Olaf Giermann

Olaf Giermann

Sein Erstkontakt mit Photoshop erfolgte 2003 an der Uni, an der das Programm als reine Scanner-Software eingesetzt wurde. Inzwischen gilt Giermann sprichwörtlich als das »Photoshop-Lexikon« im deutschsprachigen Raum und teilt sein Wissen in DOCMA, in Video­kursen und in Seminaren.
  • Photo of Photoshops Versetzen-Filter

    »Versetzen« ist einer der kompliziertesten Filter in Photoshop. Da er jedoch Verzerrungen und Effekte ermöglicht, die auf anderem Wege schwer zu erzielen sind, lohnt sich eine Beschäftigung mit ihm. Der Filter basiert darauf, ein Bild anhand eines anderen – der Versetzen-Matrix, die im PSD-Format vorliegen muss – zu verzerren. Farbe und Helligkeit der Matrix bestimmen dabei die Verzerrungsrichtung der jeweiligen Bildstelle. Wie das Ganze im Detail funktioniert, erfahren Sie in der Photoshop-Akademie in DOCMA 51 ab Seite 40. Im praktischen Einsatz nähert man sich dem Ergebnis in der Regel durch Versuch und Irrtum an. In Photoshop CC lässt sich »Versetzen« auch als Smartfilter anwenden, was den Prozess etwas erleichtert – mit dem einzigen Nachteil, dass Sie jedes Mal nach dem…

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  • Photo of Workflow-Tipp: FastRawViewer

    Während es in DOCMA früher ausschließlich um Photoshop ging, stellen wir inzwischen auch Workflows, Tipps & Tricks für andere Programme vor. Von anderen Adobe Programmen wie Lightroom, Lightroom Classic und Bridge über Affinity Photo und Luminar bis zu Capture One – und in Zukunft wohl auch noch wichtiger: Mobile Apps. Nun wird es jedoch zunehmend schwerer, all die Programme bis ins Detail zu beherrschen, um dem Niveau, dem wir uns bei DOCMA verschrieben haben, auch bei jedem Programm gerecht werden zu können. Ich bin jedenfalls mit Photoshop auf Desktop und iPad, Affinity Photo auf Desktop und iPad, Luminar, Capture One, den Lightrooms, Bridge, zig Zusatzprogrammen und Plug-ins (von Excire Search bis SetaLight 3D …), ein paar 3D-Programmen, etwas InDesign und…

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  • Photo of Photoshops Objektauswahl-Werkzeug

    Mit der »Objektauswahl« lassen Sie Photoshops Automatik in einem begrenzten Bildbereich suchen. Das ist nützlich, wenn Sie mehrere Elemente in einem Bild haben, die alle durch die »Motivauswahl« selektiert würden. Ziehen Sie dafür großzügig mit dem »Objektauswahl-Werkzeug« eine Auswahl um das zu erkennende Motiv auf. In den meisten Fällen ist der Modus »Rechteck« (a) dafür ausreichend. Wenn es etwas genauer sein soll oder Sie kleinere Objekte unter vielen anderen selektieren möchten, wechseln Sie zum Modus »Lasso« (b).

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  • Photo of LuminarAI – Das Ende von Luminar 4 und seines Photoshop-Plug-ins?

    LuminarAI – Das neue Rennpferd im Skylum-Stall! 😉 Wie sieht es mit dem „alten“ aus – also mit Luminar 4? Skylum (ehemals MacPhun) hat eine neue Software angekündigt: LuminarAI. Die Webseite ist wie üblich voll von Superlativen und Versprechungen. Da die Software frühestens zu Weihnachten erscheinen wird, warum thematisiere ich sie dann bereits hier? Das hat zwei Gründe: Man kann LuminarAI schon jetzt mit einem Rabatt von 10 Euro vorbestellen (Link) – also für 69 statt 79 Euro und quasi die Katze im Sack kaufen (wird wahrscheinlich eine gute Katze, aber bei Katzen weiß man das nie so genau). 😉Es gibt ja noch Luminar 4 – O-Ton „Die beste Bildbearbeitung für Mac und PC“ – als Raw-Konverter- und angekündigte Bildverwaltungs-Anwendung…

