Unsichtbarkeit

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Wie ich einmal ins Unterschichtenfernsehen geriet und einen Doktortitel für meine Mühen bekam

Kaum schreibt man mal über ein eher obskures Thema in einem Blog am Rande der Galaxis, da ruft auch schon RTL an … Regelmäßige und aufmerksame Leser des DOCMA-Blogs werden sich erinnern, dass ich im Oktober 2019 über eine Erfindung der kanadischen Firma Hyperstealth Biotechnology berichtet hatte, die sowohl Menschen wie auch Panzer unsichtbar machen sollte. Ich beschrieb hier, wie das Verfahren funktionierte und wo seine Grenzen lagen – Harry Potters unsichtbar machender Umhang bleibt unerreicht. Wochen später wollte die Redaktion des RTL-Magazins „Punkt 12“ diese Erfindung zum Thema machen, stieß bei der Recherche auf meinen Blog-Artikel und da offenbar nicht viele deutschsprachige Autoren auf die Hyperstealth-Erfindung angesprungen waren, rief mich vor gut zwei Wochen eine RTL-Redakteurin an und fragte…

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Der Unsichtbare

Der alte Menschheitstraum, sich unsichtbar machen zu können, soll jetzt angeblich verwirklicht sein – von einer kanadischen Firma, die vor allem für das Militär arbeitet. Der Unsichtbare – was ist an der Sache dran? Der Unsichtbare – die Quantum-Stealth-Folie in Aktion (Quelle: Hyperstealth) Die Idee, sich unter einem Tarnumhang unsichtbar zu machen, ist uralt. Auch Siegfrieds „Tarnkappe“ war ja eigentlich ein solcher Umhang – keine Kappe, sondern ein Cape. Guy Cramer von der kanadischen Firma Hyperstealth Biotechnology verkündete nun in einer Pressemeldung, er hätte eine solche Technologie erfunden: „Invisibility is now a reality“. Hinter dem von ihm entwickelten Quantum-Stealth-Material würde man unsichtbar. Das würde zudem auch mit größeren Objekten funktionieren, beispielsweise mit Militärfahrzeugen bis hin zu Panzern. Dabei sei das…

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