heute mitteilte, soll als nächstes – ebenfalls noch im November – eine Erweiterung für das Focus Stacking folgen.

Mit »Focus Stacking« soll es möglich sein, bis zu 100 Raw-Bilder einer Serie mit leicht unterschiedlichem Fokus so miteinander zu verrechnen, dass ein Bild mit sehr großer Schärfentiefe entsteht. Die Einzelbilder werden automatisch auf der Grundlage eines vom Anwender definierten Referenzfotos ausgerichtet und zugeschnitten.

Alle Erweiterungen sind im Monats- oder Jahres-Abo von Luminar Neo enthalten. Bis zum Ende des Jahres bietet Skylum eine Geld-zurück-Garantie für das Erweiterungs-Paket 2022 an. Ferner gibt es eine neue Möglichkeit zum Testen von Luminar Neo, den Explore-Abonnementplan. Mit der Testversion ist der Zugang zu Luminar Neo zwar möglich, allerdings sind die Erweiterungen hier ausgeschlossen.

Kommt ebenfalls im November: Upscale AI

Update 1.4.0

Vor zwei Tagen wurde die Version 1.4.0 veröffentlicht, die unter anderem ein Klon-Werkzeug hinzufügt. Außerdem wurde die Erweiterung »HDR zusammenfügen« verbessert. Sie soll jetzt chromatische Aberrationen reduzieren. Darüber hinaus bietet das kostenlose Update die Unterstützung für Raw-Dateien der Olympus OM-1, Panasonic Lumix DC-GH6 und Canon EOS R3 hinzugefügt. Das Update dient zudem der Fehlerbehebung. Die vollständige Übersicht der Neuerungen finden Sie hier.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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