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  • Photo of Ordner in Lightroom mit der Festplatte abgleichen

    Wenn Sie außerhalb von Lightroom mit dem Explorer beziehungsweise dem Finder Ordner oder Dateien hinzufügen oder löschen, stimmt der Katalog nicht mehr mit dem tatsächlichen Zustand auf der Festplatte überein. Gelöschte Fotos und Ordner werden von Lightroom automatisch als fehlend erkannt und mit einem Ausrufezeichen-Symbol markiert. Eine Warnung für hinzugefügte Dateien gibt es jedoch nicht. Sie können einen Ordner mit der Festplatte abgleichen lassen, indem Sie nach einem Rechtsklick »Ordner synchronisieren« wählen. Im folgenden Dialog erhalten Sie eine Übersicht der Änderungen und können zur Kontrolle die fehlenden Dateien einblenden.

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  • Photo of Kino-Look mit dem Kanalmixer

    Einen kontrastreichen Look, wie er in vielen Kriegs- oder Action-Filmen verwendet wird, können Sie mit einer »Kanalmixer«-Einstellungsebene erzielen. Ändern Sie die Füllmethode der Einstellungsebene auf »Weiches Licht« oder »Ineinanderkopieren« und aktivieren Sie die Checkbox »Monochrom«. Mit den einzelnen Reglern versuchen Sie, die optimale Kanalmischung zu finden. Durch den gewählten Ebenen­modus wird das Bild sowohl kontrastreicher als auch geringfügig entsättigt. Sollte das Ergebnis zu hell oder dunkel ausfallen, korrigieren Sie das mit dem Regler »Konstante«.

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  • Photo of Ebenen-Tennis bei der Adobe tPic Editing Night

    Am 13. August 2020 fand im Rahmen der Online-Konferenz tPic die von Adobe organisierte Adobe tPic Editing Night statt. Eingebettet in ein Rahmenprogramm mit verschiedenen Gästen fand eine Art „Ebenen-Tennis“ statt, bei dem mehrere kreative Bildbearbeiter nacheinander aus vorgegebenen Stock-Fotos ein Gesamtwerk bastelten. Ebenen-Tennis – die Regeln Die Regeln des Layer-Tennis. Die Bearbeiter-Reihenfolge war dabei: Dom Quichotte > Uli Staiger > Sina Collins > Olaf Giermann Die Ausgangsfotos der kreativen Bildbearbeiter Die von Dom Quichotte zu verwendenden Stockfotos Die von Uli Staiger zu verwendenden Stockfotos Die von Sina Collins zu verwendenden Stockfotos Die von Olaf Giermann zu verwendenden Stockfotos Das Ergebnis Das Ganze war eine kreative Herausforderung, bei der der Spaß an erster Stelle stand. Das Ergebnis ist dementsprechend mit…

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  • Photo of Sammlungen und Sammlungssätze in Lightroom

    Lightroom Classic organisiert die importierten Bilder in Ordnern, die der Ordnerhierarchie auf der Festplatte entsprechen. Zusätzlich gibt es aber auch sogenannte Sammlungen. Sammlungen sind virtuelle Ordner innerhalb des Lightroom-Katalogs. Sie können jedes Foto des Katalogs per Drag & Drop oder über das oben beschriebene Zielsammlungs-Tastaturkürzel in individuell erzeugte Sammlungen verschieben. Stellen Sie auf diese Weise Fotos von bestimmten Ereignissen oder Personen oder für konkrete Projekte zusammen. Rechts neben den Sammlungen wird die jeweilige Anzahl der ent­haltenen Fotos angezeigt. Ein Sammlungssatz ist ein virtueller Ordner, der mehrere Sammlungen enthalten kann. Es sind also Ordner und Unterordner, mehr nicht. Während Sie Sammlungen nicht miteinander verschachteln können, ist das bei Sammlungssätzen kein Problem: Sie können einen Sammlungssatz per Drag & Drop einem anderen…

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  • Photo of Topaz Mask AI – Lohnt sich die Anschaffung?

