Christoph Künne

Christoph Künne

Christoph Künne ist Mitbegründer, Chefredakteur und Verleger der DOCMA. Der studierte Kulturwissenschaftler fotografiert leidenschaftlich gerne Porträts und arbeitet seit 1991 mit Photoshop.
  • Photo of Studiolicht-Tutorial: Langes und kurzes Licht

    Der Umgang mit künstlichem Licht hat auch handwerkliche Seiten. Zum Beispiel den Unterschied zwischen kurzem und langem Licht, das Thema für dieses kurze Studiolicht-Tutorial. Wir stellen die Lampe einfach neben das Model, und bewegen uns dann mit der ­Kamera um das Motiv herum. Kurzes, schmales Licht Positioniert man die Kamera auf der Schattenseite des ­Models, rückt dies die hellen Stellen in den Mittelpunkt. Ein Gesicht kann dadurch schmaler beziehungsweise schlanker wirken. Als Nebenwirkung bleibt das ganze Bild dunkler und geheimnisvoller und die Strukturen treten hervor. In der Praxis hellt man die dunkle Seite meist mit einen zweiten Licht oder einem Reflektor ein wenig auf.   Langes, breites Licht Stellt man die Kamera direkt neben die Leuchte, dominieren ­logischerweise die hellen,…

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  • Photo of Lichtrezept: Porträt am Tisch

    Einen Menschen betrachten, der am Tisch gegenüber sitzt. Das ist eine Standardsituation aus dem Alltag. Will man diese Ansicht unter Studiobedingungen in ein Gesprächsporträt verwandeln, ist etwas Aufwand nötig, damit das Ergebnis fotografisch interessant aussieht. Wie haben einen dafür tauglichen Aufbau in ein 1:1 umsetzbares Lichtrezept gefasst. Wenn Sie set.a.light 3D nutzen, könen Sie sich den Aufbau für ein Porträt am Tisch über die Community herunterladen und selbst weiter entwickeln. Raumbedarf 3,00 Meter Breite3,00 Meter Tiefe2,80 Meter Höhe Umgebung / Requisiten Boden-/Wandfarbe: Helles Grau Hintergrund: grau melierter Stoff 2,00 × 1,35 Millimeter Holztisch Hauptlicht 1 Studioblitz ca. 250 W/s Oktabox 120 Zentimeter mit Innen- und Aussendiffusor und Wabe 2,20 Meter Höhe/ Neigung: 90° Stufe 7.0/10 (31 W/s) ca. 1,00 Meter…

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  • Photo of Update: Fotostudio-Simulator set.a.light 3D

    Heute ist ein weiteres Update für den Fotostudio-Simulator set.a.light 3D erschienen. Auch wenn es sich „nur“ um das Update von Version 2.5.1 auf 2.5.2 handelt, sind die Neuerungen erheblich. Herrenmützen, bunte Damensonnenbrillen, bessere Frisuren sowie eine mehrfach verbesserte Raumgestaltung sind die zentralen Merkmale der neuen Version 2.5.2 von set.a.light 3D Mehr und bessere Frisuren Im Zentrum des Updates steht die Haarfunktion. Endlich signalisieren die Frisuren der Vektor-Models nach dem Rendern nicht mehr auf den ersten Blick: Ich bin aus Polygonen. Obwohl noch ein ganzes Stück weit von der Anmutung echter Haare entfernt, ist die Verbesserung ein großer Schritt in Richtung Realitätsnähe. Im Gespräch verriet uns Johannes Dauner, Geschäftsführer der Herstellerfirma Elixxier: „Die Berechnung von Haaren ist zwar an sich nicht…

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  • Photo of Studioblitz Tutorial: Wie funktioniert Rembrandt Licht?

