Doc Baumann

Doc Baumann befasst sich vor allem mit Montagen (und ihrer Kritik) sowie mit der Entlarvung von Bildfälschungen, außerdem mit digitalen grafischen und malerischen Arbeitstechniken. Der in den Medien immer wieder als „Photoshop-Papst“ Titulierte widmet sich seit 1984 der digitalen Bildbearbeitung und schreibt seit 1988 darüber.
  • Das Wischfingerwerkzeug

    Neben dem Pinsel lässt sich zum Malen das Wischfinger-Werkzeug einsetzen. Sie rufen es mit der R-Taste auf. Der Wischfinger erzeugt keine eigenen Pixel, sondern verschmiert bereits vorhandene. Wie er das tut, hängt von der Form der Werkzeugspitze ab, vom Modus und von der vorgegebenen Deckkraft – allerdings ist die inMehr

  • Vom Wachsen der Buchstaben

    Wer Typographie liebt, findet in diesen beiden Bänden eine eindrucksvolle Übersicht von Buchstabenformen (und ornamentalen Typo-Elementen)  von 1628 bis 1938. Die Beispiele aus der Sammlung von Jan Tholenaar stammen überwiegend aus Schriftmusterbüchern, zeigen aber auch Satzbeispiele im Kontext, einzelne Buchstaben und Wörter; komplette Figurenverzeichnisse sind dagegen eher selten. Wie üblichMehr

  • Bildbearbeitung – Qualität hat ihren Preis[/caption] Die Profis der Bildbearbeitung zeigen uns mal wieder, wie’s geht: Falsche Schatten und Beleuchtung, unmögliche Objekte, schlampige Freisteller, unplausible Montagen. Der vielleicht schönsten Vorschlag für den nächsten Bad Pixel Award stammt von unserem Leser Ralf Bode: „Die Präsentation eines Bauprojekts in einer Stadt istMehr

  • Pinsel, Stift und Airbrush

    Das grundlegende Malwerkzeug ist in Photoshop wie bei traditionellen Maltechniken der Pinsel. Der Airbrush ist eine Variante des Pinsels.   Pinsel und Stift Das grundlegende Malwerkzeug ist in Photoshop wie bei traditionellen Maltechniken der Pinsel. Sie rufen ihn am schnellsten auf, indem Sie die B-Taste (Brush) drücken. Klicken Sie aufMehr

  • In jedem DOCMA-Heft beantwortet Doc Baumann Fragen von Lesern zu bestimmten Problemstellungen der Bildbearbeitung. Hajo aus Berlin schrieb ihm: „Hallo Doc, für eine Broschüre sollen Porträts so dargestellt werden, als seien die Köpfe aus Holz geschnitzt. Da es fast 90 Gesichter sind, brauche ich einen Trick, der ohne viel TüfteleiMehr

  • Sehr geehrter Herr Baumann, haben Sie diesen Artikel (Bildkritik, DOCMA 60, S. 110 f.) wirklich selbst geschrieben? Unterernährte, hungrige Kinder in der dritten Welt könnten also solch grausig schlechte Bildbearbeitungen abgeliefert haben? Für eine Schüssel Reis! Wie gedankenlos muss man sein, um so was zu schreiben? Das war ein echterMehr

  • Bei der Porträtfotografie muss man sich entscheiden: Frontal- oder Profilaufnahme. Beides zusammen geht nicht. Eigentlich. Denn mit ein wenig Montageaufwand geht es doch. Wie Sie ein solches Mischporträt herstellen, zeigt Ihnen in diesem kurzen Tutorial Doc Baumann. Liebes Docma Team“, schreibt uns Marcus Spiel, „im Netz findet man oft Fotos,Mehr

  • Einer der Ebeneneffekte, der in der Praxis wohl am häufigsten angewandt wird, ist „Schlagschatten“. Sie können die Schattenfarbe wählen, Füllmethode und Deckkraft, mit der er eingefügt wird, den Beleuchtungswinkel sowie die Distanz zwischen Objekt- und Schattenkontur. „Überfüllen“ steht für einen Randbereich, der ohne Abschwächung mit der Schattenfarbe gefüllt wird; derMehr

  •   Fotobücher sind eine feine Sache Allerdings konnte die bisherige Gestaltungssoftware der Anbieter Profis nicht wirklich überzeugen – zu viele aus Layout-Programmen vertraute Typo- und Gestal­tungs-Features fehlen. WhiteWall bietet nun auch die Möglichkeit, die Daten als PDF hochzuladen. So können Anwender alle professionellen Werkzeuge weiter verwenden. Wer Tag für TagMehr

  • Die Selbstporträt-Montagen des Argentiniers Martín De Pasquale gehören zu den beliebtesten und meistbestaunten im Web – auch, wenn manche ihre Probleme mit seinen makabren Späßen haben. Wir haben den jungen Künstler interviewt und zeigen Ihnen eine Auswahl seiner besten Arbeiten … ergänzt um ein ganz besonderes Tutorial. Martín De Pasquale,Mehr

