Christoph Künne

Christoph Künne, von Haus aus Kulturwissenschaftler, forscht seit 1991 unabhängig zur Theorie und Praxis der Post-Photography. Er gründete 2002 das Kreativ-Magazin DOCMA zusammen mit Doc Baumann und hat neben unzähligen Artikeln in europäischen Fachmagazinen rund um die Themen Bildbearbeitung, Fotografie und Generative KI über 20 Bücher veröffentlicht.
  • Weil einige Teilnehmer/innen Probleme beim Hochladen ihrer Bilddateien hatten, verlängern wir die Einsendefrist für bereits registrierte Teilnehmer bis Sonntag, den 15.4.2012 um 24 Uhr. Wer sich bereits beim DOCMA-Award 2012 registriert hatte und Probleme beim Hochladen seiner Dateien bekam, kann nun noch bis zum nächsten Wochenende Bildeinreichungen auf den DOCMA-Server…

  • Frohe Ostern

    Das DOCMA-Team wünscht eine besinnliche Ostereiersuche und viele gute Bildideen für die ersten richtigen Frühlingstage nach dem Kälteeinbruch. Ein handbemaltes Osterei aus dem schönen Salzburg.

  • Um beim Retuschieren wirklich zu sehen, was Sie tun, sollten Sie in der 100-Prozent-Ansicht arbeiten und eine zweite Ansicht aufrufen. Vergrößerung Die Tastenkombination zum Aufruf der Darstellungsgröße ist „Alt+Strg/Befehl+0“. Kleinere Darstellungen zeigen Ihnen nur einen Bruchteil der Pixel und sind damit zu ungenau. Größere Darstellungen als 100 Prozent sollten Sie…

  • Ein gedrucktes Bild ist im fotografischem Prozess das erklärte Ziel aller Mühe. Wenn der Druck aber nicht so aussieht, wie man möchte, kann man dem Drucker auf die Sprünge helfen – mit spezieller Software und einem Spezialisten, der sie erklärt und einrichtet. Vor einigen Jahren habe ich einen großen 24-Zoll-HP-Drucker…

  • Einfallspinsel

    Das Buch „Digitale Pinsel in ­Photoshop“ widmet sich sich ausschließlich dem Thema Pinselspitzen und stellt über 4?000 Spureffekte vor. Mit Photoshops Pinselspitzen kann man eine ganze Menge anstellen, und selbst Profis lernen immer wieder dazu, wenn es um die damit realisierbaren Möglichkeiten geht. Insofern ist ein Buch, das sich ausschließlich…

  • Mit Ebenenmasken muss sich jeder Retuscheur bestens auskennen. Die Ebenenmaske Mit Ebenenmasken muss sich jeder Retuscheur bestens auskennen. Bevor wir später die praktische Anwendung sehen, soll hier nur kurz die prinzipielle Funktionalität erläutert werden: Ebenenmasken blenden den Inhalt einer Ebene ein oder aus. Klicken Sie in der Ebenen-Palette auf das…

  • ?Auch beim fu?nften Horizonte-Festival in Zingst fotografiert das DOCMA-Team um Chefredakteur Christoph Ku?nne wieder die Besucher der Umwelt-Fototage im Rahmen der Aktion „Faces of Festival“. Nach den Serien „FFF – Fotografen fotografieren Fotografen“ (2011), „Menschen mit Vogel“ (2011) und „Zingster Strandgänger“ (2010) sind fu?r dieses Jahr sieben Motivserien an sieben…

  • Die verschiedenen Weichzeichnungswerkzeuge werden in der Porträt-Retusche hauptsächlich eingesetzt, um Haut zu glätten. Lieblingswerkzeug der Porträt-Retuscheure ist der „Gaußsche Weichzeichner“ oder der ab CS verfügbare Filter „Verwackeln“ (ab CS2: „Tiefenschärfe abmildern“). Hiermit werden Hautpartien auf duplizierten Ebenen gesoftet und weich mit dem Untergrund verrechnet. Im Ergebnis sieht es so aus,…

  • Scharf allein ist nicht schön: Räumlich wirken Fotos erst, wenn Schärfe und Unschärfe sich abwechseln. Wie gelingen kunstvoll verschwommene Elemente? Tilo Gockel erklärt, wie das mit entsprechenden Objektiven oder spezieller Software gelingt.

