Technik

Vielseitiger CMOS-Scanner: Combo Album Scan

Combo Album ScanMit dem Combo Album Scan präsentiert die Baden-Württembergische Firma reflecta einen autarken Scanner mit 14-Megapixel-CMOS-Bildsensor, der sowohl Filmstreifen und gerahmte Dias als auch Aufsichtsvorlagen in einer maximalen Größe von 94 x 141 mm digitalisieren kann. Besonders praktisch für Anwender ist, dass man in Fotoalben eingeklebte Bilder scannen kann, ohne sie entnehmen zu müssen. Reflektionen treten nach Angaben des Herstellers dank der integrierten Spezialbeleuchtung, bestehend aus 24 + 3 weißen LEDs, nicht auf.

Für einen Scanvorgang benötigt der reflecta Combo Album Scan weniger als zwei Sekunden. Die digitalisierten Bilder werden auf einer SD/SDHC-Karte gespeichert. Das integrierte 2,4-Zoll-Display ermöglicht die Kontrolle des Scanergebnisses.

Zum Betrieb des Scanners wird kein Computer benötigt, er lässt sich aber zur Datenübertragung per USB2.0-Schnittstelle anschließen. Ein Lithium-Ionen-Akku liefert den erforderlichen Strom.

reflectas neuer Combo Album Scan ist ab Mitte März 2017 für rund 200 Euro erhältlich. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von reflecta.

 

Combo Album Scan

 


Combo Album Scan: Technische Daten


Filmtypen: Filmstreifen und gerahmte Dias – Positive, Negative (135, optional 110 und 126)

Formate Aufsichtsvorlagen: bis zu 94 × 141 mm

Auflösung Film-Scan: 4416 × 2944 Pixel

Bildsensor: CMOS (14 Megapixel)

Dichteumfang: 3.0 Dmax

2,4″-TFT-Display: Vorschaufunktion

Beleuchtung:24+3 weiße LEDs, Belichtung manuell regulierbar

Kartenslot: SD/SDHC bis 32GB

Scan-Geschwindigkeit: circa 2 Sekunden

Schnittstelle zur Datenübertragung: USB 2.0

Gewicht: circa 1050 g

Maße: 182 × 209 x 162 mm (L x B x H)

Stromversorgung: 5V/1A Netzteil bzw. Lithium-Ionen-Akku 3,7V/1050mAh

Dateiformat: JPEG

 


Combo Album Scan: Lieferumfang


Combo Album Scan

Halter für Kleinbild-Negative

Halter für 3 Dias

Netzteil

USB-Kabel

Reinigungsbürste

Lithium-Ionen-Akku

Bedienungsanleitung

 

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin

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