Christoph Künne

Christoph Künne, von Haus aus Kulturwissenschaftler, forscht seit 1991 unabhängig zur Theorie und Praxis der Post-Photography. Er gründete 2002 das Kreativ-Magazin DOCMA zusammen mit Doc Baumann und hat neben unzähligen Artikeln in europäischen Fachmagazinen rund um die Themen Bildbearbeitung, Fotografie und Generative KI über 20 Bücher veröffentlicht.
  • Für unsere Faces-of-Festival-Aktion beim Fotofestival Horizonte in Zingst braucht das DOCMA-Team Verstärkung. Wir suchen weibliche Fotomodelle zwischen 22 und 35 Jahren für die Zeit vom 31. Mai bis zum 8. Juni 2015 für ca. 4–6 Stunden täglich. Voraussetzungen: ab 178 cm Größe, sportlich, gepflegte Umgangsformen, keine Tätowierungen und grundlegende Visa-Fähigkeiten. Wir erstatten die Reisekosten, zahlen Honorar und sorgenMehr

  • Wahl der Farbtemperatur

    Da Photoshop keinen mit Kelvin-Werten operierenden Weißabgleichskorrektur-Regler kennt, muss man die Farbtemperatur mit dem Camera-Raw-Modul anpassen. Früher unterschied man zwischen Kunst- und Tageslichtfilmen, heute sorgt der Sensor mit einem Weißabgleich dafür, dass die Lichtstimmung des Augenblicks beim Bild erhalten bleibt, ganz egal welche Farbtemperatur bei der Aufnahme vorherrscht. In denMehr

  • Bei der „Farbbalance“ ist die Einstellung der Farbkorrekturwerte deutlich schwieriger als bei der selektiven Farbkorrektur. Auch bei der „Farbbalance“ kann man auf die drei Helligkeitsbereiche einzeln zugreifen. Hier ist die Einstellung der Farbkorrekturwerte dagegen deutlich schwieriger. Sie verfügen in jedem Helligkeitsbereich über dieselben drei Regler: Einer betrifft die Farbkreisachse zwischen CyanMehr

  • Die „Selektive Farbkorrektur“ hilft bei der Verringerung oder Beseitigung von komplexeren Farbstichen. Zur Beseitigung, oder, falls das nicht möglich ist, wenigstens zur Verringerung von komplexeren Farbstichen, also solchen, bei denen mehrere Farben verschoben sind, gibt es zwei Werkzeuge: Die „Selektive Farbkorrektur“ und die „Farbbalance“. In der „Selektiven Farbkorrektur“ wählen SieMehr

  • Lightroom 5

    Ursprünglich war Lightroom als Ergänzung zu Photoshop gedacht. Eine Ergänzung, die sich speziell an die Bedürfnisse von Digitalfotografen richtete. Der Schwerpunkt lag auf der intuitiven Bedienung, denn funktional gab es eigentlich nichts Neues, es sollte halt nur weniger kompliziert sein. Dicke Bücher gab es schon ab der zweiten Version desMehr

  • Sind die Tonwerte optimiert, will man oft auch noch die Farbgebung den eigenen Vorstellungen oder den ursprünglichen Umständen anpassen. Sind die Tonwerte optimiert, will man oft auch noch die Farbgebung den eigenen Vorstellungen oder den ursprünglichen Umständen anpassen. Mit den drei Tonwertpipetten setzen Sie Licht-, Schwarzund Neutralwert des Bildes. DasMehr

  • Hier finden Sie die bei Christoph Künnes Vortrag in Zingst am 28.03.2015 versprochenen  zweic Dankeschöns: 1. den Link zum DOCMA-Comic, der Ihnen schnell und einfach nahebringt, wie das DOCMA Raw-System im Detail funktioniert, wie Sie es zur Beschleunigung Ihres Workflows anwenden und wie Sie damit eigene Presets anlegen, die sichMehr

  • Es ist eine Premiere: Zur 12. Ausgabe unseres Wettbewerbs für kreative Bildermacher zum Thema „Privatsphäre kaputt? Das Leben vor der Kamera“ haben wir nicht nur eine komplett neue Microsite mit allen Fakten, sondern zudem erstmalig einen Trailer gestaltet. Wer Spaß an solchen Videoclips hat, kann sich den – übrigens komplett in PhotoshopMehr

  • Der Dialog „Tonwertkorrektur“ ist ein fantastisches Werkzeug, um die Kontraste eines zu flau geratenen oder in der Helligkeit ausgeblichenen Fotos in den Griff zu bekommen.   Der Dialog „Tonwertkorrektur“ – Sie finden ihn ebenfalls im Menü „Bild“ unter „Anpassen“ – ist ein fantastisches Werkzeug, um damit die Kontraste eines zuMehr

