FotografieSoftwareSponsored Posts

DXO PhotoLab 10 mit 15% Rabatt: Die Alternative für RAW-Fotografen, die Wert auf maximale Bildschärfe legen

DXO PhotoLab 10 Oberfläche

DXO PhotoLab 10 präsentiert sich als innovative, technisch brillante und überraschend kreative Alternative für alle, die bisher auf Lightroom und Adobe gesetzt haben. Mit einzigartigen Funktionen wie Tiefenmasken, KI-Maskierung, DeepPRIME XD3 und einer echten Dauerlizenz ohne Abo-Zwang eröffnet PhotoLab 10 neue Wege der Bildbearbeitung – und das mit einem Augenzwinkern gegenüber den kleinen Frustrationen des Fotografenalltags.


Rabattcode: DXO+DOCMA2026: 15% auf alle Produkte im DXO-Shop (außer Upgrades), gültig bis 04.09.2027


Wer seine Nacht- oder Abend-Aufnahmen bei ISO 25.600 zum ersten Mal durch DeepPRIME schickt, macht meist dasselbe: hineinzoomen, ganz nah ran, bis auf die einzelne Details. Und dann verschlägt es einem sekundenlang die Sprache. Da ist plötzlich Struktur, wo eben noch Rauschbrei war. Ohne komplexe Einstellungen oder Workflow-Zauberformeln. Es sieht einfach aus, als hätte die Kamera zwei Blenden mehr Licht gehabt. Hier haben wir mal ein älteres mit ISO 25.600 belichtetes Beispiel aus einer Kalenderproduktion.

Die Rauschoptimierung von DXO ist branchenführend, das hat auch DOCMA-Autor Olaf Giermann immer wieder festgestellt.
Die Rauschoptimierung von DXO ist branchenführend, das hat auch DOCMA-Autor Olaf Giermann immer wieder festgestellt hat.

Genau an dieser Stelle wird es für Raw-Fotografen interessant. Neben den typischen Raw-Entwicklern wächst seit Jahren ein Programm heran, das eine Frage über alles stellt: Wie gut wird das eine Bild, das zählt? Der Durchsatz von tausend Aufnahmen in kürzester Zeit tritt hier hinter die Qualität der einzelnen Bildes zurück. Die Alternative verdient eine eingehende Betrachtung.

Optik aus dem Labor statt aus der Formel

Der eigentliche Unterschied beginnt lange vor jedem Regler. DxO vermisst jede Kamera-Objektiv-Kombination einzeln im Labor, statt mit generischen Profilen zu rechnen. Das klingt nach Kleingedrucktem für Techniker, ist aber der Grund, warum damit korrigierte Fotos bis in die Ecken perfektioniert werden: Verzeichnung, chromatische Aberration, Vignettierung, Objektivunschärfe, alles wird auf die konkrete Ausrüstung abgestimmt.

Dazu die Rauschreduzierung, für die DxO ohnehin einen Namen hat. DeepPRIME holt Details aus hohen ISO-Werten, die anderswo im Entrauschen verschwinden. Für alle, die ins Bild zoomen, für Sport, Wildlife, Natur, Porträt, ist das kein Nebeneffekt, sondern der halbe Grund für die Anschaffung.

Drei Werkzeuge, die neu sind

Version 10 bleibt natürlich nicht bei der Bildqualität stehen, sondern öffnet drei Türen, die es in PhotoLab bisher nicht gab.

Tiefenmasken lassen sich mit einfachen Mausklicks im Bilderzeugen.
Tiefenmasken lassen sich mit einfachen Mausklicks im Bild erzeugen.

Die erste heißt Tiefenmasken. Eine KI analysiert das Bild und leitet daraus eine Maske nach Entfernung ab, nicht nach Form und nicht nach Farbe. Vordergrund, Mittelgrund und Hintergrund lassen sich getrennt behandeln, ganz ohne eingebettete Tiefendaten. Und wo die Automatik danebenliegt, zieht der Pinsel nach. Aus fünf Minuten mühsamem Maskieren, um in einer Landschaft nur den Hintergrund aufzuhellen, wird ein Klick. Wer schon einmal einen Verlaufsfilter um eine Bergkante herumgezirkelt hat, weiß, was das wert ist.

