Lichtsituation

Lichtakademie

Studiolicht-Rezept: Goldene Stunde

Ein kühles Porträt mit einem Schimmer warmen, orangefarbenen Lichts. Das erinnert ein wenig daran, wenn zur Goldenen Stunde die Sonne niedrig steht und warm auf die Haut scheint. Wir haben diese Lichtsituation in einem Studiolicht-Rezept für Sie vorbereitet. Einfach lesen, herunterladen, nachbauen. Oder Sie entwickeln das Setting selbst mit set.a.light 3D weiter. Raumbedarf  – minimal 3,50 Meter Breite4,00 Meter Tiefe2,40 Meter Höhe Umgebung / Requisiten Boden-/Wandfarbe: sehr helles Grau Hintergrund: Schwarzer Rollkarton Hauptlicht 1 Studioblitz ca. 500 W/sOktabox 80 Zentimeter1,90 Meter Höhe/ Neigung: 5°Stufe 3.0/10 (4 W/s)ca. 0,90 Meter Entfernung zum Model Kantenlicht Gesicht 1 Studioblitz ca. 500 W/sReflektorschirm selber, 105 Zentimeter1,00 Meter Höhe/ Neigung: –10°Blitz deaktiviert, nur 100% Einstelllichtca. 1,00 Meter Entfernung zum Model Hintergrund-Streiflicht 1 Studioblitz ca. 500 W/sAkzenttube (Snoot)…

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Lichtakademie

Lichtrezept: Film Noir

Licht im Stil der bei Nacht spielenden Film Noir-Krimis lässt sich relativ einach mit einem Blitz und einem Beautydish umsetzen. Unser Film Noir-Lichtrezept verrät alle Details, die für solche geheimnisvollen Porträts wichtig sind. Raumbedarf 3,00 Meter Breite 3,00 Meter Tiefe 2,50 Meter Höhe Umgebung / Requisiten Boden-/Wandfarbe: sehr helles Grau Hintergrund: Colorama 66 Banana Sonnenhut mit breiter Krempe Hauptlicht 1 Studioblitz ca. 250 W/s Beautydish 56 Zentimeter / Außenwabe 2,20 Meter Höhe / Neigung: 40° Stufe 4/10 ca. 1,10 Meter Entfernung zum Model Kamera Vollformat/ 28 Millimeter Brennweite Weißabgleich: 7000 K Blende f/4 / Zeit: 1/200s / ISO: 100 Höhe 1,60 Meter Entfernung zum Model: ca. 1,20 Meter Eigene Film Noir-Experimente? Damit Sie mit diesem Setting spielen und es weiterentwickeln…

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Top Themen im gedruckten Heft

Taschenlampen als Studio-Leuchten

Fotografieren bei Neonlicht, Kerzenschein oder im Schein von Gasentladungslampen, die Straßen beleuchten. Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass Digitalkameras in Lichtsituationen, bei denen analoger Film nur Farb-Schrott geliefert hätte, fast perfekte Fotos machen? Warum also nicht Taschenlampen als Studio-Leuchten? Das Zaubermittel ist der flexible Weißabgleich. Waren analoge Filme noch auf eine Farbtemperatur festgelegt, sind Bildsensoren hier völlig flexibel. Unser Autor Thorsten Wiegand hat dem Thema in DOCMA#87 eine ausführliche Lightroom-Akademie-Strecke gewidmet. Nachdem er diesen Text gelesen hatte, fragte mich unser Redakteur Christian Thieme, was ich von einem Kurzworkshop zur Fotografie mit Taschenlampenlicht hielte. Die Idee gefiel mir, aber ich wollte nicht noch ein Tutorial zum Malen mit Licht. Eine Technik übrigens, die besonders von Olympus-Fotografen geschätzt wird, weil deren Kameras…

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