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Ebeneneffekt: Schlagschatten

schlagschatten

Einer der Ebeneneffekte, der in der Praxis wohl am häufigsten angewandt wird, ist „Schlagschatten“. Sie können die Schattenfarbe wählen, Füllmethode und Deckkraft, mit der er eingefügt wird, den Beleuchtungswinkel sowie die Distanz zwischen Objekt- und Schattenkontur. „Überfüllen“ steht für einen Randbereich, der ohne Abschwächung mit der Schattenfarbe gefüllt wird; der missverständliche Begriff „Größe“ für den Grad der Weichzeichnung. Der Eintrag „Kontur“ im unteren Kasten bestimmt die Zonenformung des Schattens, „Störungen“  seine Auflösung in eine Pixelstruktur mit schwankender Helligkeit. Wichtig beim Einsatz dieses Effekts ist, dass Sie sich vergegenwärtigen, dass hier kein plastisches Objekt einen Schatten wirft, sondern nur dessen flache Entsprechung.

Enzyklopädie_schmalDieser Tipp ist einer von Hunderten aus der 22-bändigen Photoshop-Enzyklopädie, die Sie in unserem Webshop als e-Book kaufen können.

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Hans D. Baumann

Doc Baumann befasst sich vor allem mit Montagen (und ihrer Kritik) sowie mit der Entlarvung von Bildfälschungen, außerdem mit digitalen grafischen und malerischen Arbeitstechniken. Der in den Medien immer wieder als „Photoshop-Papst“ Titulierte widmet sich seit 1984 der digitalen Bildbearbeitung und schreibt seit 1988 darüber.

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