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Horizonte Zingst – die ersten Tage

Am Strand warten wir auf den Sonnenuntergang … und auf die „Bilderflut“ um 22 Uhr (wenn es nicht zu stürmisch ist).

Am Strand warten wir auf den Sonnenuntergang … und auf die „Bilderflut“ um 22 Uhr (wenn es nicht zu stürmisch ist).

Seit acht Jahren gibt es das Umweltfotofestival „horizonte zingst“, und auch wir sind wieder als Partner mit dabei, bieten Workshops an, fotografieren Einheimische und Festivalbesucher für unsere Reihe „Faces of Festival“, die ein fester Programmpunkt der abendlichen „Bilderflut“ auf der großen, aufblasbaren Leinwand am Strand ist –, und wir nutzen die entspannte Atmosphäre dieses Fotofestivals, um alte Freunde unter den Bildbearbeitern und Fotografen zu treffen und neue Bekanntschaften zu knüpfen. Für mich ist das Festival seit heute leider schon wieder beendet; mein Kollege Olaf Giermann übernimmt jetzt bis zum Sonntag, dem letzten Tag der „horizonte zingst“.

Die Ausstellungen sind über den gesamten (kleinen) Ort Zingst verteilt, vom Max Hünten Haus im Zentrum bis zum Ostseestrand – hier ist in diesem Jahr „Erde Extrem“ von Carsten Peter zu sehen, eine Serie spektakulärer Bilder von aktiven Vulkanen, den Urgewalten des Wetters und unermesslicher Höhlensysteme.

Die Ausstellungen sind über den gesamten (kleinen) Ort Zingst verteilt, vom Max Hünten Haus im Zentrum bis zum Ostseestrand – hier ist in diesem Jahr „Erde Extrem“ von Carsten Peter zu sehen, eine Serie spektakulärer Bilder von aktiven Vulkanen, den Urgewalten des Wetters und unermesslicher Höhlensysteme.

Faces of Festival – nur die Auswahl eines Tages

Faces of Festival – hier nur die Auswahl eines Tages

Hier inszenieren sich die freundlichen Mitarbeiterinnen des Max Hünten Hauses vor der DOCMA-Kamera.

Hier inszenieren sich die freundlichen Mitarbeiterinnen des Max Hünten Hauses vor der DOCMA-Kamera.

Am Montag gab Christoph Künne seinen Workshop „Das inszenierte Portrait“. Der hierbei eingesetzte Cage hatte sich schon in früheren Jahren in Zingst bewährt, aber es ist immer wieder eine Herausforderung, ihn stabil zu verankern. So mussten die Surfer am Strandübergang 6, die sich als Models zur Verfügung gestellt hatten, zunächst noch etwas warten. Mein Fisheye erwies sich als ideal, um die Vorbereitungen wie auch den Workshop selbst zu dokumentieren.

Beim Aufbau des Cage packten auch die Workshop-Teilnehmer mit an; es war eine Herausforderung, den Aufbau trotz des frischen Windes am Strand mit Gewichten zu sichern.

Beim Aufbau des Cage packten auch die Workshop-Teilnehmer mit an; es war eine Herausforderung, den Aufbau trotz des frischen Windes am Strand mit Gewichten zu sichern.

Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Kameras, die die Workshop-Teilnehmer mitgebracht hatten, gab es auch viele technische Probleme zu lösen, so etwa, wie man alle Vorblitze (den Messvorblitz sowie den Rote-Augen-Vorblitz) abschaltet, um die Blitzanlage zum richtigen Zeitpunkt fernzuzünden.

Christoph Künne erklärt, worauf es ankommt.

Christoph Künne erklärt, worauf es ankommt.

Jeder Teilnehmer bekam die Gelegenheit zu individuellen Portraits.

Jeder Teilnehmer bekam die Gelegenheit zu individuellen Portraits.

Nicht für alle Fotos war der studio-ähnliche Aufbau mit dem Cage ideal; ohne Blitzanlage hat man mehr Freiheit, ein Portrait zu inszenieren.

Es geht auch ohne Cage und Blitzanlage.

Es geht auch ohne Cage und Blitzanlage.

Ein Kite-Surfer auf dem Trockenen.

Ein Kite-Surfer auf dem Trockenen.

Ein Surfer und sein Kite.

Ein Surfer und sein Kite.

Auch in den folgenden Tagen werden die Kollegen Portraits für die „Faces of Festival“ sammeln und am Freitag gibt es noch einen weiteren Workshop mit Christoph Künne: „Shoot & Edit“ im Max Hünten Haus (17:30 bis 21:30 Uhr).

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