Individuelle Farblooks durch den Einsatz des neuen Farbrads.
Individuelle Farblooks durch den Einsatz des neuen Color Grading-Farbrads.

Die zweite ist ein eigenes Color Grading. Ein Farbrad für Schatten, Mitteltöne, Lichter und die Gesamtbalance, alles unabhängig regelbar. Verknüpft man die Tonwertbereiche, bleibt das Verhältnis der Farben beim Ausprobieren erhalten. Wer seinen Look bisher aus dem Adobe-Kosmos kannte, findet hier ein vertrautes Prinzip in sauberer Umsetzung.

Die dritte Tür führt direkt zur kostenlos verfügbaren Bildbearbeitung Affinity. Eine neue Schaltfläche neben den Exportoptionen übergibt das Foto vom RAW auf die Pixelebene: Retusche, Compositing, feinste Detailarbeit. Für Lightroom-Umsteiger ist das der psychologisch wichtigste Punkt. Die alte Sorge, ohne Photoshop im Rücken auf halber Strecke zu stranden, wird kleiner. PhotoLab übernimmt die Entwicklung, Affinity die Pixel, und DxO nennt das ausdrücklich den ersten Schritt einer wachsenden Integration.

Was schon da war, kann jetzt mehr

Auch das Bestehende ist gewachsen. Die KI-Masken erkennen inzwischen jede Person in der Szene, wahlweise als eine Maske für alle, für eine Auswahl oder pro Person, dazu eine Gesichtssegmentierung bis zu Augen, Zähnen und Lippen. Das Gruppenporträt, bei dem eine Person zu blass und die nächste zu rot wirkt, wird damit zur Fleißaufgabe von wenigen Klicks.

Der Kontrollpinsel verbindet freies Malen mit der Auswahl nach Farbe und Helligkeit, die elliptischen Kontrollpunkte der U-Point-Werkzeuge passen sich natürlicher an viele Motive an. Die neue Staubentfernung arbeitet auf RAW-Ebene, erkennt Sensorstaub selbstständig. Was einmal erkannt ist, lässt sich auf die ganze Serie anwenden. Die Fotothek spart bei großen Beständen Klicks: Zum Beispiel durch Histogramm-Anpassungen direkt in der Bibliothek oder eine aufgeräumte Ordnerverwaltung.

Die Details im Video

Kaufen statt mieten

Bleibt der Punkt, an dem viele Adobe-Nutzer im Grunde längst innerlich rechnen: das Abo. PhotoLab kommt mit einer Dauerlizenz. Einmal kaufen, dann weiterarbeiten, ohne monatlichen Zähler im Nacken. Dazu greift die Suite ineinander, FilmPack und Nik Collection, ein großer Werkzeugkasten integriert unter einer Oberfläche.

Man muss Lightroom dafür nicht aufgeben. Viele qualitätsorientierte Fotografen fahren längst zweigleisig: Sie nutzen die eine Software für den schnellen Durchlauf und die andere dort, wo es auf jedes Detail ankommt. Wer für sich herausfinden will, wie viel Bildqualität ohne Abo möglich ist, findet die Antwort schneller im eigenen Testlauf als in jeder Rezension. Dreißig Tage ausprobieren kostet nichts außer der Neugier, und die Neugier ist bei Fotografen ohnehin selten das Problem.

Ihr DOCMA-Rabatt

Mit dem Code DXO+DOCMA2026 gibt es 15 % auf alle DXO-Produkte (ausgenommen Upgrades). Einlösbar nur im DXO-Shop, gültig ein Jahr, noch bis zum 4. September 2027.

Sponsored Post in Zusammenarbeit mit DxO. DxO PhotoLab 10 für macOS und Windows, Vollversion 249,99 €, 30 Tage kostenlos testbar unter dxo.com/dxo-photolab/download.


FAQ – DXO PhotoLab 10



Was ist DxO PhotoLab 10?

DxO PhotoLab 10 ist ein RAW-Editor für macOS und Windows, der seit dem 1. September 2026 verfügbar ist. Er richtet sich an Fotografen, denen Bildqualität wichtig ist, etwa in Sport, Wildlife, Natur und Porträt. Grundlage sind die DxO-Module mit optischen Korrekturen aus Labortests sowie die Rauschreduzierung DeepPRIME. PhotoLab wird als Dauerlizenz verkauft, ohne Abo.


