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Nikon Standardzoom für Z-Kameras

Nikon Standardzoom für Z-Kameras

Nikon kündigt für April 2019 den ersten Vertreter der hochpreisigen „Trinity“-Objektivserie für die spiegellosen Z-Kameras an. Das NIKKOR Z 24–70 MM 1:2,8 S bietet eine durchgehende Lichtstärke von f/2,8 und kostet 2500 Euro, wie das vergleichbare G-Master-Objektiv von Sony. Es ist für den professionellen Einsatz konzipiert. Näheres zum Nikon Standardzoom für Z-Kameras hier:

Nikon verkündet selbstbewusst, dass das neue Objektiv eine hervorragende Schärfe im gesamten Bildausschnitt liefere und auf kurze Distanzen die Abbildungsleistung aller derzeit erhältlichen Vollformatobjektive mit 24–70 mm Brennweite übertreffe. Die durchgehende Naheinstellgrenze des Zoomobjektivs liegt bei 38 cm ab Sensorebene. Zum optischen System zählen 17 Linsenelemente, die in 15 Gruppen angeordnet sind. Dazu zählen zwei ED-Glas-Linsen und vier asphärische Linsen. Neun abgerundete Blendenlamellen sorgen für ein weiches Bokeh.

Zu den Besonderheiten des Objektivs zählen ein anpassbarer Einstellring und ein OLED-Display. Der Ring kann in der Standardeinstellung für manuelles Fokussieren verwendet werden, ermöglicht aber auch die geräuscharme Blendensteuerung zur Tiefenschärfe-Anpassung beim Filmen. Das Display gibt Auskunft über Blende, Entfernungseinstellung, Brennweite und Tiefenschärfe. Darüber hinaus gibt es eine L-Fn-Funktionstaste, der bis zu 21 verschiedene Funktionen wie etwa AF-Messwertspeicher, Belichtungsmessung oder Reihenaufnahme zugewiesen werden können.

Nikon Standardzoom für Z-Kameras: Das NIKKOR Z 24–70 mm 1:2,8 S soll ab Mitte April 2019 in den Handel kommen. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Nikon.

Nikon Standardzoom für Z-Kameras

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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