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Technik

Panasonic bringt drei Objektive für das neue S-System

Panasonic bringt drei Objektive für das neue S-System

Zu Einführung der Vollformatkameras LUMIX S1R und LUMIX S1 bringt Panasonic drei passende Objektive mit L-Bajonett auf den Markt: Ein lichtstarkes 50-Millimeter-Objektiv, ein 70-200-Millimeter Telezoom und ein 24-105-Millimeter-Makro-Zoom. Das LUMIX S PRO 50mm F1.4 soll angesichts seiner hohen Bildqualität als Referenzobjektiv für die neue LUMIX S Serie gelten. Das Teleobjektiv LUMIX S PRO 70-200mm F4 O.I.S. sowie das Universalobjektiv LUMIX S 24-105mm F4 MACRO O.I.S. zeichnen sich laut Panasonic insbesondere durch ihre Robustheit und leistungsstarke Bildstabilisierung aus. Bis 2020 will Panasonic mindestens zehn Objektive mit L-Bajonett anbieten, so dass zusammen mit den L-Objektiven von Leica und Sigma mehr als 30 Objektive für das S-System erhältlich sein werden.Panasonic bringt drei Objektive für das neue S-System: Näheres dazu im Folgenden.

LUMIX S PRO 50mm F1.4

Das neue Referenzobjektiv ist staub- und spritzwassergeschützt sowie kälteresistent bis –10 Grad. Sein optisches System besteht aus 13 Linsenelementen in 11 Gruppen, die für eine sehr hohe Auflösung bis zum Rand bei gleichzeitig geringster Verzeichnung und Randabdunkelung sorgen sollen. Zwei asphärische und 3 ED-Linsen (Extra-low Dispersion) verhindern darüber hinaus chromatische Aberrationen. Für die schnelle und präzise Scharfstellung sorgt ein Fokussystem, das einen Linear- und einen Schrittmotor kombiniert.

Das Objektiv verfügt über einen „Focus-Clutch“-Mechanismus, der die Einstellung des Fokusrings zwischen zwei Positionen erlaubt, einmal mit und einmal ohne Fokusentfernungsangaben. Dies ermöglicht den schnellen Wechsel zwischen manueller und automatischer Fokussierung.

Panasonic bringt drei Objektive für das neue S-System

LUMIX S 24-105mm / F4 / MACRO / O.I.S.

Das LUMIX S 24-105mm deckt Brennweiten vom Weitwinkel bis in den mittleren Telebereich ab und bietet bei einem minimalen Fokusabstand von nur 30 cm einen Abbildungsmaßstab von 1:2. Es verfügt über einen 2-achsigen Bildstabilisator, der mit dem 5-achsigen Stabilisator der Vollformatkameras zusammenarbeitet und bei Freihandaufnahmen eine bis zu sechs Verschlusszeiten längere Belichtung ermöglicht.

Die Objektiveinheit besteht aus 16 Linsen in 13 Gruppen und beinhaltet unter anderem zwei asphärische und zwei ED-Linsen. Ein Linearmotor sorgt für die Fokussierung. Dank seines staub- und spritzwasser-resistenten Designs lässt sich das Objektiv auch unter widrigsten Bedingungen von bis zu –10°C nutzen. Eine Fluor-Beschichtung auf dem Front-Element ist zudem wasser- und ölabweisend.

Panasonic bringt drei Objektive für das neue S-System

LUMIX S PRO 70-200mm / F4 / O.I.S.


Das Telezoom bietet ein durchgehende Lichtstärke von f/4 und ist ebenfalls mit der Dual I.S.-Bildstabilisierung und einem Linearmotor für die Fokussierung ausgestattet. 23 Linsenelemente in 17 Gruppen, darunter diverse Speziallinsen wie eine asphärische Linse und drei ED-Linsen, sorgen laut Panasonic für hochauflösende und kontrastreiche Bilder über den gesamten Zoom-Bereich.

Das Objektiv ist staub- und spritzwassergeschützt und hält ebenso wie die Kameramodelle der LUMIX S-Serie Temperaturen von bis zu –10°C Stand.

Wie das 50-Millimeter-Objektiv verfügt es über einen Focus-Clutch Mechanismus. Dieser beginnt bereits ab einer Entfernung von einem Meter. Die Naheinstellgrenze liegt bei 92 cm. Das Objektiv ist darüber hinaus Arca Swiss- sowie Telekonverter-kompatibel.

Panasonic bringt drei Objektive für das neue S-System: Die unverbindliche Preisempfehlung für das LUMIX S 24-105mm / F4 / MACRO / O.I.S. liegt bei 1.399 Euro, für das LUMIX S PRO 70-200mm / F4 / O.I.S. bei 1.899 Euro, und für das LUMIX S PRO 50mm / F1.4 bei 2.499 Euro. Alle drei Objektive sollen ab März 2019 in den Handel kommen. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Panasonic.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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