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Streng rational

Die meisten Fotografen nutzen das Licht eher aus dem Bauch heraus. Wenn das im Ergebnis nicht so richtig funktioniert, empfiehlt sich das Buch des Autorentrios Hunter, Biver und Fuqua.

Die meisten Fotografen nutzen das Licht eher aus dem Bauch heraus. Wenn das im Ergebnis nicht so richtig funktioniert, empfiehlt sich das Buch des Autorentrios Hunter, Biver und Fuqua. Die drei setzen sich mit den Gegebenheiten des Lichts aus der eher wissenschftlichen Physikerperspektive auseinander. Das heißt, sie versuchen nicht durch Versuch und Irrtum zu ergründen, wie sich wohl welcher Lichtformer auf ein Motiv auswirkt, sondern betrachten die Angelegenheit über Winkelfamilien, Lichtabsorbtion und Reflexverhalten. Ein zugegeben erst einmal recht abstrakter Ansatz, doch brechen ihn die Autoren so herunter, dass man die Anwendung auch ohne vorher belegten Physik-Leistungskurs nachvollziehen kann. Na ja, zumindest glaubt man das. In jedem Fall bietet das Buch eine gute Gelegenheit dem eigenen Beleuchtungswissen Substanz hinzuzufügen und es hilft dabei, Licht und seine Erscheinungsformen etwas professioneller wahrzunehmen.
Licht – Magie & Wissenschaft: Metall-, Glas- und Porträtaufnahmen beherrschen
von Paul Fuqua et al.
Gebunden, 313 Seiten
Addison-Wesley, 2009
49,80 Euro 

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