  • Mit dem »Verflüssigen«-Filter lassen sich anatomische Änderungen leicht realisieren. Wenn die Gesichtsform geändert, Augen oder Mund vergrößert, beziehungsweise eine kräftige Nase verkleinert werden sollen, kommt der „Verflüssigen“-Filter zum Einsatz. Es gibt ihn seit Photoshop 7, und er umfasst im Wesentlichen vier Werkzeuge, mit denen sich Bildbereiche verschieben, aufblasen, zusammenziehen oder…

  • Was bringt Lightroom 4?

    Lesen Sie in diesem Artikel aus der aktuellen Docma-Ausgabe 45, welche wichtigen Neuerungen Lightroom 4 zu bieten hat. Mit der vierten Version der digitalen Dunkelkammer Lighroom behauptet Adobe seinen Anspruch als allein glücklich machende Software für Digitalfotografen – unabhängig von deren Professionalisierungsgrad. Von den Apple-Lösungen iPhoto und Aperture, die inzwischen…

  • Unfreiwilliges Psychogramm

    „Wie Bilder wirken“ von George Barr ist ein lesenswertes Buch über Fine-Art-Fotografie. Man lernt hier an vielen Beispielen, welche Haltung ein Fotograf braucht, um erfolgreich zu sein. Man sollte sich nicht vom Vorwort des Buches irritieren lassen, wenn dort steht: ??„Obwohl für George die Qualität eines Fotoabzugs von großer Bedeutung…

  • Der Reparaturpinsel berücksichtigt beim Übertragen einer Bildstelle die Struktur der Umgebung des Zielpunkts. Reparaturpinsel Der Reparaturpinsel (ab Photoshop 7) arbeitet im Prinzip wie der Stempel, im Unterschied dazu trägt er aber nicht einfach nur den Bildinhalt des Referenzpunkts auf, sondern berücksichtigt beim Auftrag die Struktur der Umgebung des Zielpunkts. Für…

  • Die Entwicklung von Photoshop

    Hier hat sich jemand die Mühe gemacht, Photoshops Entwicklungsgeschichte zu ordnen und um einige recht interessante Zahlen und Fakten zu ergänzen.

  • Das Stempelwerkzeug eignet sich zum Übertragen von Bildteilen an eine andere Stelle. Das Stempel-Werkzeug Das Stempel-Werkzeug hat eine ganz einfache Aufgabe: Es kopiert Bildteile von einer Bildstelle zur anderen. Wählen Sie zunächst mit gehaltener Alt-Taste einen Referenzpunkt und tragen diese Pixel dann an einer anderen Stelle auf. Je nachdem, wie…

  • Zur Korrektur der Farbe und Helligkeit von Porträtfotos empfehlen sich Werkzeuge wie Selektive Farbkorrektur, Farbton/Sättigung und Gradationskurven. Der Werkzeugkasten Photoshop bietet selbst für den Profi eine fast unüberschaubare Fülle an Funktionen zur Korrektur von digitalen Bildern. Da mit jedem Update weitere Tools dazukommen, wird es für den Anwender umso wichtiger,…

  • Poladarium 2012

    Dieser Abreißkalender enthüllt Tag für Tag Sofortbilder von von bekannten Fotografen und Newcomern. Das erste Poladarium der Fotogeschichte: ein Abreißkalender in der Art, wie man ihn aus Großmutters Küche kennt, nur ganz anders. Der Kalender enthüllt Tag für Tag ein neues Sofortbild. So kann man das ganze Jahr hindurch kleine…

  • Der Doc hat beim Aufräumen noch ein paar DOCMA Erst- und Zweitausgaben im Keller gefunden. Wer sie haben will, sollte sich beeilen. Es sind nur wenige Hefte, doch sie sind die wahrscheinlich letzten Originale von DOCMA 01 und DOCMA 02 aus den Jahren 2002 und 2003. In Heft 01 geht…

  • Wer jahre- oder jahrzehntelang auf Film belichtet hat, stört sich oft am fehlenden Charme digitaler RAWs. Schlicht, weil die zu realistisch aussehen. Dabei ist es doch ganz logisch: Jede Filmemulsion hat die Bilder auf ihre ganz spezielle Weise verändert, hat ihnen einen Look gegeben, und das möglichst subtil, damit der…

  • Photoshop im Job

    Dieses Fachbuch richtet sich – anders als der Titel vermuten lässt – an Berufsgruppen, die nur am Rande mit digitalen Bildern zu tun haben. Nein, nicht dass Sie denken, hier ginge es um ein Buch für Fotografen oder Mediengestalter. „Photoshop im Job“ richtet sich an jene Berufsgruppen, die im Rahmen…

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