Technik

M.Zuiko Digital ED 20mm F1.4 PRO – Micro-Four-Thirds-Objektiv für Olympus-Kameras

M.Zuiko Digital ED 20mm F1.4 PRO – Micro-Four-Thirds-Objektiv für Olympus-Kameras

Mit dem M.Zuiko Digital ED 20mm F1.4 PRO kündigt OM Digital Solutions ein neues MFT-Objektiv für Olympus- beziehungsweise OM-System-Kameras an. Es ist das erste Produkt mit dem neuen OM SYSTEM-Markenlogo.

Das 247 Gramm leichte Objektiv bietet umgerechnet auf das Kleinbildformat eine Brennweite von 40 Millimeter. Im optischen System sind 11 Elemente in 10 Gruppen verbaut, darunter Super-ED-, ED- und Super-HR- sowie asphärische Linsen, die laut Hersteller eine hohe Abbildungsleistung von der Bildmitte bis in die Ecken des Bildes und ein harmonisches Bokeh sicherstellen. Die Naheinstelldistanz beträgt 25 Zentimeter.

Das Objektiv ist spritzwassergeschützt konstruiert sowie staub- und frostsicher bis –10 °C. An der Front befindet sich ein 58-Millimeter-Filtergewinde.

Das M.Zuiko Digital ED 20mm F1.4 PRO soll Ende November 2021 für rund 700 Euro erhältlich sein. Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten von Olympus.


Pressemitteilung

M.Zuiko Digital ED 20mm F1.4 PRO

Leicht, kompakt, hochauflösend und ein schönes Bokeh

Hamburg, 4. November 2021 – Das neue Objektiv M.Zuiko Digital ED 20mm F1.4 PRO auf Basis des Micro Four Thirds Standards begeistert mit einem wunderschönen Bokeh und der gewohnt hohen Leistungsstärke der beliebten M.Zuiko PRO Serie. Von Landschaft über Reportage bis Porträt: Die kompakte und leichte 40-mm*-Festbrennweite lässt sich vielseitig einsetzen. Sie ist das erste Produkt mit dem kürzlich angekündigten OM SYSTEM Markenlogo und wird ab Ende November 2021 zu einem UVP** von 699 EUR bzw. 799 CHF erhältlich sein.

Hervorragende Auflösung

Die Linsenkonstruktion, bestehend aus 11 Elementen in 10 Gruppen inklusive Super-ED-, ED- und Super-HR- sowie asphärischen Linsen, sorgt für die hohe Abbildungsleistung von der Bildmitte bis in die Ecken des Bildes. Das M.Zuiko Digital ED 20mm F1.4 PRO ermöglicht die beste Bildqualität, die die Kamera zu bieten hat und eignet sich damit auch perfekt für die High-Res-Shots. Dank der ZERO-Beschichtung und der optimalen Unterdrückung interner Reflexionen im Objektivtubus ist eine klare Abbildungsleistung sichergestellt. Geisterbilder sowie Reflexe bei Gegenlichtaufnahmen werden verhindert. Das harmonische Bokeh wurde von der beliebten M.Zuiko PRO F1.2-Serie übernommen.

Kompakt und leicht: Das lichtstarke M.Zuiko Digital ED 20mm F1.4 PROwiegt 247 Gramm. Zusammen mit der Olympus OM-D E-M5 Mark III sind es ca. 661 Gramm***. Eine ideale Kombination für unterwegs.

Robuste Konstruktion

Das Objektiv ist spritzwassergeschützt (IPX1-Standard) sowie staub- und frostsicher bis -10 °C. In Kombination mit einem entsprechend robusten Kameragehäuse arbeitet es auch in rauen Gegenden absolut zuverlässig. Die Fluorbeschichtung auf der vordersten Linse lässt Wassertropfen abperlen und erlaubt eine einfache Reinigung.

Eine hervorragende optische Konstruktion und modernste Verarbeitungstechnologien sind die Basis für die leichtere Fokuslinse, die einen schnelleren und präziseren Autofokus ermöglicht.

Für eine Vielzahl von Aufnahmen

Die Naheinstellgrenze von 25 cm und eine maximale Bildvergrößerung von 0,22x* sorgen für erstaunliche Nahaufnahmen. Der 40-mm-Bildwinkel* ist etwas weiter als der von Standardobjektiven. Er sorgt für natürliche Perspektiven und Bokeh-Effekte.

Verfügbarkeit & Preis

Das neue PRO-Objektiv M.Zuiko Digital ED 20mm F1.4 PRO wird Ende November 2021 zu einem UVP** von 699 € bzw. 799 CHF verfügbar sein. Bei erfolgreicher Registrierung des Objektivs auf der Plattform MyOlympus unter my.olympus-consumer.com und Newsletteranmeldung erhalten Interessenten eine kostenlose sechsmonatige Gewährleistungsverlängerung.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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