    Was bitte hat Rembrandt van Rijn mit Fotolicht zu tun? Der Barock-Maler aus dem niederländischen Leiden war doch bereits fast 200 Jahre tot, als die Fotografie erfunden wurde. Das Rembrandt Licht hat mit Fototechnik erst mal noch gar nichts zu tun, dafür aber umso mehr mit der Beobachtung von Licht.  Wie alle Maler nutzte Rembrandt (1606 – 1669) das Verständnis von Licht und Schatten dazu, den Menschen und Objekten in seinen ­Bildern mehr Lebendigkeit zu verleihen. Genau das machen wir als Fotografen auch, nur oft nicht so bewußt wie wir sollten. Rembrandts Werke zeichnen sich durch starke Kontraste aus, weshalb er als ein Meister des „Chiaroscuro“, also der Hell-Dunkel-Malerei gilt. Fotografen können viel von ihm (und auch von den anderen…

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  • Photo of Lichtrezept: Film Noir

    Licht im Stil der bei Nacht spielenden Film Noir-Krimis lässt sich relativ einach mit einem Blitz und einem Beautydish umsetzen. Unser Film Noir-Lichtrezept verrät alle Details, die für solche geheimnisvollen Porträts wichtig sind. Raumbedarf 3,00 Meter Breite 3,00 Meter Tiefe 2,50 Meter Höhe Umgebung / Requisiten Boden-/Wandfarbe: sehr helles Grau Hintergrund: Colorama 66 Banana Sonnenhut mit breiter Krempe Hauptlicht 1 Studioblitz ca. 250 W/s Beautydish 56 Zentimeter / Außenwabe 2,20 Meter Höhe / Neigung: 40° Stufe 4/10 ca. 1,10 Meter Entfernung zum Model Kamera Vollformat/ 28 Millimeter Brennweite Weißabgleich: 7000 K Blende f/4 / Zeit: 1/200s / ISO: 100 Höhe 1,60 Meter Entfernung zum Model: ca. 1,20 Meter Eigene Film Noir-Experimente? Damit Sie mit diesem Setting spielen und es weiterentwickeln…

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  • Photo of Videografie lernen für Fotografen – ein begleiteter Online-Kurs

    Viele Fotografen fällt es ungemein schwer, mit ihrer Kamera zu “videografieren”. Dabei besitzen sie oft Geräte, die Filme in Kinoqualität produzieren könnten. Kommt Ihnen das bekannt vor? Wer die unfreiwillige Corona-Freizeit zur Verbesserung seiner filmerischen Fähigkeiten nutzen will, sollte sich mal Rüdiger Schestags Fotolehrgang “Video für Fotografen” ansehen, den wir im DOCMA Shop aktuell zum Sonderpreis anbieten: Videografie lernen für Fotografen – ein begleiteter Online-Kurs. Das Ziel Der Selbstlernkurs besteht aus vielen Videos und Beispielen, die zeigen, wie Sie selbst perfekte Videos mit dem eigenen Equipment aufnehmen. Der Kurs richtet sich an Fotografen, Künstler und Unternehmer. Im Mittelpunkt stehen Produktionen mit professionellem Anspruch, etwa wenn die Videos im Online-Marketing zum Einsatz kommen sollen oder wenn es darum geht Veranstaltungen professionell…

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  • Photo of Studioblitz Tutorial: Wie geht Hochfrontales Licht?

    Ein Studio­bitz Tutorial sollte mit einfachen Übungen beginnen. Wie fangen hier mal mit dem Hochfrontalen Licht an. Glücklicherweise ist das beim Lichtsetzen etwas einfacher und mit einer Lernumgebung wie Set.a.light 3D gehen die ersten Schritte unendlich viel schneller. Beginnen wir also zunächst mit einem Lichtsetting, das sich schon oft als schmeichelhaftes Porträtlicht bewährt hat. Man nennt das Hochfrontale Licht auch Marlene-Dietrich-Licht. Angeblich, weil die Filmdiva der 30er und 40er Jahre aus purer Eitelkeit darauf bestand, nur auf diese Weise – hochfrontal – ausgeleuchtet zu werden. Warum? Das werden wir später sehen. 01/08 Model, Kamera und Leuchte Um mit Licht, das hochfrontal ist, zu üben, begeben wir uns zunächst in eine Art Ausgangsstellung. Wir platzieren unser Modell Victoria im Bikini mit…

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  • Photo of Kreativ trotz Corona: Das Licht-Blog und der Fotostudio-Simulator

