Szene

Deutscher Jugendfotopreis: Friedensbilder gesucht

Deutscher Jugendfotopreis

Auch in diesem Jahr ruft das Deutsche Kinder- und Jugendfilmzentrum zur Teilnahme am Deutschen Jugendfotopreis auf. Gefragt sind sowohl Einzelbilder als auch Serien. Mitmachen können alle bis 25 Jahre. Neben dem offenen Wettbewerb mit freier Themenwahl und einer Kategorie für Experimente gibt es das Jahresthema #LOVEPEACE. Für die Gewinnerinnen und Gewinner stehen Preise im Gesamtwert von 11.000 Euro bereit. Der Wettbewerb endet am 6. Dezember 2019. Die besten Bilder werden auf der photokina im Mai 2020 ausgestellt.

Beim Thema #LOVEPEACE geht es darum, Frieden in verschiedenen Lebensbereichen und Zusammenhängen darzustellen. Gefragt sind fantasievolle und gesellschaftlich engagierte Arbeiten, die vielfältige positive Entwicklungen aufzeigen – beispielsweise das harmonische Zusammenleben von Menschen, der liebevolle Umgang mit Tieren oder das rücksichtsvolle Verhalten gegenüber Natur und Umwelt.

Wer teilnehmen möchte, kann mit dem Smartphone oder einer Kamera fotografieren und auch am Computer bearbeitete Bilder und Collagen einreichen. Diesbezügliche Vorgaben gibt es nicht. Dafür stehen auch die drei Bereiche: der offene Wettbewerb mit freier Themenwahl, das Jahresthema #LOVEPEACE und eine Kategorie für Experimente. Die Arbeiten können online oder per Post eingereicht werden. Wichtig ist die Zuordnung zu einer der 3 Kategorien.

Aus Gründen der Chancengleichheit werden die Einsendungen in vier Altersgruppen bewertet (bis 10 Jahre, 11 bis 15 Jahre, 16 bis 20 Jahre, 21 bis 25 Jahre). Für die besten Arbeiten von Foto-AGs stellt der Photoindustrie-Verband zusätzliche Preise bereit.

Der Deutsche Jugendfotopreis wird seit 1961 vom Bundesjugendministerium vergeben und zählt damit zu den traditionsreichsten Jugendwettbewerben in Deutschland. Weitere Informationen zum Wettbewerb gibt es hier.

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Johannes Wilwerding

Johannes Wilwerding hat bereits Mitte der Achziger Jahre und damit vor dem Siegeszug von Photoshop & Co. Erfahrungen in der Digitalisierung von Fotos und in der elektronischen Bildverarbeitung gesammelt. Seit 2001 ist er freiberuflicher Mediengestalter und seit 2005 tätig für das DOCMA-Magazin.

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