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Updates für Affinity Photo, Affinity Designer und Affinity Publisher

Updates für Affinity Photo, Affinity Designer und Affinity Publisher

Serif hat Updates für Affinity Photo, Affinity Designer und Affinity Publisher veröffentlicht. Alle drei Anwendungen, die für macOS, Windows und iPad-iOS erhältlich sind, kommen in Version 1.9 mit neuen Funktionen. Auch Windows-Anwender können jetzt unter bestimmten Voraussetzungen mit GPU-Beschleunigung arbeiten, die je nach System bei vielen pixelbasierenden Aufgaben bis zu 10-mal mehr Tempo bringen soll und bereits von den macOS- und iPad-Versionen der Apps genutzt wird.

Affinity Photo

Zu den Neuerungen von Affinity Photo zählen Live-Ebenen für Liquify-Effekte, die sich sogar maskieren lassen, Pfadtexte, Funktionen für das Verknüpfen von Ebenen und ein Modus (Persona) für das Stapeln von Astrofotografiebildern. Liquify-Verformungen lassen sich nun zerstörungsfrei anwenden oder auch auf einem ganzen Stapel von Ebenen platzieren und sind nicht länger auf einzelne Pixelebenen beschränkt.

Bis jetzt gab es keine Möglichkeit, den Inhalt eines Reservekanals direkt zu bearbeiten, aber jetzt können Sie Reservekanäle mit nur einem Klick oder Touch isolieren, bearbeiten und duplizieren.

Darüber hinaus wurde die Raw-Engine jetzt auch in Affinity Photo für iPad integriert; damit lassen sich Raw-Bilder auf dem iPad jetzt genau so bearbeiten wie auf Desktop-Computern. Darüber hinaus wurde die Bibliothek erweitert, und diese unterstützt nun auch die neuesten Kameras.

In der Desktop-Version von Affinity Photo lassen sich Ressourcen jetzt genau so verknüpfen wie in Affinity Publisher. 

Affinity Designer und Affinity Publisher

Affinity Designer wurde unter anderem bereichert mit einem Umrandungswerkzeug und der Funktion „Gleiches auswählen“, und Affinity Publisher um die Paketspeicherung, die Datenzusammenführung und den PDF-Transfer.

Anstatt Pixelebenen eingebettet in einem Dokument von Affinity Publisher zu speichern, können diese Ebenen jetzt in Bilder umgewandelt und dann verknüpft oder als Ressource verpackt werden.

Auch in der Desktop-Version von Affinity Designer lassen sich Inhalte jetzt genau so verknüpfen wie in Affinity Publisher. 

Updates für Affinity Photo, Affinity Designer und Affinity Publisher: Alles über diese und weitere Neuerungen erfahren Sie auf den Internetseiten von Serif.


Pressemitteilung

Erleben Sie eine neue Dimension der Kreativität mit den Affinity Apps

Ob Fotobearbeitung, Grafikdesign oder Desktop Publishing – die eleganten und blitzschnellen Affinity-Apps setzen überall neue Standards für kreative Softwarelösungen.

Mit der heutigen Veröffentlichung von Version 1.9 ergänzt das Team Affinity seine Apps wieder einmal um eine breite Palette neuer Funktionen und Erweiterungen.

Ashley Hewson, Managing Director des Affinity-Entwicklers Serif, hierzu: „Nach einem Jahr, in dem wieder einmal eine pockenverdächtige Anzahl kreativer Köpfe zu Affinity gewechselt hat, freuen wir uns besonders, 2021 direkt mit einem neuen großen und natürlich kostenlosen Update zu beginnen.“

„Wir erweitern unsere Apps um zusätzliche Werkzeuge und Funktionen, damit Künstler, Designer, Fotografen und Redakteure jeden auch noch so komplizierten Workflow mit der für Affinity-Apps typischen überragenden Leistung und Geschwindigkeit in den Griff bekommen.“

Affinity Designer enthält ein neues Umrandungswerkzeug.
Affinity Designer enthält ein neues Umrandungswerkzeug.

Affinity Designer, unsere App für professionelles Grafikdesign, erhält ein neues Umrandungswerkzeug, mit dem sich Umrandungen und Linien blitzschnell und sehr intuitiv in bestimmten Abständen von jeder beliebigen Form oder einem Pfad platzieren lassen. Darüber hinaus können Sie auch Bilder und Ressourcen platzieren sowie die Dateigröße verringern, um die Zusammenarbeit mit Kollegen und externen Dienstleistern zu vereinfachen.

In Affinity Publisher läuft der IDML-Import jetzt deutlich schneller ab, und mit der Paketfunktion lassen sich alle Bilder und Schriften eines Projekts in einem Ordner sammeln und dann problemlos auf andere Computer übertragen – ideal für die Arbeit im Team oder die Druckproduktion.

Platzierte PDFs lassen sich jetzt für den PDF-Transfer konfigurieren, sodass sie bei dem Export absolut originalgetreu ausgegeben werden. Darüber hinaus können Sie mit der Datenzusammenführung jetzt auch Texte und Bildlinks aus externen Datenquellen in ein Dokument einfügen.

Affinity Publisher bietet nun Funktionen für die Datenzusammenführung.
Affinity Publisher bietet nun Funktionen für die Datenzusammenführung.

Ein wichtiger Unterschied zwischen Affinity Photo und seinen Konkurrenzprodukten ist der zerstörungsfreie Workflow, der in der aktuellen Version von Affinity Photo jetzt noch um Live-Ebenen für Liquify-Effekte erweitert wurde, die sich sogar maskieren lassen. Darüber hinaus wurde seine RAW-Engine beträchtlich erweitert, es gibt neue Funktionen für das Verknüpfen von Ebenen sowie Pfadtexte und einen ganz neuen Modus für das Stapeln von Astrofotografiebildern.

Affinity Photo enthält eine neue Astrophotography Persona.
Affinity Photo enthält eine neue Astrophotography Persona.

Windows-Anwender können sich mit dem neuen Update auf die GPU-Beschleunigung freuen, die je nach System* bei vielen pixelbasierenden Aufgaben bis zu 10-mal mehr Tempo bringt. Damit ziehen die Windows-Versionen mit der GPU-Beschleunigung in den macOS- und iPad-Versionen der Apps gleich, die zu den ersten professionellen Kreativ-Apps zählten, die für den neuen M1-Chip von Apple optimiert wurden.

Das Update 1.9 ist ab heute für alle Affinity-Apps auf macOS, Windows und iPad verfügbar und selbstverständlich kostenlos für alle, die bereits eine App gekauft haben.

Alle Affinity-Apps sind aktuell mit 50 % Rabatt auf affinity.serif.com erhältlich. Mit dieser Initiative möchte Serif der von COVID-19 stark betroffenen kreativen Community unter die Arme greifen.

*Erfordert Windows 10 mit dem Update vom April 2020 (oder eine neuere Version) sowie eine Grafikkarte, die das Direct3D Feature Level 12.0 verarbeiten kann.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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