    Viele von uns müssen jetzt – oder sollen zumindest – zu Hause bleiben. Damit die geschenkte Zeit nicht ungenutzt in sozialen Medien oder vor dem Fernseher verpufft, haben wir uns (neben versandkostenfreien DOCMA-Lieferungen) ein Zuhause-Lernprogramm für unterbeschäftigte Fotografen ausgedacht: Das Licht-Blog und der Fotostudio-Simulator. Der noch etwas holprige Arbeitstitel lautet: Licht setzen lernen im Fotostudio-Simulator. Das Problem Immer wieder höre ich von Fotografen, „ich würde ja gerne mehr mit Studiolicht machen, aber…“ Und dann folgen Argumente wie: keine Zeit, kein Studio, keine williges Model, keine Lichtausrüstung, keine Idee, wie man das angeht oder keine Lust/kein Geld einen Profi-Kurs zu belegen. Und ich weiß aus eigener, leidvoller Erfahrung: Die Lernkurve beim Thema „Licht setzen“ ist sehr viel flacher als beim Fotografierenlernen…

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  • Photo of Vintage Objektive Buch wieder verfügbar

    Nach einem längeren Lieferengpass bei der Druckerei sind jetzt wieder neue gedruckte Ausgaben des Vintage Objektive Buchs von Bernd Kieckhöfel bei uns im Webshop verfügbar. Die offenen Bestellungen konnten alle heute versandt werden. Hier im DOCMA Shop können Sie das Buch jetzt wieder bestellen. Vintage-Objektive – Das große Buch zum Thema aus der DOCMA-Redaktion  Ein praktischer Führer durch die Welt alter und manuell fokussierender Objektive für digital arbeitende Fotografen. Als Hardcover-Ausgabe und Tablet/iPad-optimiertes ePaper hier im DOCMA-Shop erhältlich.

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  • Photo of Reporter mit Charme: Sigma 35mm F/1.2 Art

    Das Sigma 35mm F/1.2 Art ist kein normales Objektiv; eher im Gegenteil: Es vereint eine Reihe von Superlativen. Aber dazu später mehr, zunächst werfen wir einen Blick auf die Objektivgattung „35er“. Historisch betrachtet ist ein 35 Millimeter-Objektiv die Grundausstattung für den Fotoreporter. Und nicht nur für ihn. Diese Brennweite für Kleinbildsensoren liegt nah an dem Blickwinkel, den wir Menschen als „normal“ wahrnehmen. 35er waren vor der Erfindung hochwertiger Zooms die beliebtesten „Immer-drauf“-Linsen. Sie wurden ist fast allen Kleinbild-Kompaktkameras verbaut, die den Anspruch hatten, mit einer einzigen Brennweite für alle Gelegenheiten gerüstet zu sein. Hintergrund In die Kategorie „Normal-Objektiv“ fällt streng genommen fast alles, was sich im Bereich von 15 Millimetern um das rechnerische „Normal” von 43 Millimetern bewegt: Objektive zwischen…

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  • Photo of Weitwinkel-Allrounder: Tamron 17-28mm F/2.8

    Mit dem Tamron 17-28mm F/2.8 Di III RXD hat der Hersteller hochwertiger Objektive allen Freunden der Sony Alpha-Kameras ein spannendes Angebot gemacht: Hohe Lichtstärke gepaart mit sensationeller Auflösung, in handlichen Maßen und einem vergleichsweise günstigen Straßenpreis von inzwischen unter 1000 Euro. Details siehe hier. Allgemeine Infos zu Weitwinkelobjektiven Wann braucht man ein 17-28 Millimeter Objektiv Wir wollen uns hier nicht mit der Bewertung der technischen Spezifikationen befassen. Das haben andere vor uns getan und sind zu Ergebnissen gekommen, die keine Zweifel an der Qualität aufkommen lassen. Die Frage für uns ist eher: Bei welchen fotografischen Aufgaben spielt so ein Objektiv seine Vorzüge aus? Grundsätzlich haben Weitwinkelobjektive wie das Tamron 17-28mm F/2.8 ihre Daseinsberechtigung immer dann, wenn es darum geht, möglichst…

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  • Photo of Lee Jeffries Porträts

