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3D-Effekte mit GIF-Dateien

Mit einem simplen Trick lassen sich normale Bilder auf Webseiten so präsentieren, dass eine Tiefenwirkung entsteht.

Ein Beitrag auf der Internetseite Petapixel.com demonstriert eindrucksvoll, wie man Bilder fürs Internet aufpeppen kann, indem man sie mit einem 3D-Effekt versieht. Der Trick dabei ist, dass ein Bild mit senkrechten weißen Balken in drei gleich große Segmente geteilt wird. Indem nun ein Teil des Bildes – etwa der in Richtung zum Betrachter zeigende Arm einer Person – von dieser Teilung ausgenommen wird, entsteht der Eindruck, er würde aus dem Bild herausragen.
Der Effekt lässt sich durch den gezielten Einsatz von Schärfentiefe verstärken. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, den Effekt mit Animationen zu kombinieren. Dazu werden die Einzelbilder einer entsprechenden kurzen Filmsequenz als Ebenen in einer GIF-Datei abgespeichert. In einem Webbrowser werden diese Einzelbilder dann als Animation wiedergegeben.
Weitere Beispiele finden Sie auf petapixel.com. und auf tumblr.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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