Was ist neu in DxO PhotoLab 10?

DxO PhotoLab 10 bringt drei neue Werkzeuge: Tiefenmasken, die per KI nach Entfernung maskieren, ein eigenes Color Grading mit Farbrad für Schatten, Mitteltöne und Lichter sowie eine direkte Übergabe an die kostenlose Software Affinity für die Pixelbearbeitung. Verbessert wurden außerdem die KI-Masken mit Erkennung einzelner Personen und Gesichter, der U-Point-Kontrollpinsel und eine automatische Sensorstaub-Entfernung auf RAW-Ebene.


Was sind Tiefenmasken in DxO PhotoLab 10?

Tiefenmasken sind ein neues Werkzeug in PhotoLab 10, das Bildbereiche nach ihrer Entfernung maskiert, nicht nach Form oder Farbe. Eine KI analysiert das Bild und trennt Vordergrund, Mittelgrund und Hintergrund, ohne dass eingebettete Tiefendaten nötig sind. Die Maske lässt sich mit dem Pinsel nachziehen. So kann man zum Beispiel in einer Landschaft gezielt nur den Hintergrund aufhellen.


Hat DxO PhotoLab 10 ein Abo oder eine Kauflizenz?

DxO PhotoLab 10 wird als Dauerlizenz verkauft, also einmal gekauft und unbefristet nutzbar, ohne monatliche Abogebühr. Die Vollversion kostet 249,99 Euro, das Upgrade von Version 8 oder 9 kostet 129,99 Euro. Mit derselben Dauerlizenz lässt sich unbegrenzt weiterarbeiten. Über Updates entscheidet man selbst. Darin unterscheidet sich PhotoLab vom Abomodell von Adobe.


Was macht die Bildqualität von DxO PhotoLab besonders?

Die Bildqualität von DxO PhotoLab beruht auf zwei Säulen: den DxO-Modulen und der Rauschreduzierung DeepPRIME. Die Module vermessen jede Kamera-Objektiv-Kombination einzeln im Labor und korrigieren Verzeichnung, chromatische Aberration, Vignettierung und Objektivunschärfe bis in die Bildecken. DeepPRIME holt bei hohen ISO-Werten Details aus dem Rauschen, was besonders bei Nacht-, Wildlife- und Sportaufnahmen sichtbar wird.


Wie arbeiten DxO PhotoLab 10 und Affinity zusammen?

DxO PhotoLab 10 kann ein Foto über eine Schaltfläche neben den Exportoptionen direkt an die Software Affinity übergeben. Dort erfolgt die Pixelbearbeitung mit Retusche, Compositing und feiner Detailarbeit. PhotoLab übernimmt die RAW-Entwicklung, Affinity die Arbeit auf Pixelebene. DxO bezeichnet diese Übergabe als ersten Schritt einer wachsenden Integration zwischen beiden Programmen.


Was kostet DxO PhotoLab 10 und gibt es eine Testversion?

DxO PhotoLab 10 kostet als Vollversion 249,99 Euro, das Upgrade von Version 8 oder 9 kostet 129,99 Euro. Es gibt eine kostenlose Testversion, die 30 Tage lang läuft und über die DxO-Website sowie den DxO-Shop verfügbar ist. Die Software läuft auf macOS und Windows und wird als Dauerlizenz ohne Abo angeboten.


Ist DxO PhotoLab 10 eine Alternative zu Lightroom?

DxO PhotoLab 10 gilt als Alternative zu Adobe Lightroom, besonders für Fotografen, die Wert auf maximale Bildqualität und eine Dauerlizenz ohne Abo legen. Der Unterschied liegt in den DxO-Modulen, die jede Kamera-Objektiv-Kombination einzeln aus Labortests korrigieren, statt generische Profile zu nutzen. Viele Fotografen setzen beide Programme parallel ein: Lightroom für den schnellen Durchlauf, PhotoLab für die detailkritischen Bilder.

Ähnliche Artikel

Schreibe einen Kommentar

Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.

Das könnte Dich interessieren
Schließen
Schaltfläche "Zurück zum Anfang"