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Technik

LAOWA 100mm f/2,8 2:1 Ultra Macro APO

Tele-Makro-Objektiv für Vollformatkameras

Laowa präsentiert mit dem LAOWA 100mm f/2,8 2:1 Ultra Macro APO ein Tele-Makro-Objektiv für Vollformatkameras von Canon, Nikon und Sony, das bei der kürzestmöglichen Fokusdistanz von 24,7 cm eine 2-fache Vergrößerung bietet. Es ist das derzeit einzige 100-Millimeter-Makro-Objektiv mit einem stufenlosen Makro-Einstellbereich bis zur 2-fachen Vergrößerung und das zweite 2:1-Makro von Venus Optics.

12 Linsenelemente in 10 Gruppen und die apochromatische Korrektur (APO) sollen eine hohe Abbildungsleistung garantieren. Zwei asphärische Linsen und drei Linsen mit extrem geringer Dispersion reduzieren sowohl die chromatische Aberration wie auch optische Verzeichnungen. Laut Venus Optics sind die Bilder frei von Farbsäumen und gestochen scharf. Die sich kreisförmig schließende Blende soll zudem für ein weiches Bokeh sorgen.

Erstmals bei einem Laowa-Objektiv ermöglicht ein Blendenmotor eine automatische Blendenübertragung bei Canon EF-Kameras. Somit kann hier mit offener Blende fokussiert werden, was bei Makroaufnahmen von großem Vorteil ist. Auch die EXIF-Daten werden an das Kameragehäuse übertragen. Für Nikon-Kameras besitzt das Objektiv eine Blendenkupplung. Die Scharfeinstellung erfolgt wie die Blendenwahl ausschließlich manuell.

Das LAOWA 100mm f/2,8 2:1 Ultra Macro APO ist 125 mm lang (mit Sony-E-Anschluss 155 mm), hat einen Durchmesser von 72 mm und wiegt 638 Gramm. Das Filtergewinde hat 76 mm Durchmesser.

Optional ist eine Stativklemme erhältlich, mit der das Objektiv direkt am Stativkopf befestigt werden kann.

Das Objektiv ist ab etwa Juli 2019 mit Canon EF-, Nikon F- und Sony E-Anschluss zum Preis von 549 Euro erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Venus Optics.

LAOWA 100mm f/2,8 2:1 Ultra Macro APO
LAOWA 100mm f/2,8 2:1 Ultra Macro APO
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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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Kommentar

  1. Zitat: “… reduzieren sowohl die chromatische Aberration wie auch optische Verzeichnungen…..sind die Bilder frei von Farbsäumen und gestochen scharf.”
    Was denn nun? Frei von Farbsäumen oder reduziert?
    Interessant wären Daten wie Auflösung bei verschiedenen Blenden.
    Wie gross (oder klein 😉 ist der Abstand von Frontlinse zu Objekt beim grössten Massstab? Interessant für die Beleuchtung.

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