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Die Kunst der perfekten Belichtung

Die Kunst der perfekten Belichtung

Wer weiß, worauf er bei einer perfekten Belichtung achten muss, spart viel Zeit, die sonst mit im Grunde unnötigen Rettungsarbeiten im Raw-Konverter oder in Photoshop verschwendet wird. Im E-Paper „Licht und Belichtung“ geht Michael J. Hußmann in fünf Kapiteln auf die Kunst der perfekten Belichtung ein – mit zum Teil überraschenden Ergebnissen. 

  1. Tücken des Kunstlichts: Was Fotografen als Available Light vorfinden, birgt störende, manchmal aber auch faszinierende Eigenheiten. Michael J. Hußmann macht die verborgenen Eigenschaften des Kunstlichts sichtbar.
  2. Blitzschnell: Was genau beim Aufleuchten des Blitzlichts passiert, können wir nicht sehen, aber für den fotografischen Effekt ist es entscheidend, wie und wie schnell der Blitz abbrennt. 
  3. Auf das Timing kommt es an: Die Blitzsynchronisation erfordert einen komplizierten Paartanz der Verschluss-Mechanik mit der Elektronik des Blitzgeräts. Wie vermeintlich unmögliche Blitzaufnahmen dennoch gelingen. 
  4. Die Kunst der perfekten Belichtung: Wie man alle Tonwerte eines Motivs unbeschadet durch das Nadelöhr des Sensors bekommt. 
  5. Die verborgene Überbelichtung: Sie fotografieren eine leuchtend rote Rose und sind vom Ergebnis enttäuscht: Die Blütenblätter wirken wächsern, künstlich – und nicht einmal die Farbe stimmt. Ist der Sensor defekt oder hat die interne Bildverarbeitung der Kamera versagt?

Die Kunst der perfekten Belichtung – E-Paper, 17 Seiten. Hier im DOCMA-SHOP erhältlich.

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