    Von den Topaz-Filtern und deren Photoshop-Plug-ins halte ich ja große Stücke – vor allem von „Denoise AI“ (ein Entrauschungsprogramm) und „Sharpen AI“ (eine Software zum Schärfen und für das Entfernen von Verwacklungen). Beide liefern Ergebnisse, die so mit Photoshops Bordmitteln nicht, oder nur mit sehr hohem manuellen Aufwand zu erreichen sind. Auch „Gigapixel AI“ ist empfehlenswert, um kleine Fotos zu vergrößern – wobei das aber auch von der Art der zu vergrößernden Bilder abhängt; mehr darüber lesen Sie hier. Nachdem ich zwischenzeitlich ziemlich frustriert von Photoshop »Auswählen und maskieren« war, hatte ich mir als Alternative von Topaz „Mask AI“ geholt. Über ein paar Updates von Photoshop und auch von „Topaz Mask AI“ kann ich mein aktuelles Fazit ziehen. Die Funktionsweise…

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  • Photo of Photoshop-Filter Ölfarbe zweckentfremden

    Der Filter »Ölfarbe« erzeugt eine Weichzeichnung, die der Richtung der Bilddetails folgt und die Kanten bewahrt. Mit einem Ölgemälde hat das wenig zu tun – das Anwenden des Filters bei voller Stärke erzeugt lediglich einen auffälligen und billig wirkenden Mal-Effekt. Bei geringer Deckkraft oder selektiv angewendet ist »Ölfarbe« jedoch sehr nützlich, um Details wie zum Beispiel Haare oder Fell zu glätten und vorhandenes Rauschen zu reduzieren, ohne Details zu verlieren. Dasselbe kann in dieser Form kein anderer Photoshop-Filter. »Rauschen reduzieren« funktioniert zwar ähnlich, opfert aber bei starker Anwendung deutlich mehr Details. Auch nach einer kräftigen Nachschärfung eines Bildes kann der Filter »Ölfarbe« helfen, leicht überschärfte Bildstellen zu glätten, ohne den Schärfungseffekt zu reduzieren.

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  • Photo of Seien Sie live dabei: Adobe tPic Editing Night

    Im Rahmen der tPic findet heute Abend ab 20 Uhr die Adobe tPic Editing Night statt. Durch das Programm führen Sven Doelle und Matthias Schulze von Adobe. Mehrere Gäste präsentieren Tipps & Tricks rund um Photoshop. Lassen Sie sich überraschen. Währenddessen findet eine Art „Ebenen-Tennis“ statt, bei dem mehrere kreative Bildbearbeiter nacheinander aus vorgegebenen Stock-Fotos ein Gesamtwerk basteln. Der Ablauf wird aufgezeichnet und wird dann später bei DOCMA als Timelapse vorgestellt. Mit dabei sind: Dom QuichotteUli StaigerSina CollinsOlaf Giermann Sie können sich über die tPic-Seite registrieren und teilnehmen. Oder Sie schauen direkt über den Adobe Deutschland-Kanal bei Youtube rein: Editing Night – Adobe x tPIC | Adobe DE – YouTube. Sie können sich mit anderen Usern während des ganzen Abends im…

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  • Photo of Boris FX Optics – Die bessere Filter-Galerie für Photoshop?

    Photoshops Filter-Galerie Kennen Sie die Filter-Galerie in Photoshop? Sie ermöglicht manche tolle Effekte (wie zum Beispiel heiße Abluft eines Auspuffs oder Schornsteins mit dem »Glasfilter« zu simulieren, oder etwa mit dem »Rasterungseffekt« Scanlines zu erzeugen), sie erlaubt, innerhalb der Filteroberfläche mehrere Filter über „Ebenen“ zu kombinieren und – sie erscheint aus heutige Sicht mindestens eine Million Jahre alt! Die Filter sind immer noch nützlich, sollten aber mal (wie zum Beispiel auch der »Wolkenfilter« oder der »Radiale Weichzeichner« (strahlenförmig!) in Vorschau und Bedienung auf einen aktuellen Stand gebracht werden. Die Entwicklungsgeschwindigkeit im digitalen Zeitalter umgerechnet auf echte Jahre könnte das sogar hinkommen. Die Oberfläche fühlt sich jedenfalls wirklich altbacken und unflexibel an, die Filter erzeugen Ergebnisse, die man ohne professionell aufwendige…

