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Technik

Kompakt und leicht: Schnellwechselsystem von Rollei

Kompakt und leicht:  Schnellwechselsystem von Rollei

Rollei präsentiert ein neues Schnellwechselsystem, das es erlaubt, die Kamera oder sogar den Stativ- oder Videokopf mit montierter Kamera schnell von einem Stativ zu trennen und auf einem anderen zu befestigen. Für die reibungslose Nutzung mit unterschiedlichem Equipment wie Stativ, Slider oder Kran werden mindestens zwei Schnellwechsel-Systeme benötigt.

Das kompakte System bietet eine maximale Traglast von acht Kilogramm, wiegt jedoch selbst nur 93 Gramm. Es ist aus Aluminium gefertigt und kann dank einer Größe von 64,4 × 18,7 Millimetern leicht verstaut werden.

Zum Wechseln muss zunächst die Basisplatte gedreht werden, bis die am Stativkopf oder der Kamera fixierte Wechselplatte sich mit einem Klick löst und schließlich abgenommen werden kann. Danach lässt sich die Kamera einfach auf eine andere Basisplatte, die an einem Stativ, Slider oder Kran befestigt ist, umsetzen. 

Durch den beiliegenden 3/8-Zoll-Adapter ist das Schnellwechsel-System mit den meisten Anschlüssen kompatibel. Zum Lieferumfang gehört eine Schnellmontageplatte mit einem 2,5- und einem 4-Millimeter-Inbusschlüssel inklusive Konversionsschraube. Für eine reibungslose Nutzung mit unterschiedlichem Equipment werden mindestens zwei Schnellwechsel-Systeme benötigt. Passend dazu bietet Rollei verschiedene Sets des Systems an, die aus zwei oder drei Schnellmontageplatten bestehen.

Das neue Schnellwechsel-System ist ab sofort für 40 Euro im Online-Shop von Rollei erhältlich. 

Schnellwechselsystem von Rollei:
Technische Daten

Maße6,44 × 1,87 cm
Durchmesser5,5 cm
Gewicht93 g
Maximale Traglast8 kg
MaterialAluminium
Anschlüsse1/4-Zoll-Anschluss, 3/8-Zoll-Anschluss
Lieferumfang1× Schnellwechsel-System,
1× 4-mm-Inbusschlüssel,
1× Konversionsschraube
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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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