Superresolution

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Kein Zoom mit dem Smartphone

Mit ihren ein, zwei oder drei Kameramodulen fordern Smartphones dedizierte Kameras heraus. Eines findet man bei Smartphones jedoch kaum: ein echtes, optisches Zoom. Kein Zoom mit dem Smartphone: Was passiert tatsächlich, wenn man mit mit einer Kamera-App „zoomt“? Die ersten Handys mit integrierter Kamera hatten ein einziges Objektiv mit fester Brennweite. Wenn man das Livebild mit zwei Fingern größer zog, wurde das Sensorbild einfach hochskaliert, also ein Digitalzoom angewandt. Auf dem Display sah das Ergebnis noch ganz passabel aus, aber tatsächlich war das Bild grob gepixelt und bestenfalls für Facebook oder Twitter geeignet. Wenn das zweite Kameramodul eine besonders lange Brennweite haben soll, lässt es sich nur dank der Periskopbauweise mit abgeknicktem Strahlengang in einem Smartphone unterbringen. Heutzutage versprechen die…

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Super Auflösung!

„Ich sage 50. Wer geht mit?“ Wenn immer höhere Megapixelzahlen aufgerufen werden, sind Sie schnell aus dem Spiel. Bilder mit 50, 60 oder 100 Megapixeln können Sie aber auch mit Ihrer vorhandenen Kamera und den Bordmitteln von Photoshop produzieren. Die Steigerung der Bildauflösung weit über das Gewohnte hinaus ist gerade ein heißes Thema. Canon prescht mit 50 Megapixeln im Kleinbildformat vor (Christoph Künne hatte diese Entwicklung bereits kommentiert), die der Fotograf vielleicht nicht unbedingt braucht – Canon aber schon, denn schließlich musste man dem ewigen Rivalen Nikon mal wieder zeigen, wer hier der Babo ist. Olympus hingegen macht es nach der Methode klein-aber-oho und beweist mit der OM-D E-M5 Mark II, dass auch ein Micro-FourThirds-Sensor zu extrem hohen Auflösungen fähig ist. Dazu braucht die…

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