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  • Photo of Kanten verbessern in Photoshop CC

    Neue KI-basierte Funktionen beschleunigen in Photoshop CC das Auswählen und Maskieren. ­Sowohl die Ein-Knopf-Automatik »Motivauswahl« als auch das Werkzeug »Objektauswahl« liefern zwar keine perfekten Ergebnisse, schaffen jedoch eine gute Ausgangsbasis für die anschließende Perfektionierung. Sowohl »Motivauswahl« als auch »Objektauswahl« erzeugen an kritischen Kontrastkanten oft unregelmäßige, wie angeknabbert wirkende Auswahlen. Feine Details wie etwa Haare oder Baumkronen werden mit harter Kante selektiert. Öffnen Sie nach dem Einsatz der Auswahlautomatiken also immer »Auswählen und maskieren«, aktivieren Sie die rote Überlagerung (Kürzel »V«) und kontrollieren Sie zunächst, ob noch Motivteile fehlen und ob unerwünschte Bildbereiche ausgewählt worden sind. Mit »Schnellauswahl«, »Lasso« und »Pinsel« korrigieren Sie diese Auswahlfehler schnell und unkompliziert. Mit dem »Radius«-Regler und dem »Kante-verbessern-Pinsel« ­optimieren Sie feine Details entlang der Objekt-Konturen.

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  • Photo of Highspeed-Schlagworte in Lightroom

    Lightroom ist in vielerlei Hinsicht ­wahrlich alles andere als ein Geschwindigkeitswunder. Aber die Verschlagwortung ist genial. Hunderte von Bildern mit denselben Stichworten zu versehen, ist in keiner ernst zu nehmenden Bildverwaltung ein Problem. In Lightroom erledigen Sie das direkt beim Import. Lightrooms Stärke ist jedoch das individuelle, erschöpfende Verschlagworten von Einzelbildern. Mit »Strg/Cmd-K« weisen Sie einzelne Stichworte zu, indem Sie nur deren Anfangsbuchstaben eintippen und dann per Enter die Wortvorschläge akzeptieren. Bei einer klar strukturierten Stichworthierarchie (die müssen Sie selbst anlegen oder sich einen fertigen Stichwortkatalog zulegen), wird nicht nur das gewählte Stichwort zugewiesen, sondern auch die übergeordneten. Vorteil: Sie erinnern sich später nicht mehr genau an die Hunderasse oder gar Tierart? Suchen Sie dann beispielsweise zunächst nach Hund, Säugetier…

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  • Photo of iPad-Photoshop: Juli-Update und Zwischenfazit

    In Photoshop auf dem iPad gibt es nun auch die Möglichkeit, Kanten zu verbessern und die Arbeitsfläche zu drehen. Toll, iPad-Photoshop! Die auf dem iPad in Photoshop hinzugekommene Kantenverbesserung (hier bei den Haaren) liefert verzögerungsfrei sehr gute Ergebnisse. Bild: Olaf Giermann Die etwas längere und differenziertere Version Neuerung 1: Kante verbessern Neuerung 2: Arbeitsfläche per Zwei-Finger-Geste drehen. Schnelles Zusammenziehen der Finger setzt die Arbeitsfläche wieder zurück. Die In-App-Übersicht verspricht, dass die am heißesten erwarteten Funktionen bald kommen. Lassen wir uns mal überraschen. 😉 Beide Features waren (wie so viele andere!) überfällig und beide sind essenziell – das eine für Fotomontagen, das andere für ergonomisches Malen eines Bildes oder einer Maske. Tatsächlich funktionieren beide Neuerungen auf dem iPad intuitiv und super…

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  • Photo of Hotkeys zur Bildnavigation in Photoshop

