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Gradationskurven – ein vielseitiges Werkzeug

Gradationskurven

Editierbare Gradationskurven gibt es in Photoshop, Lightroom, Camera Raw und in vielen Mobile-Apps. Mit ihnen kann man den Bildkontrast und die Farben sehr präzise optimieren – bei Bedarf auch in jedem Farbkanal getrennt. So lassen sich alle Korrekturen, die beispielsweise mit den Funktionen »Helligkeit/Kontrast«, »Tonwertkorrektur«, »Farbbalance« und »Umkehren« sowie den Autokorrekturoptionen im »Bild«-Menü durchführbar sind, auch mit einer »Gradationskurve« erzielen.

Wie Gradationskurven funktionieren und wie Sie sie für Helligkeitskorrekturen und Farbänderungen einsetzen, erfahren Sie in einem Tutorial von DOCMA-Autor Olaf Giermann auf Spiegel Online. Weitere Tipps und Tricks zu diesem Thema finden sie in der aktuellen DOCMA-Ausgabe 87.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

Kommentar

  1. Hallo liebes DOCMA-Team,
    ich habe den Artikel in der DOCMA 87 über die Gradationskurve gelesen. Er ist wie fast alle Artikel sehr gut und verständlich geschrieben, aber ich bin der Meinung, dass einige Bilder von einer älteren Photoshop/Lightroom Version sind. Oder irre ich mich?

    Viele Grüße
    J. Mittendorf

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