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DOCMA Award Ausstellungseröffnung

Die Ausstellung zum DOCMA Award 2014 im Museum für Kommunikation in Frankurt am Main ist noch bis zum 27. August zu erleben. Schon die Eröffnung war ein voller Erfolg.


Sommer, Sonne, Urlaubstzeit – fast 30 Grad warm es noch, als wir die Ausstellung der besten Arbeiten des diesjährigen DOCMA-Awards am frühen Abend des 23. Juli eröffnet haben. Vor Ort, im Frankfurter Museum für Kommunikation, hatte sich nicht nur ein Großteil der redaktionellen DOCMAtiker versammelt, sondern auch Preisträger, Award-Teilnehmer und zusätzlich etwa 100 einfach nur an den spannenden Bildern interessierte Gäste.award-Zweistellige_Seriennummer-img_8307

Doc Baumann auf dem Weg zum Rednerpult. Im Hintergrund links sieht man, wie zusätzliche Stühle aufgestellt werden müssen. Mit soviel Andrang hatten die Veranstalter augenscheinlich nicht gerechnet.award-Zweistellige_Seriennummer-ej9a1811

Museumsdirekor Dr. Helmut Gold führt in die Thematik ein, bevor Doc Baumann den diesjährigen Wettbewerbsgegenstand ausführlich erläutert.

award-Zweistellige_Seriennummer-ej9a1820Im Publikum – drei Gewinner aus der Schweiz: John Flury, John Wilhelm und Reto Imhof (v.l.)

award-Zweistellige_Seriennummer-ej9a1834Nach der Festrede und nach der Verleihung des Bad-Pixel-Awards an die Firma Knorr – man sieht die prämierten Anzeigen noch im Hintergrund – stellen die anwesenden neun Award-Gewinner sich selbst und ihre Arbeiten kurz vor.

award-Zweistellige_Seriennummer-img_8347Als alle Reden gehalten sind, begeben sich die Gäste in die eigentliche Ausstellung.

award-Zweistellige_Seriennummer-img_8372Das Konzept der Ausstellung basiert auf drei Bausteinen: An den Wänden hängen Digigraphien der ersten fünf Plätze jeder Telinehmerkategorie. Wie die Arbeiten entstanden sind, zeigt eine Videoinstallation an der Stirnseite des Raumes, der die Gäste hier gerade Ihre Aufmerksamkeit zuweden.

award-Zweistellige_Seriennummer-ej9a1879Beim dritten Baustein des Ausstellungskonzepts handelt es sich um drei handgefertigte Fotobücher, in denen je 40 bis 70 Arbeiten aus den drei Kategorien „Lehrlinge“, „Gesellen“ und „Meister“ zu finden sind.

award-Zweistellige_Seriennummer-ej9a1914Besonders begeistert zeigte sich Museumsmitarbeiterin  und Award-Jurorin Julia Bastian von der Druckqualität der Fotobücher. Die auf Fotopapier ausbelichteten Daten wurden in Handarbeit auf Trägermedien kaschiert.

award-Zweistellige_Seriennummer-ej9a1852award-Zweistellige_Seriennummer-ej9a1865award-Zweistellige_Seriennummer-ej9a1889award-Zweistellige_Seriennummer-ej9a1901award-Zweistellige_Seriennummer-ej9a1921award-Zweistellige_Seriennummer-ej9a1927award-Zweistellige_Seriennummer-ej9a1866award-Zweistellige_Seriennummer-ej9a1875

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Zeit und Ort

vom 24.07 – 27.08.2014
Museum für Kommunikation Frankfurt

Schaumainkai 53 (Museumsufer)
60596 Frankfurt am Main
Telefon +49 (0)69 60 60 0
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag
9–18 Uhr
Samstag, Sonn- und an Feiertage 11–19 Uhr

HINWEIS: Fast zeitgleich zur Award-Ausstellung findet im Museum die thematisch verwandte Sonderausstellung „Bin ich schön?“ statt.

Ein prüfender Blick in den Spiegel, ein Griff in die Frisur, noch etwas Rouge für die Wangen: Der Wunsch zu gefallen ist uralt und hält uns ein Leben lang auf Trab. Was oder wer aber ist eigentlich schön? Ist, was schön ist, auch gut? Und wie weit treibt uns das Diktat der Schönheit? Die Ausstellung „Bin ich schön?“ widmet sich den vielfältigen Aspekten rund um die Macht und das Machen von Schönheit. Auf 550 Quadratmetern beleuchtet sie die biologischen und kulturellen Grundlagen von Schönheitsidealen, nimmt weniger gängige Seiten der Schönheit in den Blick und bietet die Möglichkeit, sich interaktiv mit der eigenen oder auch der Schönheit anderer auseinanderzusetzen.

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