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Photoshop-Tipp: Verwacklungen reduzieren

Die meisten verwackelten Fotos löschen Sie sicherlich sofort bei der Bildsichtung. Aber einige Schnappschüsse sind dann vielleicht doch zu gut oder mit Emotionen verbunden, so dass man sich wünscht, diese Fotos per Bildbearbeitung zu retten. In einem gewissen Umfang funktioniert Verwacklungen reduzieren sogar.

Verwacklungen reduzieren

Verwacklungen reduzieren

In Photoshop CC können Sie geringe Verwischungen (a) mit »Scharfzeichnungsfilter > Verwacklung reduzieren«  abmildern (b). Klicken Sie dort auf »Erweitert« und platzieren Sie den quadratischen »Schätzungsbereich« über dem zu verbessernden Motiv. Es wird automatisch eine »Verwacklungsspur« geschätzt. Sollte Sie das Ergebnis noch nicht zufriedenstellen, variieren Sie das »Verwacklungsspur-Limit«. Sollten Bildartefakte stören, können Sie mit »Glättung« und »Artefaktunterdrückung« eingreifen. Es gibt zwar weitere Möglichkeiten, aber wenn Sie mit den genannten nicht zu einem befriedigenden Ergebnis kommen, ist das Foto wahrscheinlich zu stark verwackelt.

TIPP: Nutzer früherer Photoshop-Versionen sollten einmal einen Blick auf die Plug-ins Piccure und Topaz InFokus werfen. Einen ­Vergleichstest finden Sie in DOCMA 57.

 


Verwacklungen reduzieren: Was Sie bei Aufnahmen mit wenig Licht beachten sollten und wie Sie in der Nachbearbeitung schlechte Lichtbedingungen ausgleichen, erfahren Sie im SPEZIAL „Gute Bilder trotz schlechten Lichts“ in der DOCMA 80 (Ausgabe Januar/Februar 2018).


 

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