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Die Zukunft des Sensors

Nachdem sich am grundsätzlichen Aufbau eines Bildwandlers seit Jahrzehnten wenig geändert hat, könnten bald neue Technologien hartnäckige Probleme der Digital­fotografie lösen.

Schwarze Kristalle, Quantenfilm, organische und bakterielle Sensoren – es erinnert teils an Science Fiction, teils an Hexerei, womit sich die Entwickler neuer Bildsensoren beschäftigen. Die neuen Technologien, an denen heute in den Labors der Sensorhersteller geforscht wird, versprechen eine aufregendere Zukunft statt eine bloße Fortschreibung der Pixelinflation.
Die CMOS-Chips haben uns neben einer immer größeren Megapixelzahl auch mehr Dynamikumfang und weniger Rauschen gebracht, aber diese bewährte Technologie stößt an Grenzen, wenn man die Bequemlichkeit und Flexibilität der Digitalfotografie mit dem robusten Verhalten des Films verbinden will. Die Zukunft gehört Sensoren mit immer flacheren Pixeln, die das Licht effektiver nutzen und Farben und Formen besser differenzieren. In der neuen DOCMA-Ausgabe beschreiben wir die möglichen Wege zu einem disruptiven Technologiesprung, der Fotografie und Bildbearbeitung qualitativ verändern könnte.

DOCMA 57 erhalten Sie am Kiosk und gedruckt oder als PDF bei uns im Webshop.

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