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Neue Funktionen und Optimierungen für DxO Pure Raw

Neue Funktionen und Optimierungen für DxO Pure Raw

DxO hat ein Update für die Raw-Optimierungs-Software DxO Pure Raw 2 veröffentlicht. Die neue Version 2.1 ist jetzt vollständig kompatibel mit Apples M1- und M2-Prozessoren. Sie nutzt nicht nur die neuronale Prozessorarchitektur für die RAW-Bildverarbeitung, sondern profitiert auch auf der Ebene der Benutzeroberfläche durch einen Geschwindigkeitszuwachs von bis zu 10% von den Apple-Chips.

DxO Pure Raw optimiert Raw-Dateien bezüglich Rauschminderung und Demosaicing bereits vor der Entwicklung. Außerdem nutzt sie die optischen Module von DxO, um die Objektivschärfe zu verbessern und gleichzeitig Verzerrungen, Aberrationen und Vignettierung zu korrigieren. Mit DxO PureRaw 2.1 werden Korrekturmodule für die neuen spiegellosen Canon-Modelle EOS R7, EOS R10, R5 C sowie die Leica M11 hinzugefügt. Die vollständige Liste der von DxO PureRAW unterstützten Modelle finden Sie hier.

Die neueste Version von DxO PureRAW bietet außerdem zusätzliche Einstellungen, die die Raw-Verarbeitung optimieren, beispielsweise eine größere Anzahl von Umbenennungsmöglichkeiten beim Generieren von Dateien und intelligentere Optionen für die Stapelverarbeitung.

DxO PureRAW 2.0 ist für Windows und macOS zum Download auf der DxO-Website für 129 Euro erhältlich. Alternativ gibt es das Jahresabo für 10,75 Euro/Monat.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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