  • Veröffentlichung als Geste

    Beim DOCMA-Award 2015 geht es um die Zerstörung der Privatsphäre. Um dafür Bildideen zu entwickeln, hilft es, sich mit der Vorstellung des Menschen als Medium zu befassen. Medien? Sind das nicht Bücher, Zeitschriften und Filme? Bevor all das erfunden wurde, waren Menschen selbst die Medien für ihre Umwelt. Zum Beispiel,Mehr

  • Neue Award-Microsite

    Knapp fünf Wochen vor dem Einsendeschluss haben wir die DOCMA Award-Webseite ein wenig aufgefrischt. Hier erfahren Sie alle Fakten zu Deutschlands großem Wettbewerb für kreative Bildermacher, bei dem es dieses Jahr Preise im Wert von rund 15.000 Euro zu gewinnen gibt. Thema ist „Privatsphäre kaputt? – Das Leben vor derMehr

  • 5 Kilo Kultur

    In seinem Bildband „Before They Pass Away“ fängt Jimmy Nelson die Lebensweise der letzten Völker ein, denen es noch gelingt, in einer globalisierten Welt ihre überlieferten Bräuche aufrechtzuerhalten. Nelson zeigt würdevolle Erben jahrhunderte­alter Traditionen in einem stolzen Geist. Dieser Rundumblick auf die Stammeskulturen der Welt ist nicht nur visuell spannend,Mehr

  • Canon bringt mit der EOS 5Ds nach langem Zögern auch eine Kamera mit 50-Megapixel-Vollformat-Chip auf den Markt. Da fragt man sich als hoch ambitionierter Fotograf unweigerlich: Ist so eine Anschaffung sinnvoll? Und ersetzt sie vielleicht sogar die weit höhere die Investition ins digitale Mittelformat? Reden wir nicht lange um den heißen BreiMehr

  • Kaum dass Olympus seine neue Version der OM-D E-M5 angekündigt hatte, durften wir bereits mit der Kamera einen Tag lang in einer spannenden Location in Prag auf die Pirsch gehen. Zwar handelt es sich bei der Mark II in der Praxis eher um eine Evolution als um eine Revolution, aber dennochMehr

  • Shooting Playmates 4 Good

    Unter Anleitung bekannter Fotografen echte Playmates fotografieren  – dieses für viele männliche Fotoenthusiasten unwiederstehliche Lockangebot hatten sich der Fotograf Alexander Heinrichs und PhotoshopDirekt-Moderator Sven Doelle schon 2014 ausgedacht, um ein in Deutschland einzigartiges Workshop-Format auf die Beine zu stellen. Die Besonderheit: Alle Unterstützer arbeiten gratis, zahlen ihre Reisekosten selbst undMehr

  • Quick & Dirty: Farbverstärker

    Bei überbelichteten Bilder oder solchen, deren Farben merklich zu flau ausgefallen sind, kann man sich mit einem Ebenen-Trick behelfen. Statt dem Bild mit Ton-Werkzeugen zu Leibe zu ru?cken, duplizieren Sie die Hintergrundebene mit dem Befehl Strg+J (Mac: Befehl+J) und setzen den Ebenen-Verrechnungsmodus auf „Multiplizieren“. Sofort ist das Bild deutlich knackiger.Mehr

  • Quick & Dirty: Auto-Farbe

    „Auto-Farbe“ schuützt die Kontrastverhältnisse im Bild und gleicht dafür – wie schon der Name vermuten lässt – Farbstiche aus. In der Wirkung ist „Auto-Farbe“ nicht ganz so heftig wie die „Auto-Tonwertkorrektur“, dafür fällt auch hier die Gefahr neuer Verfärbungen gering aus. Insgesamt fällt auf, dass sich zum Ausgleich von UnterbelichtungenMehr

  • Um einen Farbstich im Bild zu beseitigen, sucht man sich am besten zunächst einen Bildton, der neutral werden soll – wie Schwarz, Weiß oder Grau. Die Pipetten der Tonwertkorrektur sind ebenso wie die der Gradationskurven ausgesprochen mächtige Werkzeuge, wenn man sie nur richtig einzusetzen weiß. Im Idealfall klickt man mitMehr

  • Projektidee für Regenwetter

    Eine kleine Anregung für alle, die das Regenwetter zum Bildermachen nutzen möchten und mit dem Auto unterwegs sind. Autoscheiben haben im Gegensatz zu gewöhnlichen Fensterscheiben den Vorzug, dass sie leicht schräg gestellt sind und sich auf ihnen – auch ohne dramatische Regengüsse – relativ schnell viele Tropfen sammeln. Wenn manMehr

  • Damit keine Tonwerte versehentlich entfernt werden, ist es sinnvoll, gefährdete Bildstellen anzeigen zu lassen. Wenn Sie sich mit dem Beschnitt der Tonwerte manuell vortasten, laufen Sie natürlich Gefahr, Zeichnungsverluste in Kauf zu nehmen. Um gefährdete Bildstellen während der Bearbeitung (und bei der Arbeit mit einer Einstellungsebene auch später noch) zuMehr

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