    Wer in erster Linie den schönen Schein liebt, den werden Lee Jeffries Porträts vermutlich nicht begeistern. Freunde ikonischer Charakterporträts hingegen dürften vor allem von seinen Schwarzweiß-Arbeiten begeistert sein. Bekannt wurde der britische Fotograf hauptsächlich mit seinen eindrucksvollen Bildern von englischen und amerikanischen Obdachlosen. Es gelingt ihm, diese Außenseiter der Gesellschaft in einer Form so zu inszenieren, dass man meint, in die Gesichter moderner Heiliger zu blicken. Mit seinen Fotos bringt er uns ganz nah an die Menschen heran. Obwohl wir den Porträtierten im Bild so viel näher kommen, als wahrscheinlich im realen Leben, entsteht nie der Eindruck, ihnen zu nahe zu treten oder sich gar vom Fotografen zum Voyeur machen zu lassen. Im Gegenteil. Jeder und jede strahlt eine unglaubliche…

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  • Photo of Fröhliche Weihnachten

    Die DOCMA-Redaktion wünscht allen Lesern ein frohes, besinnliches und friedliches Weihnachtsfest.

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  • Photo of Gutschein für den DOCMA-Shop: Feiern Sie mit!

    Feiern Sie mit uns die 500ste Depesche und und sichern Sie sich mit dem Gutscheincode „DEPESCHE500“ einmalig 5,00 EUR Rabatt auf eine ePaper-Bestellung Ihrer Wahl im DOCMA Webshop. Der Gutschein für den DOCMA-Shop gilt auch für bereits rabattierte Angebote. Das Angebot gilt bis zum 31. Dezember 2019. Wenn Sie den Coupon einlösen möchten, dann legen Sie im Webshop die gewünschten Produkte in den Warenkorb und geben Sie dort den Code DEPESCHE500 ein. 

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  • Photo of 500 Mal die DOCMAtische Depesche und ein Gratis-Coupon

    Die 500ste DOCMAtische Depesche ist für uns nicht nur ein besonders schöner Jahresabschluss für 2019, sondern bietet auch Gelegenheit für einen kurzen Blick zurück in die Geschichte dieses Magazins. Eine einfache HTML-Seite war 2002 der Beginn von DOCMA.info. Als wir das DOCMA-Projekt mit einem gedruckten Heft und dem prägnanten Titel „Doc Baumanns Magazin für digitale Bildbearbeitung“ starteten, diente der Webauftritt nur dazu, die Käufer (damals ganz modern) per Internet zu befragen, ob sie das neue Heft auch in Zukunft regelmäßig lesen wollten. Weit über tausend Kunden machten bei der Umfrage mit, und wir konnten sie einfach per E-Mail über das Erscheinen neuer Hefte informieren. Ach, was war das damals noch einfach und unkompliziert. Warum DOCMA.info? Im Jahr 2003 explodierte der…

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  • Photo of Techart Adapter: Autofokus nachrüsten für Sony a7

    Objektive, bei denen man die Schärfe manuell einstellt, lassen sich jetzt ganz einfach mit einem Autofokus nachrüsten. Aber nur, wenn man einen Techart-Adapter und neuere Sony Alpha 7 besitzt. Christoph Künne hat einen Ausflug in die Kontrastwelten von analogem „Altglas“ gewagt. Warum ist darauf bloß noch niemand vorher gekommen? Das Prinzip eines Adapters, der aus einem manuell fokussierenden ein automatisch scharfstellendes Objektiv macht, ist im Grunde ganz einfach: Es handelt sich dabei um einen motorisierten, flexiblen Distanzring, der das Objektiv – je nach Fokusentfernung – vom Sensor weg oder zum Sensor hin verschiebt. Das Objektiv wird am Schärfering auf unendlich gestellt. Nur bei Nahaufnahmen muss man die Entfernungseinstellung manuell nachregeln. Dafür lässt sich dann aber im Gegenzug für die zusätzliche…

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  • Photo of Farbsicherheit ist man  	seinen Kunden schuldig

