Software

1. Update für DxO Viewpoint

DxO Labs hat die Software zur Beseitigung von perspektivischen Verzerrungen verbessert und um einige Funktionen erweitert. Zudem gibt es bis zum 25. Dezember einen Preisnachlass von 35%.

DxO Labs stellt ein kostenloses Update auf Version 1.1 für die Mac- und Windows-kompatible Software DxO ViewPoint bereit. Die Software ist speziell für die Korrektur der Volumenanamorphose, der Perspektive und des Horizonts gedacht. In der neuen Version sollen die Werkzeuge zur Korrektur stürzender Linien und zum automatischen Zuschneiden präziser arbeiten, zudem verspricht DxO eine höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit.
Die Referenzlinien können nun direkt im Bild verschoben werden, ohne die Ankerpunkte einzeln zu positionieren. Sowohl Ankerpunkte als auch Schieberegler können nun zum genaueren Positionieren direkt per Tastatur bewegt werden.
Das Zuschneidetool erkennt automatisch die Ausrichtung des Bildes und kann leichter angepasst werden. Eine neue Funktion ermöglicht es, Bilder zu drehen und korrekt auszurichten, selbst wenn die EXIF-Daten beschädigt wurden. Per Tastaturkürzel kann der Anwender von einem Zoomwert zum anderen wechseln. Hand- und Zeigewerkzeuge werden in Abhängigkeit von der Vergrößerung des Bildes angezeigt.
Außerdem wurden Funktionen zum Öffnen und Schließen in das Menü aufgenommen. Eine Warnung informiert den Benutzer, wenn die Korrektur der Perspektive nicht auf ein Bild angewendet werden kann.
DxO ViewPoint v1.1 für Mac und Windows gibt es im Onlineshop von DxO Labs und im Fotofachhandel noch bis 25. Dezember 2012 für 49 statt 79 Euro. Das Update ist für alle Anwender der Version DxO ViewPoint 1.0 kostenlos. Zum Testen steht eine für einen Monat voll funktionsfähige Demoversion auf den Internetseiten von DxO Labs zum Download bereit.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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