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Szene

Software für bessere Smartphonebilder

Wie das Online-Magazin Technology Review berichtet, haben Forscher an der University of British Columbia einen Algorithmus entwickelt, der Handy-Fotos deutlich verbessern soll.

Handykameras werden immer besser, jedoch gibt es bezüglich der Bildqualität Grenzen, die durch die vergleichsweise einfachen Objektive bedingt sind. So ist wegen des geringen Platzangebotes und des damit verbundenen Zwanges zur Einfachheit des optischen Systems Abbildungsfehlern wie sphärischer Aberration, Verzeichnung, chromatischer Aberration und Koma kaum beizukommen. Dies zeigt sich u.a. in einem Mangel an Schärfe.
Künftig könnten auch trotz der physikalischen Beschränkungen bessere Bilder mit Einfachkameras möglich sein. Unter Beteiligung deutscher Wissenschaftler hat ein Team an der University of British Columbia (UBC) eine Möglichkeit aufgezeigt, Abbildungsfehler mit spezieller Software nach der Aufnahme in einem gesonderten Verarbeitungsschritt zu kompensieren. Dazu muss das verwendete Objektiv eines Handys vom Hersteller optisch vermessen werden. Die gewonnenen Daten bilden die Basis für die automatisierte Berechnung der Korrektur, die als Teil der Bildverarbeitung unbemerkt vonstatten gehen kann.
Mehr dazu lesen Sie auf den Internetseiten der UBC und in diesem Beitrag des Online-Magazins Technology Review.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin

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