    Lasse Behnke ist einer von Deutschlands ­erfolgreichsten Mikrostock-Fotografen und wahrscheinlich einer von wenigen, die nur Composings anbieten. Im Interview spricht er über den Weg zum Erfolg und sein wichtigstes Werkzeug. DOCMA: Wie bist Du dazu gekommen, Fotomontagen über Stockfoto-­Anbieter zu vermarkten? Lasse Behnke: Ich habe schon in meiner Schulzeit immer gerne mit Photoshop gearbeitet. So war es für mich eigentlich ganz logisch, auch bei Fotolia Fotomontagen anzubieten. Damals hatte ich eine Ausbildung als Mediengestalter ­begonnen und konnte in der Agentur mein Photoshop-Wissen professionali­sieren. Von Stock war ich nach den ersten Verkäufen schnell angefixt, 3D-Tools waren später die sinnvolle Konsequenz, um meine Bilder noch stärker von den meisten anderen Angeboten abzuheben. DOCMA: Und dann hast Du Dich gleich für eine Selbständigkeit…

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  • Zur Nutzung von A7 und A7R mit alten Objektiven veröffentlichte dpreview 2015 einen aufschlussreichen Artikel.  http://www.dpreview.com/articles/6018399843/using-third-party-lenses-on-the-sony-a7-a7r Wer sich eingehender mit den Sony A7 Modellen auseinandersetzen möchte, dem seien die ausführlichen Vergleiche vom Thom Hogan empfohlen.  http://www.sansmirror.com/cameras/camera-reviews/sony-nex-camera-reviews/sony-a7-and-a7r-review.html Das Buch von Martin Vieten, bietet Workarounds zur Nutzung manueller Objektive an der Sony A7 und A7II https://www.dpunkt.de/buecher/4725/9783864901676-das-sony-alpha-7-7r-handbuch-11813.html Nikon beschreibt die Kompatibilität von Objektiven und FTZ-Adapter in einem eigenen Dokument. https://downloadcenter.nikonimglib.com/de/products/491/FTZ.html

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  • Photo of Sony A7r IV: Studioporträt-Test

    Wir starten mit unserer frisch erworbenen Sony Alpha 7r IV in die erste, ernsthafte Testrunde im Porträtstudio. Na, genau genommen ist unser Porträtstudio eher eine Popup-Variante, die wir während einer Geburtstagsfeier in einem Hausdurchgang um die auf einem Stativ befestigte Sony herum aufgebaut haben. Die Probanden waren ein paar Dutzend Partygäste. Lichtsetting Als Einstelllicht diente zum Sparen von Akkuleistung die vorhandene Flurbeleuchtung. Um die zu porträtierende Person herum waren drei 500 W/S-Blitzlampen aufgebaut: Je eine von rechts und links mit 130-Zentimeter Stripelight-Lichtformern. Dazu ein Hauptlicht mit 180-Zentimeter-Schirmreflektor. Der schwarze Falthintergrund befand sich etwa zwei Meter hinter der Person und war an ein Tor gelehnt. Als Objektiv kam Sonys FE 85mm F/1.8 bei Blende F/4 zum Einsatz. Bildqualität Um es kurz…

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  • Photo of Sony A7r IV und FE 35mm F/1.8: Erste High-res-Bilder

    Wir haben ein Modell der ersten im offiziellen Handel erhältlichen Sony A7r IV erworben und sind damit durch Berlin gezogen. Ziel war es zunächst einmal herauszufinden, wozu ein solches Pixelmonster in der Praxis taugt. Die Bilddateien, mit denen Sie sich Ihr eigenes Urteil bilden können, gibt es gratis im Download. Vorgeschichte Einige unter Ihnen werden sich an unsere Geschichte „Die 50-Megapixel-Lüge“ aus dem Jahr 2014 erinnern. Canon hatte gerade seine 5Ds mit 50 Megapixel Auflösung vorgestellt und wir bekamen Zweifel, ob die damals verfügbaren und vor allem die bei den meisten Fotografen im Einsatz befindlichen Objektive diese Auflösung wohl auch nur im Ansatz bedienen können. Einzig das zu der Zeit ganz neue Zeiss Otus 55mm F/1.4 schien für diese Auflösung…

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