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Kleiner Sofortbilddrucker für Smartphone-Fotografen

Kleiner Sofortbilddrucker für Smartphone-Fotografen
Kleiner Sofortbilddrucker für Smartphone-Fotografen

Kleiner Sofortbilddrucker für Smartphone-Fotografen

In der „Generation Smartphone“ erfreuen sich Sofortbilder trotz der Möglichkeit, Bilder sofort online zu teilen, zunehmender Beliebtheit. Diese Zielgruppe bedient Canon mit einem kleinen mobilen Drucker, der Bilder vom Smartphone dank „Zero-Ink“-Technologie (ZINK) ohne Tinte ausgeben kann. Die für den Print nötigen Farbpigmente befinden sich im speziellen ZINK-Papier, das im Format 5 × 7,5 cm (2 × 3 Zoll) erhältlich ist. Zehn Blätter des mit Kleberückseite ausgestatteten Papiers liefert Canon als Starterpack mit.

Der Drucker mit dem Namen „Canon Zoemini“ ist mit einem Lithium-Akku ausgestattet und wird mittels der kostenlosen Canon Mini Print App für iOS und Android über Bluetooth mit einem kompatiblen Smartphone oder Tablet verbunden. Dank des geringen Gewichts von 160 Gramm und seiner kompakten Abmessungen von 118 mm × 82 mm × 19 mm kann  er leicht überall hin mitgenommen werden.

Zusammen mit der von Canon bereitgestellten App lassen sich Bilder mit dekorativen Rahmen, kreativen Filtern, Emojis oder Texten veredeln. Auch Collagen aus mehreren Fotos sind möglich.

Neben dem direkten Zugriff auf Instagram und Facebook bietet die Canon Mini Print App die Möglichkeit, sich mit Google Fotos und Dropbox zu verbinden, um auch dort gespeicherte Bilder auszudrucken. Die App bietet darüber hinaus eine Kachelfunktion für das Aufteilen eines Bildes in vier oder neun Einzeldrucke, die danach zusammenmontiert werden können.

Kleiner Sofortbilddrucker für Smartphone-Fotografen: Der Canon Zoemini ist ab dem 5. September 2018 in den Farben Rosé Gold/Weiß, Weiß/Silber und Schwarz/Schiefergrau für 139 Euro erhältlich. Er ist mit Apple-Mobilgeräten mit iOS 9.0 oder höher und Android-Mobilgeräten mit Android 4.4 oder höher kompatibel. Das Datenblatt finden Sie hier.

Kleiner Sofortbilddrucker für Smartphone-Fotografen

 

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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