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Android-App für Color Cey

Mit der kostenlosen Android-App „Color Touch Effects“ lassen sich Farbfotos teilweise in Schwarz-Weiß umwandeln, während bestimmte Bereiche farbig bleiben.

ColorTouch ist eine einfache Anwendung für Android, mit deren Hilfe sich der ColorKey-Effekt erzeugen lässt, bei dem nur ein kleiner Teil des Fotos in Farbe belassen wird, während der Rest in Schwarz-Weiß erscheint. Dies ermöglicht es, auch bei Fotos mit großer Schärfentiefe, wie sie typisch sind für Handyaufnahmen, bestimmte Bereiche wirkungsvoll in Szene zu setzen.
Ein beliebiges Fotos (entweder frisch mit der der Smartphone-Kamera aufgenommen oder aus der Galerie gespeicherter Bilder) kann mit einem einzigen Befehl in Schwarzweiß umgewandelt werden. Danach wird einfach mit dem Finger der gewünschte Bereich wieder farbig „angemalt“. Als besondere Option gibt es außerdem die Möglichkeit, das Bild nicht in echtes Schwarzweiß, sondern in Sepia umzuwandeln, so dass ein Alterungseffekt simuliert wird.
Bequemes Zoomen ist durch die übliche Zwei-Finger-Geste möglich, so dass auch kleinere Details bearbeitet werden können. Die vorgegebenen „Malpinsel“ lassen sich in Größe, Form und Deckkraft einstellen. Wie bei vielen Apps zum Thema Bildbearbeitung inzwischen üblich, werden außerdem noch einige zusätzliche Effekte mitgeliefert. Damit lassen sich die Bilder dann zusätzlich verfremden.
Ist die Bearbeitung zufriedenstellend ausgefallen, lassen sich noch Schriften oder Titel für das Foto erzeugen und einfügen, bevor das Bild gespeichert und per E-Mail versendet oder direkt auf Facebook gepostet werden kann.
Color Touch Effects für Android (ab Version 2.1) ist kostenlos. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Google
Quelle: www.prophoto-online.de

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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