Ebenenstil

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Photoshop-Tipp: Bereiche ausblenden und visualisieren

Kanalarbeiten Luminanzmasken gelten immer noch als so etwas wie Experten- oder Geheimwissen. Dabei wird meist nur ein bestimmter Helligkeitsbereich optimiert, nachdem aufwendig verschiedene Helligkeitsmasken generiert wurden. Gut, das ist nur einmal aufwendig, denn man kann solche Arbeitsabläufe ja als Aktionen speichern und dann mit einem Klick ausführen lassen. Oft werden solche Luminanzauswahlen zur Maskierung von Gradationskurven benutzt, mit denen dann winzige Änderungen in einem bestimmten Helligkeitsbereich durchgeführt werden. Manche Anwendung, die man dazu im Netz so sieht, bei denen die Maske nicht weichgezeichnet werden muss und auch nicht weichgezeichnet wird, wundert mich, denn die Luminanz in eine Maske zu bringen, kann man sich in so einem Fall sparen: Einfach die Blend-if- Regler im Ebenenstil-Dialog benutzen (in älteren Photoshop-Versionen heißen diese…

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Ebeneneffekte: Schein nach innen

Die Umkehrung des Effektes „Schein nach außen“ ist „Schein nach innen“. In der Praxis wende ich sie meist auf Objekte an wie die hier verspritzte „Flüssigkeit“, bei der allerdings neben diesem Ebeneneffekt zahlreiche weitere verwendet werden wie „Abgeflachte Kante und Relief“, „Schlagschatten“ und andere (ausführlich dazu: „Photoshop-Enzyklopädie“, Band 15, Seite 106 ff. und „Die besten Photoshop-Workshops aus DOCMA“, Band 2, Seite 280 ff.). An „Schein nach innen“ lässt sich gut zeigen, dass viele Ebeneneffekte dann ihren besonderen Reiz zeigen, wenn man sie sozusagen gegen den Strich verwendet. So wurde der Glanzeffekt auf dem Ornament oben links mit einer abweichenden Einstellung für „Kontur“ erzielt, und auf ähnliche Weise entstanden die bunten Ringe auf dem Apfel, wobei zusätzlich ein Spektralverlauf für die…

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Ebeneneffekt: Schatten nach innen

Ein nach innen gesetzter Schatten wird nicht vom Objekt – genauer: dessen Fläche – auf einen Hintergrund geworfen, sondern entspricht einer Aussparung, deren Rand die Ebene/n darunter abdunkelt. Stellen Sie sich zum Beispiel ein Loch im Papier dieses Buches vor, durch das Sie auf die Seite dahinter blicken. Dabei kann das Objekt sichtbar bleiben – wie der Apfel – oder wie die Banane über „Fläche“ ausgeblendet werden „Schlagschatten“ und „Schatten nach innen“ sind zwei der Ebeneneffekte, die Sie direkt im Bild durch Verschieben positionieren können. Sie müssen für Schatten übrigens nicht mit dunklen Farben arbeiten; durch helle und eine „Füllmethode“ wie „Umgekehrt multiplizieren“ erzielen Sie neue Wirkungen. Dieser Tipp ist einer von Hunderten aus der 22-bändigen Photoshop-Enzyklopädie, die Sie in…

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Ebeneneffekt: Schlagschatten

Einer der Ebeneneffekte, der in der Praxis wohl am häufigsten angewandt wird, ist „Schlagschatten“. Sie können die Schattenfarbe wählen, Füllmethode und Deckkraft, mit der er eingefügt wird, den Beleuchtungswinkel sowie die Distanz zwischen Objekt- und Schattenkontur. „Überfüllen“ steht für einen Randbereich, der ohne Abschwächung mit der Schattenfarbe gefüllt wird; der missverständliche Begriff „Größe“ für den Grad der Weichzeichnung. Der Eintrag „Kontur“ im unteren Kasten bestimmt die Zonenformung des Schattens, „Störungen“  seine Auflösung in eine Pixelstruktur mit schwankender Helligkeit. Wichtig beim Einsatz dieses Effekts ist, dass Sie sich vergegenwärtigen, dass hier kein plastisches Objekt einen Schatten wirft, sondern nur dessen flache Entsprechung. Dieser Tipp ist einer von Hunderten aus der 22-bändigen Photoshop-Enzyklopädie, die Sie in unserem Webshop als e-Book kaufen können.

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Tipps

Verrechnungsmodi

Für die Überblendung von Bildern bietet Photoshop viele verschiedene Arten der Verrechnung.

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