Michael J. Hußmann

Michael J. Hußmann gilt als führender Experte für die Technik von Kameras und Objektiven im deutschsprachigen Raum. Er hat Informatik und Linguistik studiert und für einige Jahre als Wissenschaftler im Bereich der Künstlichen Intelligenz gearbeitet.
  • Die Zukunft des Sensors

    Nachdem sich am grundsätzlichen Aufbau eines Bildwandlers seit Jahrzehnten wenig geändert hat, könnten bald neue Technologien hartnäckige Probleme der Digital­fotografie lösen – Lesen Sie mehr zum Thema die Zukunft des Sensors. Schwarze Kristalle, Quantenfilm, organische und bakterielle Sensoren – es erinnert teils an Science Fiction, teils an Hexerei, womit sichMehr

  • Am Beispiel des hardware-kalibrier­baren Displays EIZO ColorEdge CG246 zeigen wir Ihnen, wie Sie den Bildschirm kalibrieren und seine Farbwiedergabe an den Drucker anpassen können. Nachdem wir ein Bild bearbeitet haben, soll es mit denselben Farben und Tonwerten, die wir auf dem Bildschirm gesehen und für gut befunden haben, auch ausgedrucktMehr

  • Seltsame Selbstdarsteller

    In der neuen DOCMA-Ausgabe zeigen wir Ihnen eine Auswahl von 100 Jahre alten Ansichtskarten, auf denen Menschen Ihre tatsächlichen oder vermeintlichen Talente in bisweilen seltsamen Bilderfindungen anpriesen. Schon hundert Jahre vor Erfindung der TV-Casting-Show waren manche Menschen bestrebt, mit einem tatsächlichen oder vermeintlichen Talent der kurioseren Art ihren Lebensunterhalt zuMehr

  • Entwackeln mit piccure

    Verwacklungsunschärfe war früher Grund genug, ein Bild ohne langes Überlegen schon beim Sichten zu löschen. Heute gibt es Mittel, die verwackelten Details zu rekonstruieren, und piccure ist eine solche Lösung für Photoshop und Photoshop Elements. Es ist nicht schwer, ein ursprünglich scharfes Bild weichzuzeichnen; Photoshop hält diverse Werkzeuge dafür bereit.Mehr

  • Was ist ein Normalobjektiv?

    Was an einer Normalbrennweite normal ist, legen weder die Gesetze der Optik noch die Physio­logie unserer Augen fest; dahinter stecken vielmehr die Perspektive und unsere Sehgewohnheiten beim Betrachten von Bildern. Objektive werden nach ihrer Brennweite in Tele- und Weitwinkelobjektive unterteilt; zwischen diesen stehen die Normalobjektive (siehe „Nifty Fifty“ in DOCMAMehr

  • Droste-Bilder selbstgemacht

    Mit der Freeware-Anwendung Dr.Oste, entstanden in einem studentischen Projekt der Hochschule Aschaffenburg, lassen sich Bilder mit dem Droste-Effekt erzeugen. Über den sogenannten Droste-Effekt, also die Einbettung verkleinerter Versionen eines Bildes in das Ausgangsbild, um eine rekursiver Folge immer kleinerer Kopien zu erzeugen, hatten wir in der DOCMA schon berichtet. ZusammenMehr

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