    Sich einfach durch ein Bild zu bewegen und schnell die gewünschte Zoomstufe einzustellen, gehört zu den grundlegenden Fähig­keiten,die man in Photoshop benötigt, damit die Bildbearbeitung richtig Spaß macht. Mit dem »Hand-Werkzeug« (Tastenkürzel »H«) verschieben Sie das Bild ­planar in jeder Richtung (a). Das »Zoom-Werkzeug« (Taste »Z«) erlaubt das ­Vergrößern oder Verkleinern der Bildanzeige (b). Damit Sie nicht für jede Bildbewegung und jeden Zoom das entsprechende Werkzeug auswählen müssen, drücken Sie die »­Leertaste«, um vorübergehend zum »Hand-Werkzeug« zu wechseln. Halten Sie ­zusätzlich die »Alt«-Taste gedrückt, wechseln Sie temporär zum »Zoom-Werkzeug«. Lassen Sie die Tasten los, wird wieder das zuvor aktive Werkzeug (zum Beispiel der »Pinsel«) ausgewählt. Sehr praktisch.

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  • Photo of So entfernen Sie Farbstiche in Photoshop

    Farbstiche in Fotos können verschiedene Ursachen haben. So kann beispielsweise die Weißabgleichsautomatik der Kamera daneben gelegen haben, oder die Farben von Fotoabzügen oder -drucken sind aufgrund ihres Alters vergilbt. Manch ein Farbstich verleiht dem Bild zwar einen gewissen Charme, in der Regel sollten Sie ihn aber entfernen. Das ist vor allem für Fotomontagen wichtig, in denen Sie unterschiedliche Fotos kombinieren, die farblich einander gleichen sollten. Olaf Giermann beschreibt in einem Beitrag auf photoscala.de, welche Werkzeuge und Möglichkeiten Photoshop dafür bietet.

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  • Photo of Influencer 2.0

    Authentisch sein. Das ist vielleicht die meist gebrauchte Phrase unter Influencern. Dabei ist vieles oft nur gestellt. Also Schein und nicht Sein. Denn wer schläft denn wirklich im Schlafsack auf einer Steilklippe direkt neben dem Abgrund? Und die wenigsten Aktivitäten führt man so leichtbekleidet aus, wie es die Influencerwelt vorgaukelt. Empfehlenswert ist in diesem Zusammenhang die Facebookseite „Perlen des Influencer-Marketing“, auf der Sie die skurrilsten und oft unfreiwillig komischen Auswüchse des Influencertums finden. Empfehlenswerte Facebook-Seite: Perlen des Influencer-Marrketings Aber immerhin sind die Menschen und die mehr oder weniger subtil beworbenen Produkte echt. Oder? Influencer 2.0 Menschen und Produkte echt? Nein – tatsächlich sind wir schon einen Schritt weiter. So wie in der Autowerbung oder im IKEA-Katalog bereits alle Filme beziehungsweise…

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  • Photo of Photoshop-Hilfslinien aus Form

    Mit einem einzigen Befehl erzeugen Sie vier Hilfslinien, die ein Design­element einrahmen und dann als Ausgangsbasis für weitere Schritte dienen können. Rufen Sie dafür den Menüpunkt »Ansicht > Neue Hilfslinien aus Form« auf. Er funktioniert sowohl bei Form- als auch bei Pixelebenen.

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  • Photo of Warping Wheels – Drei-Wege-Color-Grading mit Hauttonschutz

    Warping Wheels: Schnelles Color Grading mit Schutz der Hauttöne. Foto: Olaf Giermann In der Videobearbeitung sind sie längst Standard, in Photoshop gibt es die sogenannten Color Wheels nur in Form von Plug-ins oder Erweiterung. Dabei sind diese (mindestens) drei unscheinbaren Farbkreise auch extrem praktisch zur Farbkorrektur und Farbstilisierung von Fotos. Denn damit lassen sich durch intuitives Klicken und Ziehen in einem Rutsch Farbton und Sättigung getrennt für die Schatten, Mitteltöne und Lichter einstellen. Für dasselbe würden Sie in Photoshop mindestens eine Einstellungsebene vom Typ »Farbbalance« und eine weitere vom Typ »Farbton/Sättigung« benötigen. Vor kurzem bin ich auf der Seite von Picture Instruments (unser Entwicklungspartner für das DOCMA-Freistellen-Panel!) über eine interessante Variante der Color Wheels gestolpert und habe das Plug-in mal…

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