  • Der nächste Award rückt näher, und sein Thema schließt nahtlos an das von 2014 an: Die fotografische Inszenierung von Personen – nur diesmal sozusagen von außen betrachtet und aus einer eher unfreiwilligen Perspektive, der von Paparazzi. Wer von Paparazzi ­fotografiert wird, fühlt sich meist als Jagdwild, zumindest belästigt, mitunter auchMehr

  • Bilder von Illustratoren

    Im Jahresabstand erscheinen die großen Sammelbände mit jenen Illustrationen, die die verschiedenen Jurys als vorstellungswürdig ausgewählt haben. Doc Baumann hat sich für DOCMA 61 vier davon näher angesehen. Die Konzepte unterscheiden sich: Die traditionsreiche „Illustrators“-Reihe, inzwischen in der 55. Ausgabe, präsentiert die besten Bilder, „Illustration Now!“ des deutschen Taschen-Verlags stelltMehr

  • Bilder vom Krieg

    Der deutsche Fotograf Christoph Bangert zeigt in seinem Buch „War Porn“ schonungslos die Schrecken des Krieges. Kriegsberichterstatter nehmen zahllose Fotos auf, welche die Mediennutzer nie zu sehen bekommen. Die Gründe der Redaktionen für diese vorsorgliche Zensur sind gewiss ehrenwert: Man will den Betrachtern nicht Seelenfrieden und Nachtruhe durch Fotos rauben,Mehr

  • Oft kopiert – nie erreicht!

    Es gibt gute Nachrichten: Die wenigen Montagefehler, die DOCMA-Leser diesmal entdeckt haben, haben einen kaum ernstzunehmenden Hintergrund. Eva aus Frankfurt stieß in der ADAC-Motorwelt 8/2014 auf eine schöne Anzeige für Kreuzfahrten, die nicht nur wegen der lieblosen Freistellung mit zusätzlich weichgezeichnetem Rand sowie der eigenwilligen Hydrodynamik der Bugwellen auffällt, sondernMehr

  • Er ist zwar antiquiert, aber dennoch leistungsfähig – der Filter Schwingungen. In der aktuellen DOCMA-Ausgabe zeigen wir Ihnen, was Sie ­damit ­machen können. Es gibt, das sei gleich vorausgeschickt, nicht viele Anlässe, bei denen die Anwendung des Verzerrungsfilters »Schwingungen« wirklich hilfreich und sinnvoll ist. Wenn Sie aber genau wissen, wasMehr

  • Unsere neue Workshop-Reihe von Calvin Hollywood im DOCMA-Magazins soll ambitionierten Amateuren Schlüsseltechniken der Bildbearbeitung vermitteln, ohne zu sehr auf die technische Seite einzugehen. Zu diesem Konzept erreichte uns ein sehr kritischer Leserbrief, den Doc Baumann hier beantwortet. Sehr geehrte Damen und Herren, Workshops von, mit und für Profis gern, aberMehr

  • Bilder vom Film – Blow up

    Das Buch Blow Up widmet sich mit vielen Aufsätzen, Filmbildern und ergänzendem Material einem der wichtigsten Filme zum Thema Fotografie. Michelangelo Antonionis Film Blow-Up von 1966 ist wohl einer der wichtigsten Filme zum Thema Fotografie. Angesiedelt im London der Swinging Sixties, schildert er die Erlebnisse eines erfolg­reichen Modefotografen, der zufälligMehr

  • Tabletop-Fotos: In DOCMA 61 lesen Sie, wie sich digitale Montagetechniken mit der Tabletop-Fotografie verbinden lassen. Beim Auspacken meiner Umzugskisten fiel mir ein Kasten mit gerahmten Dias in die Hände, die ich vor Jahrzehnten aufgenommen hatte: arrangierte Szenen mit Modellfiguren und nachgebauten Landschaften, sogenannte Tabletop-Fotos. Ein passender Anlass, das Projekt nachMehr

  • Filmplakat im Stil der 50er

    Manchmal zieht eine unzeitgemäße Gestaltung mehr Aufmerksamkeit auf sich als eine aktuelle, deshalb haben wir  das in der neuen DOCMA einmal mit einem Filmplakat im Stil der 50er Jahre versucht. Bei einem solchen Projekt ist es wichtig, sich möglichst nah an die zeitgenössischen Ausdrucksformen zu halten. Das gilt für dieMehr

  • In DOCMA 59 zeigen wir Werke des Bildmonteurs Mladen Penev und lassen den Künstler seine Arbeitsweise am Beispiel eines Bildes beschreiben. Was man mit Photoshop als Montage-Werkzeug alles machen kann, lassen die Werke von Mladen Penev erahnen. Er wurde 1984 im bulgarischen Sofia geboren. Fünf Jahre lang besuchte er einMehr

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